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Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1822. (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1822. (5)

Periodical

Persistent identifier:
gs_sachsen
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1818
1831
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_sachsen_1822
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1822.
Volume count:
5
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1822
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
23. Stück
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 42.) Generalverordnung, die Steuer-Moderationen und die deshalb anzustellenden Erörterungen betreffend, vom 22. Juli 1822.
Volume count:
42
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Staats- und Verwaltungsrecht des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Cover
  • Advertising
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Erster Abschnitt.
  • Allgemeine Einleitung.
  • Staatsgebiet. Geschichtliche Entwicklung. Stellung zum Reiche.
  • Zweiter Abschnitt. Die staatlichen Organe und Funktionen.
  • Das Staatsoberhaupt.
  • Erbfolgeordnung im fürstlichen Hause.
  • Das Grundgesetz.
  • Der Landtag.
  • Behördenorganismus.
  • Staatsfinanzen.
  • Die Staatsdiener.
  • Die Staatsangehörigen.
  • Die Körper der Selbstverwaltung, besonders die Gemeinden.
  • Die Kirche.
  • Das Schulwesen.
  • Dritter Abschnitt. Polizei.
  • Allgemeine Grundsätze. Die Strafandrohung der Polizeibehörden und der Erlaß polizeilicher Verordnungen.
  • Die polizeiliche Straffestsetzung und Strafanforderung.
  • A. Sicherheitspolizei.
  • B. Medizinal- und Gesundheitspolizei.
  • C. Die Baupolizei.
  • D. Die Feuerpolizei.
  • E. Landeskulturpolizei.
  • F. Veterinärpolizei.
  • G. Fischereipolizei.
  • H. Jagdpolizei.
  • J. Handelspolizei.
  • K. Maß- und Gewichtspolizei.
  • L. Gewerbepolizei.
  • M. Straßen- und Wegepolizei.
  • N. Bergpolizei.
  • O. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • P. Armenwesen.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

80 3. Abschnitt. Polizei. 
gegen nur gewählt werden, wenn angenommen werden muß, 
daß der Auszuweisende der Ausweisung nicht Folge leistet. 
Polnische Arbeiter russischer oder österreichischer Staats- 
angehörigkeit, welchen der Aufenthalt im Inlande nur für eine be- 
stimmte Dauer behördlich gestattet ist und welche nach Ablauf 
dieser Zeit in das Ausland zurückkehren müssen, sollen nach 
einem auf Grund des$4 Abs. 2 des Invalidenversicherungsgesetzes 
(R.G.Bl. 1899 S. 463) erlassenen Bundesratsbeschlusse der 
Versicherungspflicht nach dem Invalidenversicherungsgesetze 
nicht unterliegen, sofern diese Arbeiter in inländischen land- 
oder forstwirtschaftlichen Betrieben oder in deren Neben- 
betrieben beschäftigt werden. (Z.Bl., Jahrgang 1901 S. 78.) 
Im Fürstentum ist polnischen Arbeitern russischer und 
österreichischer Staatsangehörigkeit, die zu der erwähnten Be- 
schäftigung für kürzere Zeit als ein Jahr angenommen werden, 
der Aufenthalt nur in der Zeit vom 1. Februar bis zum 
20. Dezember jeden Jahres gestattet. Nach Ablauf dieser 
Zeit müssen die genannten Arbeiter in das Ausland zurück- 
kehren. (V. vom 13. Mai 1904.) 
8 58. 
V. Freizügigkeit. 
Für Deutsche sind in jedem Einzelstaate des Reichs durch 
das im Art. 3 der Verfassung des Deutschen Reichs vom 
16. April 1871 geschaffene gemeinsame Bundesindigenat alle 
Vorschriften aufgehoben, welche sich auf Ausländer beziehen. 
Jeder Angehörige (Untertan— Staatsbürger) eines jeden Bundes- 
staates ist in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu be- 
handeln. Infolge der prinzipiellen Einheit von Reichs- und 
Einzelstaatsangehörigkeit ist jeder Reichsangehörige berechtigt, 
sich an jedem Orte des Reichs aufzuhalten oder niederzulassen, 
wo er sich eine eigne Wohnung oder ein Unterkommen zu 
verschaffen imstande ist, überall Grundeigentum zu erwerben 
und umherziehend oder an einem Orte des Aufenthaltes Ge- 
werbe aller Art wie die Einheimischen zu treiben. 
Das Bundesgesetz über die Freizügigkeit vom 1. November 
1867 stellt die Grundsätze über das Recht des freien Weg- 
zuges und der freien Niederlassung näher fest.
	        

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