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Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1843
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1843.
Volume count:
34
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1843
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 21.
Volume count:
21
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2357.) Verordnung, betreffend die Ausgabe von zwei und einen halben Silbergroschen-Stücken Scheidemünze. Vom 28. Juni 1843.
Volume count:
2357
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher.
  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis des II. Bandes, 1. Abteilung.
  • Die Albertinischen Lande seit 1500. — Herzog Heinrich der Fromme 1539—1541. — Moritz als Herzog und Kurfürst 1541—1553.
  • Kurfürst August 1553—1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586—1591. Die Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar-Altenburg 1591-1601.
  • Verfassungs- und Kulturgeschichtliches in den sächsischen Landen während des XVI. Jahrhunderts.
    Verfassungs- und Kulturgeschichtliches in den sächsischen Landen während des XVI. Jahrhunderts.
  • Die Administration. Christian II. 1591—1614.
  • Johann Georg I. 1611—1656.
  • Kurzer Überblick über die Geschichte der Lausitzen bis zum Anfall an Sachsen.
  • Johann Georg II. 1656-1680.
  • Die Nebenlinien des Albertinischen Hauses.
  • Johann Georg III. 1680—1691.
  • Johann Georg IV. 1691—1694.
  • Friedrich August I. 1694—1793.
  • Kurfürst Friedrich August II. als König von Polen August III. 1733—1763.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. Die Administration des Prinzen Xaver 1763—1768.
  • Kurfürst Friedrich August III. bis zur Gewinnung der Königskrone 1768—1806.
  • Innere Verhältnisse seit dem Siebenjährigen Kriege.
  • Sachsen als Königreich bis zu den Abmachungen des Wiener Kongresses 1807—1815.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

— 57 — 
der kaiserlichen Befehle. Die vom Kaiser zugegebene Huldigung 
außer an Kaiser und Reich auch an Moritz, als ihren Schutzherrn, 
wurde in einem Geheimvertrage zu einer Erbhuldigung unter 
der Bedingung der Wahrung des evangelischen Glaubens und der 
früheren Privilegien, Fernhaltung aller Pfaffen und katholischen 
Gebräuche u. dgl. m. Am 6. November ward Herzog Georg 
unter feierlichem Geleit entlassen, am 8. fand nach der Ablohnung 
der Abzug des 2000 Jußknechte und 130 Reiter betragenden 
Kriegsvolkes mit Wehr und Waffen, aber ohne Spiel und mit 
zusammengeschlagenen Fahnen statt: Moritz war Herr der Stadt 
geworden, im wesentlichen doch durch eigene Klugheit, und eigent- 
lich wider die Absichten des Kaisers, der ihm auch noch die Mittel 
dazu hatte an die Hand geben müssen. 
Noch während mit den Magdeburgern Anfang Oktober zu 
Wittenberg verhandelt wurde, waren die gegen den Kaiser unter 
sich einverstandenen norddeutschen Fürsten auf Schloß Lochau bei 
Torgau zusammengekommen. Es handelte sich, das Fazit aus 
einem schon am 25. Mai des Jahres zu Torgau vereinbarten 
Beginnen zu ziehen. Das infolge der italienischen Reibereien ge- 
spannt gewordene Verhältnis zwischen Heinrich II. und dem Papst 
Julius III. einerseits und dem Kaiser anderseits lud geradezu 
zu einer Verständigung mit Frankreich ein, und dementsprechend 
wurde am 25. Mai von den seit dem 22. Mai versammelten 
Fürsten eine Gesandtschaft, bestehend aus dem vom Keaiser ge- 
ächteten Friedrich von Reiffenberg, dem Rheingrafen Philipp und 
Georg von Reckerod mit einer Instruktion zum Abschlusse eines 
Verteidigungsbündnisses versehen, damit nicht das Unternehmen 
des Kaisers zur Wahrheit werde, „die deutsche Nation von ihrer 
alten Freiheit in eine ewige, viehische Servitut zu dringen“. König 
Heinrich hatte zwar hierfür wenig Verständnis, sandte aber doch 
im Augnust 1551 den Bischof von Bayonne, Jean de Fresse (Fraxi- 
neus) nach Deutschland, um nähere Nachrichten einzuziehen. In 
seiner Gegenwart nahmen die Lochauer Verhandlungen ihren An- 
fang und selbstverständlich wollte der Franzose nicht nur ein 
Defensiv-, sondern ein Offensiv-Bündnis; für dieses war Moritz 
mit der Majorität, dagegen Hans von Küstrin, weil er sich
	        

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