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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1818. (9)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1818. (9)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gs_sachsen
Titel:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen.
Erscheinungsort:
Dresden
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1818
1831
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gs_sachsen_1828
Titel:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1828.
Bandzählung:
11
Herausgeber:
Meinhold & Söhne
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1828
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
19. Stück
Bandzählung:
19
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1818. (9)
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Chronologische Uebersicht
  • Druckfehler. [auf S. 166.]
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • (No. 460.) Gränz-Vertrag zwischen Preußen und Rußland, abgeschlossen am 11ten November/30sten Oktober 1817. [Auswechselung der Ratificationen am 18ten Februar 1818. zu Berlin.] (460)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Anhang zur Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. Enthält die in Verfolg der Pariser Friedens- und der Wiener Kongreß-Akte mit mehreren auswärtigen Höfen abgeschlossenen Traktate [imgleichen die Deutsche Bundes-Akte].

Volltext

Article premier. 
En portant de la fromière de la 
Prusse orientaie pres de N lo 
premier poteau sera placé à la re- 
doute suédoise, d’ou Ton buĩvra la 
frontière de la Prusse occidema'te 
Jusqu’au point ou elle louche la ri- 
vière de Drewenz, telle du’ellca 
subsiste depuis. Mil-sept-Cent-soi- 
xante-dix-sept jusqu's la paix de Til- 
Sit. De ce poim le halweg de la 
Drewenz lera là frontière josgun 
Leibitz. Polni- chi L Leibi#z sur la rive 
Bauche de la Drewenz, reste aurro- 
Jaume de Pologne. Deutsch-Lei- 
Ditz sur la rive droite de cette ri- 
vière appartiendra comme par le 
Passé à, à la Prusse occidentale. Guant 
aux moulins situés sur la Dreuenz 
entre ces deux villages, létat de, 
Possession de Nil - sebpt - Cent -doi-, 
Xante- din sept est rétabli. 
De leibuz la lrontière sera di- 
ritt##en sorte, die Gomewo, No- 
wawies, Kompanis, bUrillowo, Gra- 
bowicc erSilno, avec leurs banlit ues, 
resient Ala Prusse, tandisque Fustel- 
nick, Opalniewo, Wrotyny, Obory, 
Smolnicki, lipowiec et Osiek aec. 
leurs bauliz= urs demeurem au Ho- 
yaume de Polosne. 
A Partir du poiut sur la rive 
droite de la Vistule on louche la fron- 
tière entre les banlieues de Silno et 
Osiek, jusqui'au poini sur la rive ga-- 
che de la.Vistule, on lombe le ruis- 
seau Tonzyna (Kut sur la carte de 
Cuh) il sera tiré, une ligne droite à 
travers le lit de ce lleuve; toutes les 
Larues er lles de la Vinule au nord 
de ceite ligne apartiendront à la 
Prusse, comme celles au Sud de la. 
Erster Artikel. 
Ausgehend vonder Gränze Ostoreu- 
ßens bis Neuhoff, wird der ersie Gränz- 
pfahl an der schwedischen Redoute ge- 
setzt werden, und man wird von da der 
Gränze Westpreußens, wie sie vom 
Jahre 1777. bis zum Tilsiter Frieden 
bestanden hat, bis dahin folgen, wo sie 
den Fluß Orewenz berührt. Von die- 
sem Punkte an, bis Leibitz, wird der. 
Thalweg der Drewenz die Gränze ma- 
chen. Polnisch-Leibitz auf dem linken 
Ufer der Orewenz wird dem Königreiche 
Polen verbleiben; Deutsch-Leibitz auf 
dem rechten Ufer dieses Flusses wird, 
wie vormals, zu Westpreußen gebhbren. 
In Rücksicht der auf der Orewenz zwi- 
schen diesen beiden Obrfern belegenen 
Mühlen wird der Besitzstand von 1777. 
wieder hergestellr. 
WVoneibitz ab wird die Gränze der- 
gestalt gezogen, das Gomovo, Nowa- 
wies, Kompania, Griflowo, Grabo= 
wiec und Silno, mit ihren Feldmarken, 
Preußen verbleiben, während Pustel- 
nick, Opalniewo, Wrotyny, Obory, 
Smoeinikki, Lipowice und Ostek, mir ih- 
ren Feldmarken, dem Königrefehe Po-- 
len angehören. 
Von dem Punkte auf dem rechten- 
Ufer der Weichsel, wo die Gränze zwi- 
schen den Feldmarken von Silno und 
Oliek sie berührt, bis zu dem Punkte 
auf dem linken Ufer der Weichsel, wo. 
der Bach Tonzyna (Kuf auf der Gilly- 
schen Charte) in sie fällt, wird eine ge- 
rade Linie queek über das Strombettege- 
zogen. Alle Theile des Weichselstroms 
und seiner Inseln, nordwärts deeser Li- 
nie, werden Preußen angehören, und
	            		
