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Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1877. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Copyright

There is no access restriction for this record.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1877. (4)

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Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publishing house:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
Kingdom of Bavaria.
Year of publication.:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1877
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1877.
Buchgattung:
Gesetzsammlung (amtlich)
Keyword:
Gesetzblatt
Volume count:
4
Publishing house:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
Kingdom of Bavaria.
Year of publication.:
1877
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Homepage

Title:
Register zu dem Gesetz- und Verordnungs-Blatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1877 und dem hiezu gehörigen Anhange.
Document type:
Periodical
Structure type:
Homepage

Homepage

Title:
B. Personen-Register.
Document type:
Periodical
Structure type:
Homepage

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
  • Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1877. (4)
  • Title page
  • Inhalts-Anzeige zu dem Gesetz- und Verordnungsblatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1877 und dem hiezu gehörigen Anhange.
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)
  • Stück No. 28. (28)
  • Stück No. 29. (29)
  • Stück No. 30. (30)
  • Stück No. 31. (31)
  • Stück No. 32. (32)
  • Stück No. 33. (33)
  • Stück No. 34. (34)
  • Stück No. 35. (35)
  • Stück No. 36. (36)
  • Stück No. 37. (37)
  • Stück No. 38. (38)
  • Stück No. 39. (39)
  • Stück No. 40. (40)
  • Stück No. 41. (41)
  • Stück No. 42. (42)
  • Stück No. 43. (43)
  • Stück No. 44. (44)
  • Stück No. 45. (45)
  • Stück No. 46. (46)
  • Stück No. 47. (47)
  • Stück No. 48. (48)
  • Stück No. 49. (49)
  • Stück No. 50. (50)
  • Stück No. 51. (51)
  • Stück No. 52. (52)
  • Stück No. 53. (53)
  • Anhang zu dem Gesetz- und Verordnungs-Blatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1877 enthaltend in Beilage I-III drei Erkenntniße des obersten Gerichtshofes des Königreiches über Competenzconflicte zwischen Gerichts- und Verwaltungsbehörden.
  • Register zu dem Gesetz- und Verordnungs-Blatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1877 und dem hiezu gehörigen Anhange.
  • A. Sach-Register.
  • B. Personen-Register.
  • C. Orts-Register.

Full text

— 103 — 
Beobachtungen zur Erkenntnis der Uebelstände gelangt. Dies 
dürfen Sie aber dem Kaiser nicht erschweren, indem Sie 
ihn tief beleidigen. Sagen Sie die Wahrheit, der Kaiser 
wird sie von der Presse wohl eher ertragen als er sie von 
mir ertragen konnte. Der Redakteur, der den nötigen Wahr- 
heitsmut besitzt, hat eben nicht die vielen und mächtigen un- 
mittelbaren Feinde, wie ich sie mir gutschreiben durfte: das 
hochgeborene Hofgesinde, die geheimrätliche Bürokratie, mäch- 
tige Parteien wie das Zentrum und Judentum oder der Frei- 
sinn. Die Herren am Hofe haben mich niemals als Voll- 
blutjunker anerkannt, ich bin in den Augen dieser — — — 
und der übrigen „Falken“ immer der Sohn einer „Bürger- 
lichen“ und ein „Revolutionär“ gewesen; denn konservativ 
sein heißt bei diesen Herrschaften nichts lernen und nichts 
vergessen, nichts ändern und wandeln. 
Auch mit dem Zentrum oder vielmehr mit Windthorst 
habe ich, noch zu guterletzt, eine eigentümliche Erfahrung 
gemacht. Mit Windthorst war sonst nicht eben schlecht zu 
verhandeln; man wußte, wie man mit ihm daran war, er 
versprach, was er halten konnte, und was er versprach, das 
hielt er auch; Windthorst war eben ein Staatsmann, der nicht 
mit den romantischen Imponderabilien in Wolkenkuckucksheim 
rechnete, er war durch und durch Realpolitiker und versah 
sich von seiner mutmaßlichen Nachkommenschaft in der Partei- 
führung nichts Gutes, denn er wollte mich halten und ver- 
handelte darüber mit mir, ohne daß ich ihm jedoch irgend 
welche Zusagen machte; einen „Kuhhandel“ gab es hier nicht. 
Windthorst war von mir fortgegangen und scheint mit seinen 
Vertrauten Kriegsrat gehalten zu haben. So sickerte meine 
Unterredung bis zum Kaiser durch und die „Germania“ 
vidimierte mir das Wanderbuch. Der Kaiser aber stellte 
mich zur Rede, wie ich mich unterstehen könnte, ohne ihn 
vorher in Kenntnis zu setzen oder seine Erlaubnis einzuholen, 
mit einem Parteiführer wie Windthorst so gleichsam hinter 
den Büschen zu verhandeln. Ich setzte dem Kaiser ausein-
	        

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