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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1847
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847.
Volume count:
38
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1847
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 32.
Volume count:
32
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Zu Nr. 2878 e.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 8. Januar 1847. des vierten Nachtrags zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft.
Volume count:
2878
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Appendix

Title:
Vierter Nachtrag zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. [Vom 13. Mai 1846.]
Document type:
law_collection
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847. (38)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Übersicht
  • Schreib- und Druckfehler-Berichtigungen.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • (Nr. 2878.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 9. Juli 1847., betreffend die Vermehrung des Stammkapitals der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft um 372,200 Rthlr., nebst dem dazu gehörigen Statutnachtrage. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 a.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 23. September 1837. für das Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 b.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 22. September 1840. für den Nachtrag zu dem Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft wegen Verausgabung von 6000 Stück Prioritätsaktien. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 c.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 28. April 1842. des fernern Nachtrags zum Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft wegen Erhöhung des Aktienkapitals um 400,000 Rthlr. und Verausgabung neuer Prioritätsaktien. (2878)
  • (Zu 2878 d.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 19. August 1844. des dritten Nachtrags zu dem Statute der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • (Zu Nr. 2878 e.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 8. Januar 1847. des vierten Nachtrags zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. (2878)
  • Vierter Nachtrag zu dem Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft. [Vom 13. Mai 1846.]
  • (Nr. 2879.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 26. Juli 1847. über die Anwendung der bestehenden Sporteltaxen auf die neueren Prozeßverordnungen. (2879)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)
  • Register zur Gesetz-Sammlung, Jahrgang 1847.

Full text

— 321 — 
men, vier und zwanzig Aktien vier Stimmen und acht und vierzig 
oder mehr Aktien nur fünf Stimmen. Bei Feststellung der Stimm- 
berechtigung werden die eigenen Aktien mit denen der Vellmachtgeber 
zusammengezählt. 
Zur Ausübung des Stimmrechts ist erforderlich, daß der betreffende Ak- 
tionair seinen Aktienbesitz mindestens sechs Wochen vor der Generalversamm- 
lung durch Vorzeigung der Aktien oder eines der Direktion als genügend er- 
scheinenden Zeugnisses über den Besitz derselben nachgewiesen und in das dafür 
bestimmte Register hat einschreiben lassen. Außerdem muß in der unten 6. 12.) 
bestimmten Frist der Nachweis, daß der Aktienbesitz noch so bestehr, wie er 
eingetragen ist, allemal erneuert werden. 
(Nr. 2879.) Allerhschste Kabinetsorder vom 26. Juli 1847. über die Anwendung der beste- 
henden Sporteltarxen auf die neueren ProzeHverordnungen. 
A. Ihren gemeinschaftlichen Bericht vom 22. Juni d. J. bestimme Ich 
über die Anwendung der bestehenden Sporteltaren auf die neuern Prozeßver- 
ordnungen, was folgt: 
1) Die Sporteltare vom 9. Oktober 1833. mit ihren Ergänzungen und 
Erläuterungen findet sowohl für Gerichte als Jusigzeommissarien überall 
Anwendung, wo der Verordnung vom 21. Juli 1846. zufolge, das im 
Titel II. der Berordnung vom 1. Juni 1333. und in den diesen Titel 
ergänzenden späteren Bestimmungen vorgeschriebene Verfahren eintritt. 
Dasselbe gilt von dem in der Verordnung vom 28. Juni 1844. für Ehe- 
sachen bestimmten Verfahren. 
Dagegen bleiben in den übrigen im §F. 29. der Verordnung vom 
21. Jatn 1846. bezeichneten besonderen Prozeßarten, insoweit für diesel- 
ben die früheren a% gvorrchriften beibehalten sind, die Bestimmungen 
der Gebührentaren vom 23. August 1815. auch ferner in Kraft. 
2 Fuͤr Repliken und Dupliken, welche nicht sofort im Klagebeantwortungs- 
Termine von den Parteien aufgenommen werden — F. 7. der Verord- 
nung vom 21. Juli 1846 — haben die Gerichte und Justizkommissarien 
dieselben Gebühren zu fordern, wie für Klagen und Klagebeantwor- 
tungen. 
Wenn Klagebeantwortungen, Repliken oder Dupliken von Justiz= 
kommissarien ersi in den dazu anberaumten Terminen überreicht werden, 
und in diesen Terminen sonst nichts zur Sache verhandelt wird, so kön- 
nen die Juslizkommissarien nur für die gedachten Prozeßschriften und 
nicht daneben auch für die Termine Gebühren fordern. 
3) Der Gebührensatz Nr. 4. Abschnitt 2. der Gebührentare vom 9. Ok- 
tober 1833. kann zwar auch dann liquidirt werden, wenn in dem Ter- 
mine ein Kontumazialprotokoll aufgenommen wird, fällt aber weg, wenn 
(Nr. 2978—2879.) darin
	        

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