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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Reuß Älterer Linie. 1875. (24)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für das Fürstenthum Reuß Älterer Linie. 1875. (24)

Periodical

Persistent identifier:
gs_sachsen
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1818
1831
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_sachsen_1822
Title:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1822.
Volume count:
5
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1822
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
32. Stück
Volume count:
32
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 59.) Rescript der Landesregierung an den Schöppenstuhl zu Leipzig, die Berichtigung des Thatbestandes bei Brandstiftungen betreffend, vom 11. November 1822.
Volume count:
59
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Anmerkung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie.
  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Reuß Älterer Linie. 1875. (24)
  • Title page
  • Chronologische Uebersicht.
  • Sachregister.
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • 12. Gesetz, die Erbschaftssteuer betreffend. (12)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)

Full text

27 
unterworfener Anfall zukommt, ist zur Ertheilung der von dem Fiskalat erforderten Aus- 
kunft über die auf den Anfall bezüglichen thatsächlichen Verhälmisse, soweit sie auf die 
Festseyung der Steuer für den an ihn selbst oder an andere Kheitaeher an der Erb- 
schaft u. s. w. gelangenden Anfall von Einfluß sein können, verpflicht 
Auf Verlangen müssen dem Fiskalat die den Anfall peee n Urkunden zur 
Einsicht vorgelegt werden, insbesondere letztwillige Verfügungen, Erwerbsdokumente und 
die Beweismittel über die von der Masse abzuziehenden Schulden und andere Ansprüche, 
auf Grund deren Abzüge von der Masse gemacht oder Theile derselben ausgeschieden 
werden sollen. 
Wird in den vorgedachten Fälten den Aufforderungen des Fiskalats nicht genügt, 
so kann dasselbe die Säumigen durch Festsegung von Ordnungsstrafen bis zu dem Be- 
trage von fünfzig Mark zur Befolgung seiner Anordnungen anhalten, und im Falle der 
Nichtzahlung auf Abforderung die Beitreibung der verwirkten Strafe durch die zuständige 
Justizbehörde nach Maßgabe der für die Einziehung der Landessteuern bestehenden Vor- 
schriften veranlassen, auch das zur Erledigung der Anordnungen Nöthige auf Kosten der 
Säumigen beschaffen. 
§. 32. 
1 , Das Fiskalat ist berechtigt, denjenigen, welchen ein der Ebschaftssleuer unterwor- 
rungen. fener Anfall zukommt, eine Versicherung an Eidesslatt über die Richtigkeit und Vollstan- 
digkeit des vorgelegten Verzeichnisses und der Deklaration oder einzelner Theile derselben 
und der erforderten ferneren Angaben (F. 31) abzunehmen. Die eidesstattliche Versiche- 
rung, welche jedoch nur auf die beste Wissenschaft des die Versicherung Abgebenden aus- 
drücklich zu beschränken ist, ist vor dem Fiskalat selbst oder der deshalb requirirten Be- 
hörde schriftlich oder mündlich, je nach r*- des Fiskalats, abzugeben. 
Mitdellun, 
ns - Die Gerichtsbehörden sind aen 2# mit Sorge zu tragen, daß der Werth 
Fiskolate, der stenerpflichtigen Erbschaften und Vermögensobjekte ausgemittelt werden kann und 
aben zu dem Behufe bei Vermeidung einer Ordnungsstrafe von 15—30 Mark die solche 
Erbschaften betreffenden Gerichtsakten den Fiskalaten vorkommenden Falls mitzutheilen, 
insbesondere den letzteren von den vorgekommenen steuerpflichtigen Vermögensübertragun- 
gen innner sofort Kenntniß zu geben. 
Vor dieser Mittheilung darf tein Gericht zu Vermögensübertragungen, bei wel 
chen eine Erbschaftssteuer angefallen ist, die Bestätigung ertheilen oder den Gintrag in in 
die öffentlichen Bücher bewirken. 
—— S. 34. 
Wrung= Das Fiskalat kann mit Genehmigung der Landesregierung ausnahmsweise von 
der Vorlegung des Verzeichnisses auf Antrag der Steuerpflichtigen ganz oder zum Theil 
absehen und ein Aversionalquantum für die Erbschaftssfteuer annehmen, auch die Aversio- 
k bersteuerung solcher Anfälle, deren Versteuerung sonst noch ausgesetzt bleiben müßle, 
atte 
gefislellung m 8. 3 
det Sleuen. Ist die Erbschaftssteuer berechnet, so —- das Fiskalat dem Steuerpflichtigen 
5
	        

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