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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1839
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839.
Volume count:
30
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1839
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 25.
Volume count:
25
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 2057.) Ministerial-Erklärung über die zwischen der Königlich Preußischen und der Herzoglich Anhalt-Bernburgschen Regierung getroffene Uebereinkunft wegen gegenseitiger Uebernahme der Ausgewiesenen. Vom 27. September 1839.
Volume count:
2057
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • (No. 2056.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 11. Oktober 1839. wegen Anwendung des Gesetzes vom 11. Mai 1839., in Betreff der Exekution in Wechselsachen auf solche Fälle, in welchen der Wechsel vor der Publikation des Gesetzes ausgestellt oder die Wechsel-Exekution bereits verfügt ist. (2056)
  • (No. 2057.) Ministerial-Erklärung über die zwischen der Königlich Preußischen und der Herzoglich Anhalt-Bernburgschen Regierung getroffene Uebereinkunft wegen gegenseitiger Uebernahme der Ausgewiesenen. Vom 27. September 1839. (2057)
  • (No. 2058.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 5. November 1839. wegen Verleihung der revidirten Städteordnung vom 17. März 1831. an die Stadt Pleschen im Großherzogthum Posen. (2058)
  • (No. 2059.) Verordnung, wegen der im §. 47. des Gesetzes über die den Grundbesitz betreffenden Rechtsverhältnisse in den Landestheilen, welche vormals zu den Französischen Departements eine Zeitlang gehört haben, vom 21. April 1825. vorbehaltenen Bestimmungen in Betreff der Jagdgerechtigkeiten. Vom 16. November 1839. (2059)
  • (No. 2060.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 23. November 1839. über die Zulässigkeit des Rekurses gegen Erkenntnisse, Agnitions- oder Purifikations-Resolutionen I. Instanz, wenn der Gegenstand des Prozesses zwar eine höhere Summe als Funfzig Thaler, der Gegenstand der dagegen erhobenen Beschwerde aber nur Funfzig Thaler oder weniger beträgt. (2060)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)

Full text

— 333 — 
setzgebung des betreffenden Staates zu beurtheilen sey, dahin übereingekommen, 
hinkuͤnftig und bis auf Weiteres, nachstehende Grundsaͤtze gegenseitig zur An- 
wendung gelangen zu lassen, und zwar, 
zu a. 
1) daßb unselbstständige, d. h. aus der elterlichen Gewalt noch nicht 
entlassene Kinder, schon durch die Handlungen ihrer Eltern an 
und für sich und ohne daß es einer eignen Thültigkeit oder eines 
besonders begründeten Rechts der Kinder bedürfte, derjenigen 
Staatsangehbrigkeit bheilhafhg werder, welche die Eltern während 
der Unselbstständigkeit ihrer Kinder erworben, 
ingleichen 
2) daß dagegen einen solchen Einfluß auf die Staatsangehörigkeit 
unselbstständiger ehelicher Kinder, diejenigen Veränderungen 
nicht dußern können, welche sich nach dem Tode des Vaters der- 
selben in der Staatsangehörigkeit ihrer ehelichen Mutter ereignen, 
indem vielmehr über die Staatsangehörigkeit ehelicher unselbststän- 
diger Kinder lediglich die Kondition ihres Vaters entscheidet, und 
Verdnderungen in deren Staatsangehörigkeit nur mit Zustimmung 
ihrer vormundschaftlichen Behörde eintreten könmen. 
Nächstdem soll 
zu b. 
die Verbindlichkeit eines der kontrahirenden Staaten zur Uebernahme 
eines Individuums, welches der andere Staat, weil es ihm aus irgend 
einem Grunde lästig geworden, auszuweisen beabsichtigt, in den Fällen 
des §. 2. c. der Konvention eintreten: 
1) wenn der Auzzuweisende sich in dem Staate, in welchen er aus- 
gewiesen werden soll, verheirathet, und außerdem zugleich eine 
eigne Wirthschaft geführt hat, wobei zur näheren Bestimmung 
des Begrisffs von Wirthschaft anzunehmen ist, daß solche auch 
dann schon eintrete, wenn selbst nur einer der Eheleute sich auf 
eine andere Art, als im herrschaftlichen Gesindedienste Beköstigung 
verschafft hat; 
oder 
wenn Jemand sich zwar nicht in dem Staate, der ihn überneh- 
men soll, verheirathet, sedoch darin sich zehn Jahre hindurch ohne 
Unterbrechung aufgehalten hat, wobei es dann auf Konstituirun 
eines Domizils, Verheirathung und sonstige Rechtsverhaltnisse 
nicht weiter ankommen soll. 
Endlich sind die genannten Regierungen zugleich annoch dahin über- 
eingekommen: · 
Koͤnnen die resp. Behoͤrden uͤber die Verpflichtung des Staats, dem die 
Uebernahme angesonnen wird, der in der Konvention und vorstehend aufgestell- 
ten Kennzeichen der Verpflichtung ungeachtet, bei der daruͤber stattfinden- 
den Korrespondenz sich nicht vereinigen, und ist die diesfälllge Differenz 
derselben auch im diplomatischen Wege nicht zu beseitigen gewesen; so 
wollen beide kontrahirende Theile den Ehtithu zur kompromissarischen 
(No. 2057—2058.) Ent- 
2
	        

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