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Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Württemberg.

Periodical

Persistent identifier:
gs_sachsen
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1818
1831
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_sachsen_1821
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1821.
Volume count:
4
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1821
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen. 7.
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
16.) Balvations=Tabelle der in den Königlich Sächsischen Landen Cours habenden Münzsorten, wonach sich von jetzt an, bis zu ergehender anderer Anordnung, Jedermann, Inhalts des Münz=Edikts vom 14.März 1763. zu richten hat.
Volume count:
16
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Königreichs Württemberg.
  • Cover
  • Advertising
  • Title page
  • Widmung.
  • Inhaltsübersicht.
  • Literatur.
  • 1. Abschnitt. Verfassungsgeschichte und staatsrechtliche Natur des Königreichs Württemberg.
  • 2. Abschnitt. Die natürlichen Grundlagen des Staats (Land und Volk).
  • 3. Abschnitt. Die Krone.
  • 4. Abschnitt. Der Landtag.
  • 5. Abschnitt. Die Staatsbehörden.
  • 6. Abschnitt. Die Kommunalverbände.
  • 7. Abschnitt. § 30. Gesetze, Verordnungen und Verträge.
  • 8. Abschnitt. § 31. Die Verwaltung der Rechtspflege.
  • 9. Abschnitt. Die Verwaltung der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten.
  • 10. Abschnitt. Die Verwaltung des Innern.
  • 11. Abschnitt. Die Verwaltung des Kirchen- und Schulwesens.
  • 12. Abschnitt. Die Verwaltung des Kriegswesens.
  • 13. Abschnitt. Die Finanzverwaltung.
  • Alphabetisches Sachregister.
  • Advertising

Full text

5 
nur in Kriegs- und anderen Notfällen militär- 
pflichtig war und auch dann nur mit Bewilligung 
der Stände und bloß auf die Dauer des Kriegs. 
Als Stellvertreter der Landschaft bestand der 
etändische Ausschuß; derselbe trat im Lauf 
der Zeit mehr und mehr an die Stelle der Land- 
schaft und bildete durch die Macht, welche die 
Verwaltung der ständischen Kassen in seine Harid 
legte, eine Nebenregierung, welche zu vielfachen 
Mißständen führte. 
I. Die Zeit von 1789 —1815. Die großen 
Umwälzungen in der europäischen Staatenwelt, 
welche eine Folge der französischen Revolution 
von 1789 und der ihr bis 1815 folgenden euro- 
päischen Kriege waren, veränderten auch Bestand 
und Verfassung des Herzogtums Württemberg 
von Grund aus. Abgesehen von einem ansehn- 
lichen Gebietszuwachs, erlangte Herzog Friedrich 
(1797—1816) durch den Reichsdeputationshaupt- 
schluß vom 25. Februar 1803 die Kurwürde, durch 
den Preßburger Frieden vom 26. Dezember 1805 
die. Königswürde und die volle Souveränität. 
Diese kam ıhm auch rechtlich unbestritten zu, 
nachdem mit der Niederlegung der deutschen 
Kaiserkrone durch Kaiser Franz Il. die Auf- 
lösung des alten Deutschen Reichs erfolgt war. 
Diese Vorgänge übten rechtlich auf das innerhalb 
Württembergs bestehende Landesrecht keinen Ein- 
fluß; insbesondere wurde die altständische Ver- 
fassung durch dieselben nicht berührt. Allein der 
König faßte die erlangte Souveränität als Un- 
umschränktheit auch nach innen auf und be- 
seitigte die ständische Verfassung gewaltsam 
(30. Dez. 1805). 
III. Die Zeit 1815 bis zur Gegenwart. Nach 
dem Sturz Napoleons (1814) begann der Wiener 
Kongreß mit der Neuordnung der staatlichen Ver-
	        

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