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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

law_collection

Persistenter Identifier:
gs_preussen
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1810
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
gs_preussen_1826
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1826.
Bandzählung:
17
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1826
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 14.
Bandzählung:
14
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(No. 1028.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 3ten Oktober 1826., über die Regulirung der Steuern in den vom Zollverbande ausgeschlossenen Landestheilen; nebst der Erhebungsrolle für die Stadt Erfurt.
Bandzählung:
1028
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Appendix

Titel:
Erhebungsrolle der Abgaben, welche von Gegenständen zu entrichten sind, die entweder vom Auslande in die Stadt Erfurt eingeführt oder dort durchgeführt werden. Vom 3ten Oktober 1826.
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 1756-1757.
  • II. Der Krieg von 1758-1763.
  • III. Das Retablissement des preußischen Staates. 1763-1769.
  • IV. Die Teilung Polens. 1763-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

134 Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 
gefangenen, deren viele in die feindlichen Armeen gesteckt oder 
in die Fremde verschleppt waren, wie von den abziehenden 
Feinden auch mancher friedliche Bürger und Bauer mit in die 
Fremde fortgeführt war. Sie aufzufinden und zu befreien kostete 
namentlich in Rußland Mühe, und die dadurch veranlaßten 
Verhandlungen zogen sich noch Jahre hin. Ein übles Nachspiel 
bildete das kriegsgerichtliche Verfahren gegen etliche aus der 
Kriegsgefangenschaft heimkehrende höhere Offiziere, obenan 
v. Finck (S. 112) und seinen Schicksalsgenossen Generalmajor 
v. Rebentisch. Andere, die ohne strafbares Verschulden unglück— 
lich gewesen, wie die Generale v. Lestwitz, der 1757 Breslau 
(S. 96), und v. Schmettau, der 1759 Dresden übergeben hatte 
(S. 110), ließ der König „auf das Eigentlichste avertieren“, 
daß sie ihm sich nicht präsentieren noch unter die Augen kom— 
men sollten. Es war eben nicht seine Art, zu verzeihen oder 
zu vergessen. Auch that so eiserne Strenge not, um die Armee 
zu reorganisieren, von deren Infanteriecorps manche nicht besser 
waren als ungeschulte Milizen. So aber war sie bei einer auf 
151 000 Mann normierten Friedensstärke durch rastlose Uebung, 
welche die Fülle der im Kriege gemachten Erfahrungen ge- 
wissenhaft benutzte, bald wieder zu der alten Tüchtigkeit er- 
hoben. Doch war es ein auf die Dauer bedenkliches Mißver- 
hältnis, daß noch nicht die Hälfte der Mannschaften — etwa 
70 000 Mann — nach dem Kantonsystem aus dem Lande selbst 
beschafft wurden; für die größere blieb man auf Werbung an- 
gewiesen. So kamen immer wieder minderwertige Elemente 
in die Armee, wie z. B. im Sommer 1764 Soldaten, die 
polnische Magnaten während des Interregnums angeworben 
hatten und nach der Königswahl entließen. Wie sollte da der 
gut soldatische und zugleich königstreue und vaterlandsliebende 
Geist erhalten bleiben, der die Armee in den ersten Jahren 
des Krieges beseelt hatte? Größere Sorge noch machte dem 
König für den Fall eines neuen Krieges die isolierte Lage Ost- 
preußens. Sie veranlaßte Erwägungen über die Möglichkeit, 
die zur Verteidigung dieser Provinz nötigen Mannschaften durch 
stärkere Heranziehung der Kantone von ihr selbst aufbringen 
zu lassen, die in letzter Konsequenz auf die allgemeine Wehr-
	        

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