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mirador

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Bibliografische Daten

mirador: mirador

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Titel:
Blätter für Rechtsanwendung.
Autor:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Bearbeiter / Herausgeber:
Hettich, Karl
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
blaetter_rechtsanwendung_14_1849
Titel:
Blätter für Rechtsanwendung. XIV. Band.
Bearbeiter / Herausgeber:
Seuffert, Johann Adam
Bandzählung:
14
Erscheinungsort:
Erlangen
Herausgeber:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1849
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Register

Titel:
Systematische Register.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Register

Register

Titel:
I. Civilprozeß.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Register

Register

Titel:
A. Gerichtsordnung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Register

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ereignisse und Gestalten 1878-1918
  • short_title_page
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Rechte.
  • Widmung.
  • Leerseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Bismarck.
  • Mein inneres Verhältnis zu Bismarck.
  • Als Prinz Wilhelm im Auswärtigen Amt.
  • Regierungsübernahme.
  • Meine soziale Fürsorge und die Trennung von Bismarck.
  • II. Caprivi.
  • Caprivi als Chef der Admiralität.
  • Seine Berufung als Reichskanzler.
  • Die Fronde.
  • Die Erwerbung Helgolands.
  • III. Hohenlohe.
  • Hohenlohes Berufung und Persönlichkeit.
  • Die russisch-französische Verbrüderung schafft eine gespannte Lage.
  • Die Besetzung Kiautschou's unter Rußlands Zustimmung.
  • Verhandlungen mit England über Kohlenstationen.
  • Das Gentleman's agreement.
  • Das Auswärtige Amt.
  • Die Bedeutung Tsingtau's.
  • Die „Gelbe Gefahr".
  • Japan und der Weltkrieg.
  • Shimonoseki.
  • Die Krügerdepesche.
  • Ein russisch-französisches Angebot gegen England.
  • Cecil Rhodes.
  • Reise nach England (1899).
  • Aussöhnung mit Bismarck.
  • Hohenlohes Rücktritt.
  • IV. Bülow.
  • Der erste „junge Kanzler".
  • Verhalten gegen Engländer.
  • Herr von Holstein.
  • Bei dem Tode der Königin Victoria in London.
  • Chamberlain's Bündnisangebot gegen Rußland.
  • Die Tangerfahrt und ihre Folgen.
  • Versuch eines Rapprochements mit Frankreich.
  • Bülow bringt den „Block" zustande; mein Verhältnis zu den Konservativen.
  • Die Unterredung zwischen Eduard VII. und Bülow.
  • Mein Besuch in England (1907).
  • Das „Interview" und seine Folgen.
  • V. Bethmann.
  • Meine Beziehungen zu Bethmann.
  • Die außenpolitische Lage bei seiner Berufung.
  • Eduards VII. Besuch in Berlin.
  • Meine Reise nach London zu seiner Beisetzung.
  • Charakteristik Bethmanns.
  • Die Reform des preußischen Wahlrechts.
  • Das verfassungsmäßige Verhältnis des deutschen Kaisers zum Reichskanzler.
  • Besuch des Zaren.
  • Zur Enthüllung des Standbildes der Königin Victoria in London.
  • Die Marokkofrage und Agadir.
  • Lord Haldane's Neutralitätsangebot und die Kämpfe um die Flottennovelle (1912).
  • Lord Haldane's Berliner Aufenthalt (1906).
  • Die albanische Fürstenwahl und Prinz Wied.
  • Letzte Zusammenkunft mit dem Zaren.
  • VI. Meine Mitarbeiter auf dem Gebiete der Verwaltung.
  • Stephan.
  • Miquel.
  • Der Ausbau des Eisenbahnnetzes und die Kanalbauten: Thielen, Budde, Breitenbach.
  • Das Kultusministerium, Erziehungs- und Schulreform.
  • Die Justiz.
  • Finanzminister Scholz.
  • Land- und Forstwirtschaft, Schorlemer und Podbielski.
  • Möller.
  • VII. Wissenschaft und Kunst.
  • Die Technischen Hochschulen und Slaby.
  • Die Kaiser Wilhelm-Gesellschaft.
  • Harnack und Erich Schmidt.
  • Schiemann.
  • Bauten.
  • Die Deutsche Orient-Gesellschaft; die Assyriologie und Prof. Delitzsch.
  • Archäologische Funde und Studien mit Dörpfeld auf Korfu.
  • VIII. Mein Verhältnis zur Kirche.
  • Nach dem Kulturkampfe; mein Verhältnis zum deutschen Episkopat.
  • Besuch bei Papst Leo XIII.
  • Der Zusammenschluß der evangelischen Kirchen.
  • Gegen Dogmatismus und Orthodoxie: Dryander und Hinzpeter.
  • Die Dormition.
  • Bei den Benediktinern in Maria Laach und Mte. Cassino.
  • Mein Brief an Admiral Hollmann.
  • IX. Heer und Flotte.
  • Meine Armee.
  • Admiral Hollmann.
  • Tirpitz: der Widerstand gegen den Ausbau der Flotte wird überwunden.
  • Zweck und Wesen des Flottengesetzes.
  • Unbeabsichtigte englische Hilfe zu seiner Annahme.
  • Das neue Reglement.
  • Ausbau Helgolands und des Kaiser Wilhelm-Kanals.
  • Dreadnoughts.
  • U-Bootbau.
  • Tirpitz.
  • X. Kriegsausbruch.
  • Rückkehr von der nur gezwungen angetretenen Nordlandreise.
  • Keine Kriegsvorbereitungen. Der Kanzler und Auswärtiges Amt glauben nicht an den Krieg.
  • Zeugnisse für die Kriegsvorbereitung der Feinde.
  • Die Großorient-Loge als Kriegshetzer.
  • Heldenmut und -kraft im Kriege.
  • Deutscher Schutz der Kunstdenkmäler und des Privatbesitzes in Frankreich.
  • XI. Der Papst und der Frieden.
  • Unterredung mit dem Nuntius Pacelli über das Eintreten und die Vermittlung des Papstes für den Frieden.
  • XII. Kriegsende und Abdankung.
  • Die Lage nach dem 8. August und Ende September 1918.
  • Meine Rückkehr zur Front.
  • Versuche der Regierung, mich zur Abdankung zu bewegen.
  • Die Regierung des Prinzen Max läßt sich der Revolution entgegentreiben.
  • Der 9. November.
  • Prinz Max von Baden.
  • Mein Entschluß, ins Ausland zu gehen.
  • XIII. Der feindliche und der neutrale Gerichtshof.
  • Warum ich mich einem Gerichtshof nicht stellen durfte.
  • Nur eine unparteiische internationale Instanz könnte ein gerechtes Urteil fällen.
  • Brief des Feldmarschalls v. Hindenburg.
  • Meine Antwort an Hindenburg.
  • XIV. Die Schuldfrage.
  • Was England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland zusammenführte.
  • Die Ziele Deutschlands konnten nur ohne einen Krieg, die Ziele der Entente nur durch einen Krieg erreicht werden.
  • Wir haben England, Frankreich und Rußland gegenüber entsprechend unserer Friedenspolitik gehandelt.
  • Die Haltung Amerikas.
  • Wilson's 14 Punkte und seine Forderung meines Rücktritts.
  • Deutschlands offenbarer Friedenswille.
  • Ein französisches Zeugnis für Frankreichs Kriegswillen.
  • Deutschland hat politische Fehler gemacht, aber Fehler sind keine Schuld.
  • Meine Friedensliebe.
  • Der Irrglaube an Deutschlands Schuld durch die englische Propaganda gezüchtet.
  • Der auf die Schuld Deutschlands gegründete Versailler Vertrag ein Fehlspruch und undurchführbar.
  • XV. Der Umsturz und Deutschlands Zukunft.
  • Mein Schicksal.
  • Die Kaiserin.
  • Die Schuld am Umsturz.
  • Mein Glaube an Deutschlands Zukunft.
  • Anmerkungen und Register. (Vom Verlage zusammengestellt).
  • Verlagswerbung.

