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Das Verordnungsrecht der Kommandierenden Generale und Festungskommandanten.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Contents: Das Verordnungsrecht der Kommandierenden Generale und Festungskommandanten.

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1818
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1818.
Volume count:
9
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1818
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 2.
Volume count:
2
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 460.) Gränz-Vertrag zwischen Preußen und Rußland, abgeschlossen am 11ten November/30sten Oktober 1817. [Auswechselung der Ratificationen am 18ten Februar 1818. zu Berlin.]
Volume count:
460
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Verordnungsrecht der Kommandierenden Generale und Festungskommandanten.
  • Title page
  • Advertising
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Literaturverzeichnis.
  • Introduction
  • Erster Abschnitt. Das Gesetz über den Belagerungszustand von 1851 als gesetzliche Grundlage des Verordnungsrechts der kommandierenden Generale und Festungskommandanten.
  • Zweiter Abschnitt. Die Voraussetzungen für das Inkrafttreten des Verordnungsrechts der kommandierenden Generale und Festungskommandanten.
  • B. Das Subjekt des Verordnungsrechts aus § 4 und § 9 b BZG.
  • Erster Abschnitt. Primäre Zuständigkeit der kommandierenden Generale und Festungskommandanten für das Verordnungsrecht der §§ 4 und 9b BZG.
  • Zweiter Abschnitt. Einzelheiten über die Zuständigkeit der kommandierenden Generale und Festungskommandanten.
  • Dritter Abschnitt. Erstreckung der Kompetenzen aus §§ 4, 9 b BZG. auf die dem kommandierenden General übergeordneten Militärbefehlshaber.
  • Vierter Abschnitt. Die Nichtübertragbarkeit des Verordnungsrechts aus §§ 4, 9 b.
  • Fünfter Abschnitt. Beauftragung der Zivilbehörden mit dem Erlaß von Verordnungen aus § 4 BZG.
  • C. Das Verordnungsrecht der kommandierenden Generale und Festungskommandanten auf Grund des § 4 BZG.
  • Erster Abschnitt. Rechtliche Bedeutung des Übergangs der vollziehenden Gewalt auf die Militärbefehlshaber.
  • Zweiter Abschnitt. Die Umgrenzung des Begriffs der vollziehenden Gewalt.
  • Dritter Abschnitt. Inhalt und Umfang des Verordnungsrechts auf Grund des § 4 BZG.
  • Vierter Abschnitt. Besondere Rechtsstellung der Verordnungen der Militärkommandanten auf Grund des § 4 BZG. im Vergleich zu der der Verordnungen der Zivilbehörden.
  • D. Das Verordnungsrecht der kommandierenden Generale und Festungskommandanten auf Grund des § 9 b BZG.
  • Erster Abschnitt. Die Gültigkeit des § 9 BZG. im allgemeinen.
  • Zweiter Abschnitt. Inhalt und Umfang des Verordnungsrechts der kommandierenden Generale und Festungskommandanten aus § 9 b BZG.
  • Dritter Abschnitt. Der Rechtscharakter der auf Grund des § 9 b BZG. ergehenden Verordnungen der kommandierenden Generale und Festungskommandanten.
  • Vierter Abschnitt. Das Strafgesetz des § 9 b BZG.
  • E. Die Befugnis der kommandierenden Generale und Festungskommandanten zur Erklärung des verschärften Belagerungszustandes auf Grund des § 5 BZG.
  • Erster Abschnitt. Das Subjekt des Rechts zur Verhängung des verschärften Belagerungszustandes.
  • Zweiter Abschnitt. Zeitpunkt und Form der Verkündung des verschräften Belagerungszustandes.
  • Dritter Abschnitt. Die einzelnen in § 5 BZG. genannten Artikel der PrVU. und ihre teilweise Ersetzung durch Reichsgesetze.
  • Anhang.
  • Gesetz über den Belagerungszustand. Vom 4. Juni 1851. (Preuß. GS 1851, S. 451)
  • Gesetz, betreffend Abänderung des Gesetzes über den Belagerungszustand vom 4. Juni 1851. Vom 11. Dezember 1915. (RGBl. 1915, S. 813)
  • Gesetz, betreffend die Verhaftung und Aufenthaltsbeschränkung auf Grund des Kriegszustandes und des Belagerungszustandes. Vom 4. Dezember 1916. (RGBl. 1916, S. 1329.)
  • Gesetz über den Kriegszustand. Vom 4. Dezember 1916. (RGBl. 1916, S. 1331.)
  • Verordnung zur Ausführung des Gesetzes über den Kriegszustand. Vom 4. Dezember 1916. (RGBl. 1916, S. 1332.)
  • Werbung.

Full text

8 A. Einleitung. 
reichsrechtlichen Vorschriften über kaiserliche Anordnungen in 
Betracht. Demnach bedarf die die Erklärung des Kriegszustandes 
aussprechende Derordnung zunächst gemäß Krt. 17 RD. der 
Gegenzeichnung des Reichskanzlers 11). Sodann ist laut Bundes- 
präsidialverordnung vom 26. Juli 1867 §& 0 Hublikation der kaiser- 
lichen Derordnung im Reichsgesetzblatt zu fordern 12). 
Diese Jormen der Derkündung reichen jedoch nicht aus. Die 
Erklärung ist außerdem noch in Gemäßbeit des gleichfalls in 
vollem Umfange Reichsrecht gewordenen § 3 B36. bekannt 
zu machen. §& 5 Satz 1 B#6. lautet: „Die Erklärung des Be- 
lagerungszustandes ist bei Trommelschlag oder Trompetenschall 
zu verkünden und außerdem durch Mitteilung an die Gemeinde- 
behörde, durch Anschlag an öffentlichen Plätzen und durch öffent- 
liche Blätter ohne Derzug zur allgemeinen Nenntnis zu bringen."“ 
Bei Anwendung dieses Haragraphen ist bestritten, ob zur Rechts- 
gültigkeit der Bekanntmachung notwendig ist, daß sämtliche 
Sormarten nebeneinander und an jedem einzelnen Orte be- 
obachtet werden, insbesondere ist streitig, ob die Derkündung des 
Belagerungszustandes bei Trommelschlag und Crompetenschall 
zu erfolgen hat. Lür kumulative Anwendung der Lormen der 
Derkündung spricht allerdings die Mendung in § 5 „und außer- 
dem“. Sie wird aber fast allgemein abgelehnt, schon mit Rück- 
sicht auf die Entstehungsgeschichte des § 3 B56. 13). Laband 
a. a. O. hält im binblick auf den Wortlaut des § 3 B36. eine 
Derkündung der Erklärung des Belagerungszustandes bei Trommel- 
11) Siehe Anschütz a. a. O.; Strupp S. 29; Dürschel S. 47; Brüß 
S. 30; haenel a. a. O.; a. K. Jorn a. a. O.; Haldy S. 36; Dietz S. 114. 
12) Laband IV S. 42; haenel S. 441; A#nschütz a. a. G.; a. H. Ols- 
hausen in Goltd. Hrch. Bd. 61 5. 400. 
13) Siehe Komm.-Bericht der I. Kammer Nr. 51 der Drucksachen 
für die zweite Landtagsperiode I. Session Bd. 1 (Stenogr. Berichte 
der I. Kammer 1850/51 S. 175). 
 
	        

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