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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)

Periodical

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
Place of publication:
Rudolstadt
Document type:
Periodical
Collection:
rudolstadt
Publication year:
1840
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt_1841
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841.
Volume count:
2
Publisher:
Fürstlich priv. Hofbuchdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
rudolstadt
Publication year:
1841
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Erstes Stück vom Jahr 1841.
Volume count:
1
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. III. Bekanntmachung der Fürstl. Regierung und der Fürstl. Landeshaupt- mannschaft in Betreff des Bundesbeschlusses vom 8. Dezember 1840 wegen Abstellung der unter den deutschen Handwerksgesellen vorgekommenen Verbindungen und Mißbräuche.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)
  • Title page
  • Inhalts Verzeichniss.
  • Erstes Stück vom Jahr 1841. (1)
  • No. I. Verordnung der Fürstl. Regierung, das Verbor der Einführung der Scheidemünze, welche nicht von Staaten der süddeutschen Münzconvention oder von Staaten, die nach der allgemeinen Münzconvention zu dem 14 Thalerfuße sich bekennen, geprägt ist, betreffend. (1)
  • No. II. Bekanntmachung des Fürstl. Geheimen-Raths-Collegium, den Beitritt der Herzugl. Anhaltinischen, Fürstl. Waldeck`schen und Großherzogl. Oldenburg`schen Regierung zur allgemeinen Münzconvention vom 30. Juli 1838 betreffend. (2)
  • No. III. Bekanntmachung der Fürstl. Regierung und der Fürstl. Landeshaupt- mannschaft in Betreff des Bundesbeschlusses vom 8. Dezember 1840 wegen Abstellung der unter den deutschen Handwerksgesellen vorgekommenen Verbindungen und Mißbräuche. (3)
  • Zweites Stück vom Jahr 1841. (2)
  • Drittes Stück vom Jahr 1841. (3)
  • Viertes Stück vom Jahr 1841. (4)
  • Fünftes Stück vom Jahr 1841. (5)
  • Sechstes Stück vom Jahr 1841. (6)
  • Siebentes Stück vom Jahr 1841. (7)
  • Achtes Stück vom Jahr 1841. (8)
  • Neuntes Stück vom Jahr 1841. (9)
  • Zehntes Stück vom Jahr 1841. (10)
  • Elftes Stück vom Jahr 1841. (11)

Full text

1841. 3 
HI. Bekanntmachung 
der Fürstl. Regierung und der Fürstl. Landeshauptmamnschaft in Betreff 
des Bundesbeschlusses vom 8. December 1810 
wegen Abstellung der unter den deutschen Handwerksgesellen vorgekommenen 
Verbindungen und Mißbräuche d. d. 30. December 1840 
und 2. Jannar 1841. 
(Rudolst. Wechenbl. 1841 St. 2. Flrankenh. Intelllgenzbt. 1841 Se. 1.) 
Nachdem in der 2ysten E Bundestagssitzung vom 3. December 
1810 wegen Abstellung der unter den deutschen Handwerkogesellen vergekomme- 
nen Verbindungen und Mißbräuche nachstehender Beschluß: 
Sämmtliche Regierungen vereinigen sich, übereinstimmende Maafregeln 
hinsichtlich derjenigen Handwerkögesellen zu treffen, welche durch Thell- 
nahme an unerlaubten Gesellenverbindungen, Gesellengerichten, Verrufê- 
erkldrungen und dergleichen Mißbräuchen gegen die Landeögesetze sich ver- 
gangen haben; und zwar sollen 
den Handwerkögesellen, welche sich in einem Bundesstaate, dem sie nicht 
durch Heimath angehören, derlei Vergehen zu Schulden kommen lassen, 
nach deren Untersuchung und Bestrafung ihre Wanderbücher oder Reise. 
pässe abgenemmen, in denselben die begangene und genau zu bezeichnende 
Uebertretung der Gesetze nebst der verhängten Strafe bemerkt, und diese 
Wanderbücher oder Reisepässe an die Behörde der Heimath des betref- 
fenden Gesellen gesendet werden. 
Solche Handwerkögesellen sollen nach überstandener Strafe mit gebun- 
dener Reisereute in den Staak, woselbst sie ihre Heimath haben, ge- 
wiesen und dert unter geeigneter Aufsicht gehalten, sonach in keinem an- 
dern Bundesstaate zur Arbeit zugelassen werden. Ausnahmen von dieser 
Bestimmung werden nur dann stattfinden, wenn die Regierung der Hei- 
math eines solchen Handwerksgesellen sich durch dauerndes Wohlverhal- 
ten desselben zur Ertheilung eines neuen Wanderbuches oder Reisepasses 
nach andern Bundesstaaten veranlaßt finden sollte. 
Die Regierungen behalten sich vor, Verzeichnisse der wegen jener Ver- 
gehen abgestraften und in die Heimath zurückgewiesenen, so wie der aus- 
  
— 
— 
6#.
	        

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