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Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Contents: Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)

law_collection

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie.
Place of publication:
Greiz
Document type:
law_collection
Collection:
reussael
Publication year:
1852
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie_1912
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie. 1912.
Volume count:
61
Place of publication:
Greiz
Publisher:
Franz Trommer
Document type:
law_collection_volume
Collection:
reussael
Publication year:
1912
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 15.
Volume count:
15
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
40. Verordnung (Viehseuchenpolizeiliche Anordnung) zur Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes vom 26. Juni 1909.
Volume count:
40
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)
  • Title page
  • Alphabetisches Register zum zwanzigsten Bande der Rechtsanwendung.
  • Systematische Register.
  • Samstag den 6. Januar. Nr. 1. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 20. Januar. Nr. 2. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 3. Februar. Nr. 3. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 17. Februar. Nr. 4. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 3. März. Nr. 5. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 17. März. Nr. 6. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 31. März. Nr. 7. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 14. April. Nr. 8. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 28. April. Nr. 9. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 12. Mai. Nr. 10. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 26. Mai. Nr. 11. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 9. Juni. Nr. 12. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 23. Juni. Nr. 13. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 7. Juli. Nr. 14. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 21. Juli. Nr. 15. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 4. August. Nr. 16. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 18. August. Nr. 17. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 1. September. Nr. 18. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 15. September. Nr. 19. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 29. September. Nr. 20. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 13. Oktober. Nr. 21. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 27. Oktober. Nr. 22. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 10. November. Nr. 23. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 24. November. Nr. 24. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 8. Dezember. Nr. 25. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 22. Dezember. Nr. 26. 20. Jahrgang. 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.1. Januar 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.2. März 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.3. Mai 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.4. Juli 1855.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • 1. Entschädigungsklage eines durch Umwerfen des Eilwagens verletzten Passagiers. Beweissatz und Beweislast.
  • 2. Verhältnisse der s. g. Fuhrmannswirthe und deren Hausknechte in der Stadt Nürnberg.
  • 3. Nürnberger Fuhmannswirthe und deren Hausknechte. Verbindlichkeiten des Mandatars. Zulässige Klagergänzung.
  • 4. Vom Haupteid in Nürnberger Handelsgerichtssachen.
  • 5. Keine Beweisinterlokute in Nürnberger Handelgerichtssachen.
  • 6. Oberrichterliche Abänderung der Eidesformel, ohne hierauf gestellten Antrag.
  • 7. Offizialanwaltsbestellung durch ein Gericht, in dessen Sprengel der Bestellte nicht wohnt. Zuständigkeit des Prozeßgerichtes zur Bestellung.
  • 8. Gemeinrechtliche Rechtswohlthaten der Frauenpersonen, bei solidarischen Verpflichtungen.
  • Berichtigung
  • Ergänzungsblatt Nr.5. September 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.6. November 1855.

Full text

52 Nürnberger Fuhrmannswirthe und deren Hausknechte. 
der Klage wie sie angebracht worden, entbunden. 
Aus den Gründen des Handelsappellationsgerichtes 
entnehmen wir, was folgt: 
Appellant (Kläger) sucht zur Begründung sei- 
ner Beschwerde darzulegen, daß Beklagter H. über- 
haupt nicht in der Eigenschaft als Hausknecht des 
Klägers, sondern selbständig für eigene Rechnung 
das ganze Frachtirungsgeschäft besorgt und geführt 
habe. Hieraus folge, daß Kläger St. von demsel- 
ben Ersatz für die statt seiner geleisteten Zahlungen 
verlangen könne, nicht nur wenn ihm ein besonderes 
Verschulden zur Last falle, sondern wenn derselbe 
überhaupt seine Verbindlichkeiten gegen die betreffeu- 
den Kaufleute nicht erfüllt habe, weil H. primär 
hiezu verpflichtet gewesen, St. dagegen ohne eine 
eigene Verbindlichkeit hiezu für ihn Zahlung geleistet 
habe. Diese Begründung stellt sich jedoch als un- 
haltbar, die Beschwerde daher als nicht gerechtfer- 
tigt dar. Es steht unter den Parteien fest, daß 
der Beklagte als Hausknecht bei dem Kläger in 
Diensten gestanden und vermöge dieses Dienst- 
verhältnisses das Speditions= und Frachtirungsge- 
schäft besorgt, die Frachtgüter in Empfang zu neh- 
men und die Spesen zu entrichten gehabt habe. 
Klar ist es aber anerkannten Gewohnheitsrechtes und 
Herkommens: daß die Hausknechte der Nürnberger 
Fuhrmannswirthe die Stelle der Güterschaffner ver- 
treten, daß sie in dieser Eigenschaft den Fuhrleuten 
die durch ihre Vermittlung verschafften Frachtgüter 
zu übergeben und denselben die üblichen Gebühren 
in Abzug zu bringen, namentlich die nachgenomme- 
nen Spesen einzukassiren und abzuliefern haben; daß 
sie dies jedoch nicht in eigenem Namen, sondern in 
jenem ihrer Dienstherren thun, welche für die Ge- 
schäftsführung ihrer Hausknechte als ihrer Agenten 
verantwortlich und haftbar sind, und daß dem Dritten. 
wegen seiner aus jener Geschäftsführung erwachsenen 
Ansprüche, z. B. wegen Verlustes eines übergebenen
	        

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