Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Periodical

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
Place of publication:
Rudolstadt
Document type:
Periodical
Collection:
rudolstadt
Publication year:
1840
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt_1858
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Neunzehnter Jahrgang. 1858.
Volume count:
19
Publisher:
Fürstlich priv. Hofbuchdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
rudolstadt
Publication year:
1858
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Siebentes Stück vom Jahr 1858.
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. XVII. Gesetz zur Ausführung des Bundesbeschlusses vom 6. Juli 1854 wegen Verhinderung des Mißbrauchs der Presse.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

272 XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus Sachsen-Koburg und Gotha 272 
a) das Interesse des Fideicommisses die Veräusserung räthlich, oder 
b) die Stellung des Fideicommissinhabers als Staatsoberhaupt die Veräusserung 
nöthig macht. 
Die Entscheidung darüber, ob der eine oder der andere Fall vorliegt, steht 
dem Fideicommissinhaber zu, er kann dieselbe aber nur durch schriftliche Er- 
klärung zu den Acten des Herzoglichen Staats-Ministeriums bewirken. 
Art. 25. 
Zur Gültigkeit der Veräusserung einzelner Bestandtheile des Domainenguts 
ist ausser der in Art. 24 erwähnten Erklärung des Fideicommissinhabers auch 
noch die Einwilligung der Agnaten erforderlich. 
Die Einwilligung der Agnaten kann erklärt werden: 
A) zur Veräusserung von Gegenständen von höchstens Ein Tausend Thaler Werth 
von dem Fideicommissinhaber selbst, 
B) zur Veräusserung von Gegenständen über Ein Tausend, aber nicht über 
Funfzig Tausend Thaler Werth von dem dem Recht zur Succession nach 
nächsten Agnaten aus dem Herzoglichen Hause, welcher nicht minderjähriger 
Abkömmling des Fideicommissinhabers ist, wenn aber ein solcher Agnat 
nicht vorhanden ist, von dem Haupte des Sachsen-Meiningen’schen oder des 
Sachsen - Altenburg’schen Hauses, 
C) zur Veräusserung von Gegenständen, deren Werth den Betrag von Funfzig 
Tausend Thaler übersteigt, von dem dem Recht zur Succession nach näch- 
sten Agnaten aus dem Herzoglichen Hause, der nicht ein Abkömmling des 
Fideicommissinhabers ist, in Gemeinschaft mit den Häuptern des Sachsen- 
Meiningen’schen und des Sachsen - Altenburgischen Hauses. 
Art. 26. 
Die auf Grund der von dem Fideicommissinhaber erklärten Einwilligung der 
Agnaten (Art. 25 unter A) vollführten Veräusserungen dürfen im Laufe eines 
Etatsjahres den Gesammtbetrag von Fünf Tausend Thaler nicht übersteigen. Das 
Herzogliche Staatsministerium ist verpflichtet, dieselben dem nach Art. 25 unter B. 
zu Erklärung des Consenses befugten Agnaten aus dem Ilerzoglichen Hause bis 
längstens drei Monate von Ablauf des Etatsjahres, in welchem sie stattgefunden 
haben, bekannt zu machen. 
Art. 27. 
Veräusserungen, welche auf Grund allgemeiner Landesgesetze erzwungen 
werden können, wie Ablösungen grundherrlicher Rechte, Expropriationen und der- 
gleichen mehr, sind unter dem Art. 22 ausgesprochenen Veräusserungsverbot nicht 
begriffen. Der Erlös aus solchen Veräusserungen ist nach Art. 29 zu behandeln. 
Art. 28. 
Sollte ein Bestandtheil des Domainengutes unter Verletzung einer in Art. 24 
oder 25 enthaltenen Bestimmung veräussert werden, so ist vom Augenblick der 
Veräusserung an ein jeder Agnat des Herzoglichen Hauses berechtigt, Namens 
des Herzoglichen Hauses den hausgesetzwidrig veräusserten Gegenstand von jedem 
Inhaber mittelst der Revocationsklage zurückzufordern.
	        

Downloads

Downloads

Full record

METS (entire work)
TOC

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.