Volltext

Beweis dafür bringt das Wort Sasonows: „Die Friedensliebe des 
Deutschen Kaisers bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt für den 
Krieg selbst bestimmen können.“ Was bedarf es da noch weiteren 
Zeugnisses für unsere Unschuld? Das bedeutet: Die Absicht, einen 
Überfall auf einen Ahnungslosen zu machen. Gott ist mein Zeuge, 
daß ich, um dem Kriege vorzubeugen, bis an die äußerste Grenze 
dessen gegangen bin, was ich mit Rücksicht auf die Sicherheit und 
Unversehrtheit meines teuren Vaterlandes verantworten konnte. 
Von einer Schuld Deutschlands am Kriege kann nicht die Rede 
sein. Es besteht heute kein Zweifel mehr, daß nicht Deutschland, 
sondern der Feindbund den Krieg planmäßig vorbereitet und ab- 
sichtlich herbeigeführt hat. 
Zur Verdunkelung dieses Vorgehens hat der Feindbund in dem 
schmachvollen Friedensvertrag das unwahre „Schuldbekenntnis“ 
Deutschlands erzwungen und meine Gestellung vor einen feind- 
lichen Gerichtshof verlangt. Sie, mein lieber Feldmarschall, 
kennen mich zu gut, um nicht zu wissen, daß mir für mein geliebtes 
Vaterland kein Opfer zu groß ist. Doch ein Gerichtshof, in 
dem der Feindbund gleichzeitig Ankläger und Richter wäre, 
würde nicht ein Organ des Rechtes, sondern ein Instru- 
ment politischer Willkür sein und nur dazu dienen, durch 
meine selbstverständliche Verurteilung die uns auferlegten 
unerhörten Friedensbedingungen nachträglich zu rechtfer- 
tigen. Natürlich war daher das feindliche Ansinnen meinerseits 
zurückzuweisen. Aber auch meine Gestellung vor ein wie immer 
zusammengesetztes neutrales Gericht kann für mich nicht in Frage 
kommen. Ich erkenne wegen der Anordnungen, die ich als 
Kaiser und König, also als verfassungsmäßig unverant- 
wortlicher Repräsentant der deutschen Nation, nach bestem 
Wissen und Gewissen getroffen habe, das strafrechtliche 
Urteil irgendeines irdischen Richters, wie hoch er auch 
256
	        

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