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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1843. (34)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1843. (34)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1843
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1843.
Volume count:
34
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1843
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 23.
Volume count:
23
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2362.) Publikationspatent, den Beschluß der Deutschen Bundesversammlung vom 15. September 1842. wegen Anordnung einer richterlichen Instanz zur Entscheidung gewisser im Wege des Rekurses an dieselbe gelangenden Beschwerdesachen der mittelbar gewordenen ehemaligen Reichsstände und des ehemaligen unmittelbaren Reichsadels betreffend. Vom 7. Juni 1843.
Volume count:
2362
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1843. (34)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Übersicht
  • Druckfehler-Berichtigungen. [GS 1841., S. 167 ff.. GS 1843., S. 237., 238., 288., 368.]
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • (Nr. 2359.) Uebereinkunft der zum Zoll- und Handelsvereine verbundenen Regierungen wegen Ertheilung von Erfindungspatenten und Privilegien. Vom 21. September 1842. (2359)
  • (Nr. 2360.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 30. Mai 1843., wegen Ermäßigung der Hafengelder und Schiffahrts-Abgaben von Schiffen von 25 Lasten Tragfähigkeit oder weniger. (2360)
  • (Nr. 2361.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 7. Juni 1843., die Vertretung der Kuckerneseschen und Linkuhnenschen Deich-Sozietäten in Prozessen durch Deputirte betreffend. (2361)
  • (Nr. 2362.) Publikationspatent, den Beschluß der Deutschen Bundesversammlung vom 15. September 1842. wegen Anordnung einer richterlichen Instanz zur Entscheidung gewisser im Wege des Rekurses an dieselbe gelangenden Beschwerdesachen der mittelbar gewordenen ehemaligen Reichsstände und des ehemaligen unmittelbaren Reichsadels betreffend. Vom 7. Juni 1843. (2362)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Register zur Gesetz-Sammlung, Jahrgang 1843.

Full text

— 269 — 
(Nr. 2362.) Publikationspatent, den Beschluß der Deutschen Bundesversammlung vom 
15. September 1842. wegen Anordnung einer richterlichen Instanz zur 
Enescheidung gewisser im Wege des Rekurses an dieselbe gelangenden 
Beschwerdesachen der mittelbar gewordenen ehemaligen Reichsstände und 
des ebemaligen unmittelbaren Reichsadels betreffend. Vom 7. Juni 1843. 
Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von 
Preußen 2c. 2c. 
thun kund und sügen hiermit zu wissen: 
Die Deutsche Bundesversammlung hat in ihrer sechs und zwanzigsten 
vorjährigen Sitzung am 15. September 1842. zur Ergänzung der im 6asten Ar- 
tikel der Wiener Schlußakte enthaltenen Bestimmung wegen Erledigung der im 
Rekurswege an dieselbe gelangenden Beschwerden der mittelbar gewordenen ehe- 
maligen Reichsstände und des ehemaligen unmittelbaren Reichsadels den nach- 
stehenden Beschluß gefaßt: 
Da es in Folge des Art. 63. der Schlußakte der Bundesversammlung 
zukommt, über den Grund oder den Ungrund von Beschwerden zu entscheiden, 
welche im Rekurswege in Betreff des durch den Art. 14. der Bundesakte zu- 
gesicherten Rechtszustandes der vormaligen Reichsangehörigen an sie gelangen, 
und demnächst über die Art, wie solche Entscheidung jedesmal herbeizufähren 
sepn werde, bestimmte, den rechtlichen Ansprüchen der Betheiligten angemessene 
Vorschrifeen zu geben, so wird auf das diesfalls eingebrachte Gesuch mehrerer 
vormaliger Reichsstände festgestellt: 
1) Bei Reklamationen, welche von mittelbar gewordenen ehemaligen Reichs- 
ständen oder von Gliedern des vormaligen unmittelbaren Reichsadels auf 
den Grund des Art. 63. der Schlußakte, gegen die zur Vollziehung des 
Art. 14. der Bundesakte erlassenen landesherrlichen Verordnungen, in 
sofern diese nicht auf Vertrag beruhen oder ohne dagegen erhobene Be- 
schwerde in unbestrittener Wirksamkeit bestehen, bei der Bundesversamm- 
lung angebracht werden, soll jedesmal, und bei Reklamationen gegen 
spätere einseitige legislative Erklärungen der durch die BundeLakte ihnen 
zugesicherten Rechte, so oft das Bedürfniß dazu sich zeigt, dem in 
anderweiten Rechtssachen der Reklamanten zustandigen Landesgerichte zwei- 
ter Instanz von der Bundesversammlung durch die betreffende Landes- 
Regierung der nicht abzulehnende Auftrag ertheilt werden, den Streitfall 
in seinem ganzen Umfange für eine definitive Entscheidung, nach der von 
dem Gerichtshofe überhaupt beobachteten Partikular= oder gemeinrecht- 
lichen Prozeßordnung innerhalb der kürzestmöglichen Frist zu instruiren. 
2) Die definitive Entscheidung ist hiernächst nach den Umständen von 
der Bundesversammlung, oder auf einen durch Stimmenmehrheit 
zu fassenden Beschluß, von einer richterlichen Instanz, so weir der- 
selben der Streitfall von der Bundesversammlung zugewiesen wird, in 
deren Auftrag und Namen zu erlassen. 
(Fr. 2702.) 3) Diese
	        

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