dire ligne resteront au royan ie de Pologne. La frontiète remonte ensnite 14 Tonzyna jusqus Pendroit, oß l’an- cienne lronticte du district de la Netze tonche ce ruisscau enire Neu- Grabia et Goscieiewo. Dece point d’intersection entre la fromiêre du district de la Neize et la Tonzyna, la fromière suit Pancienne limite de ce méme district, telle qu- elle a & réglée en mil-sept-Cent-- Soixante -seize, jusqu’d Nllecze-Hol-- länder situé sur le lac prés du bourg de Wo)tayn. Du milien de celac la Irontière ira en partageamt les eaux ou leurs con- munications jusques vis-à- vis du vil- lage de (#zymachowo) Folanowo, près de Powidz, dans le lac de ce nom. Mlecze-Holländer, Suszowe, Sczydlo- wiec, Smolmiki, Kunkolewo, Husin- Holländer et Werder-Holländer, Ut- ta- Powidska, Przyhrodeyn, Powidz, Polanowo ct Brymachowo, 3Pa#— rtiendront à la Pusee, et Kon naly, (Kornaty) Mror- F, -Holländer, Swiet- ne (Swinki) Trenbr Holländer, Gos- cincmykh, Kania, Kiers (on Stude) Ko- rowo et Koscgwo demeureront au ro- Jaume de Pologue. Depuisle lac deDowid, jusqurn la Warthe, la fronticère est fiade de ma- nière due Siudziniec, Chochowo, Ni- Kchgoca-ztelanhh Cienna, Pietrowi- Dbe, Slupce, Wierrhberiece, Cionzyn, Pietrzykono, Kmaie, luskow, Pey- sern (bredryr larnowo tombent A la Pölogne, ei Rudlowo on cmbe-- rowo, Babil#kie-Holländer, Bubin, Slomczyce, Leuncze-Holländer, Ste zalkowo, Porus#gewo, dokarboszrewo, Chv#alibogo, Collunezxewo, Sramar-- 7ewo, Borkowo, Borzxkowo, Libobry, Cieslewielkie, Ciesléimaly, Splowie et Wodziwko tomben: la Prusse. Depuis le conllneunt de la Drosna X alle südwärts derselben einie werden der Königreiche Polen verbleiben. Hierauf ge#nt die eänze in der Ten- zvna aufwärts bis badin, wo die ali Gränzlinie des Netzdittrik.s zwicchen Neu-Grabia und Goe##e## diesen Bach trifft. v Von diesem Durchschnitts-Punkte zwischen der Gränzlinie des Netzdistrikts und der Tonzyna, bis Mlerze Hollän= der, an dem See bei dem Flecken Woy- ceiyn belegen, folgk die Gränze der alten ränze des Netzdistrikts so wie sie im Jahre 1770. bestimmt worden ist. Von der Mikte des Sees bei Woy- czyn bis in den Powiezer See, gegen über dem Dorfe (Rzymachowo) Mola- nowo, dei der Stadt Powidz, gehr die Gränze in den Gewässern und ihren Ver- bindungen fork, sie stets an beide Liänder vertheilend. Mlecze-Holländer, Sueê= zowe, Szydlowicc, Smolniki, Kunko-= lewo, Rusin Holländer und Werder- Holänder, Utta-Pewidzka, Prwbrod-= zon, Powid;, Polanowo und Rzyma- chowo wer.en Preußen angehören, und Kownaty (Kornaty), Mrowky -Hollän= der, Swietne (Swinki) Trenby-Hollän= der, Goscinczyk, Kania, Kiers (oder Stude), Krrowo und Kosewo werden dem Konigreiche Polen verbleiben. Von dem Powidzer See, bis zur Warre, wird die Gränze dergestalt be- stimm#, daß Studzinicc, Chochowo, Niedizgoda-Holländer, Ciosna, Pie- trowice, Slupce, Vierzbociece, Cionzyn, Pietrzoyufowo, Raraie, Dluskow, Per- sern (Pyzdry) und Tarnowo an Polen fallen; und Radlowo oder Szembero- wo, Babinskie-Holl ind.r, Babin, Slomczyce Lenzecz-Holldnder, Strzal. kowo, Poruszewko Skarboszewo, Chwalibogo, Gollonczewo, Szamar- zewo, Berfowo, Borzykowo, Libobry, Cieslewielkie, Cieslemaly, Splowie und Wodziwko an Preußen fallen. 9# Wartefluß, unterhalb des Ein- 2

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