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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1820. (11)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1820. (11)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1820
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1820.
Volume count:
11
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1820
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 4.
Volume count:
4
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 591.) Uebereinkunft zwischen der Königl. Preußischen und der Königl. Sächsischen Regierung, wegen gegenseitiger Uebernahme der Vagabunden und Ausgewiesenen. Vom 5ten Februar 1820.
Volume count:
591
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1820. (11)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • (No. 590.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 27sten Januar 1820. wegen der Vereidung des Präsidenten und der Mitglieder der Staatsschulden-Haupt-Verwaltung. (590)
  • (No. 591.) Uebereinkunft zwischen der Königl. Preußischen und der Königl. Sächsischen Regierung, wegen gegenseitiger Uebernahme der Vagabunden und Ausgewiesenen. Vom 5ten Februar 1820. (591)
  • (No. 592.) Bekanntmachung vom 7ten Februar 1820. wegen des Konfiskationstermins für diejenigen Papiere, wofür die Vermögenssteuer noch nicht entrichtet ist. (592)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)

Full text

— 40 — 
(No. 591.) Uebereinkunft zwischen der Königl. Preußischen und der Königl. Schsischen 
Regierung, wegen gegenseitiger Uebernahme der Vagabunden und Aus- 
gewiesenen. Vom Sten Februar 1820. 
risz der Königl. Preußischen Regierung einer Seits und der Königl. 
aͤchsischen Regierung anderer Seits, ist nachstehende Uebereinkunft wegen 
gegenseitiger Uebernahme der Vagabunden und Ausgewiesenen, verabredet 
und abgeschlossen worden. 
g. 1. 
Es soll in Zukunft kein Vagabunde oder Verbrecher in das Gebiet des 
andern der beiden hohen kontrahirenden Theile, ausgewiesen werden, wenn 
derselbe nicht entweder ein Angehöriger desjenigen Staates ist, welchem er 
zugewiesen wird, und in demselben sein Heimwesen zu suchen hat, oder doch 
durch das Gebiet desselben als ein Angehöriger eines in grader Richtung rück- 
wärts liegenden Staats, nothwendig seinen Weg nehmen muß. 
g. 2. 
Als Staats-Angehoͤrige, deren Uebernahme gegenseitig nicht versagt 
werden darf, sind anzusehen: 
a) alle diejenigen, deren Vater, oder, wenn sie außer der Ehe erzeugt 
wurden, deren Mutter zur Zeit ihrer Geburt in der Eigenschaft eines 
Unterthans mit dem Staate in Verbindung gestanden hat, oder, welche 
ausdruͤcklich zu Unterthanen aufgenommen worden sind, ohne nachher 
wieder aus dem Unterthansverbande entlassen worden zu seyn, oder ein 
anderweitiges Heimathrecht erworben zu haben; 
b) diejenigen, welche von heimathlosen Eltern zufaͤllig innerhalb des Staats- 
gebiets geboren sind, so lange sie nicht in einem andern Staate das 
Unterthanenrecht, nach dessen Verfassung, erworben, oder sich daselbst 
mit Anlegung einer Wirthschaft verheirathet, oder darin, unter Zulassung 
der Obrigkeit, zehn Jahre lang gewohnt haben; 
diejenigen, welche zwar weder in dem Staatsgebiete geboren sind, noch 
das Unterthanenrecht nach dessen Verfassung erworben haben, hingegen 
nach Aufgebung ihrer vorherigen Staatsbuͤrgerlichen Verhaͤltnisse, oder 
uͤberhaupt als heimathlos, dadurch in naͤhere Verbindung mit dem 
Staate getreten sind, daß sie sich daselbst unter Anlegung einer Wirth- 
schaft verheirathet haben, oder, daß ihnen waͤhrend eines Zeitraums 
von zehn Jahren stillschweigend gestattet worden ist, darin ihren Wohn- 
sitz zu haben. 
c 
# 
g. 3.
	        

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