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Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1917. (49)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1917. (49)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gvbl_baden
Titel:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
Erscheinungsort:
Karlsruhe
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
baden
Erscheinungsjahr:
1869
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gvbl_baden_1917
Titel:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1917.
Bandzählung:
49
Herausgeber:
Malsch und Vogel
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
baden
Erscheinungsjahr:
1917
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Nr. 88.
Bandzählung:
88
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

16 Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 
war, erfolgte noch nicht; Schweden wollte Rußland nicht an— 
greifen, ohne durch einen Bund mit Preußen gedeckt zu sein. 
Deshalb wäre Friedrich jetzt Rußlands Vermittelung genehm 
gewesen: selbst Breslan wollte er aufgeben, das aber freie 
Reichsstadt werden müsse. Denn ringsum sah er sich bedroht. 
Sachsen warb in Polen. Hannovers Haltung machte Georgs II. 
wachsender Eifer für Maria Theresia immer verdächtiger. Aehn— 
lich standen Dänemark und Hessen. Eines Einfalls in die Mark 
gewärtig, ließ der König den Schatz und das Silber zum 
Transport nach Stettin bereitstellen. Dabei traute er aber 
auch Frankreich nicht und schwankte gelegentlich, ob er mit 
ihm oder doch mit Hannover „seine Liaison machen“ sollte. 
Jedenfalls wollte er diejenigen düpieren, die ihn zu düpieren 
gedacht hatten. Wie leicht hätte Maria Theresia ihn also ge— 
winnen können! Statt dessen ließ sie noch, als der französische 
und bayrische Angriff wirklich drohte, ihm für die Räumung 
Schlesiens zwei Millionen und den österreichischen Anteil an dem 
Herzogtum Geldern — etwa fünf Quadratmeilen — nebst 
Limburg anbieten — eine „Impertinenz“, zumal Oesterreich 
von den ehemals spanischen Niederlanden überhaupt nichts ab- 
treten durfte. 
So mußte Friedrich die Abrechnung mit Oesterreich, die 
er mit diesem allein zu erledigen gedacht hatte, sich eng mit 
der allgemeinen Politik verflechten fsehen. Anfangs brachte ihm 
das Gewinn: Karl Albert rückte in Oesterreich ein, Schweden 
erklärte Rußland den Krieg. Die Franzosen drangen am Ober- 
rhein vor und bedrohten Hannover. Als die bayrischen Er- 
folge Oesterreichs völliges Erliegen verhießen, ging auch Sachsen 
zu dessen Feinden über: sein Bündnis mit Frankreich (31. August) 
und Bayern (19. September) verhieß ihm Mähren und Ober- 
schlesien als Königreich. Nur wurden Sachsen und Bayern 
alsbald Konkurrenten um die Kaiserkrone sowohl wie um 
Böhmen. Das steigerte den Einfluß Frankreichs und beein- 
trächtigte auch Friedrichs Aktionsfreiheit. Aus Sorge vor Sach- 
sens Absichten auf Böhmen, in der Fleury ihn bestärkte, hielt 
Karl Albert, der siegreich vordringend in Linz die Huldigung 
als Erzherzog von Oberösterreich empfangen hatte, in dem von
	        

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