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Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1881. (8)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1881. (8)

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1881
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1881.
Volume count:
8
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1881
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 11.
Volume count:
11
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung, den Vollzug des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen und des bayerischen Ausführungsgesetzes hiezu betr.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Anlage: Gemeinfaßliche Belehrung über die im §. 10 des Reichsgesetzes vom 23. Juni 1880 aufgeführten ansteckenden Krankheiten der Hausthiere betr.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
  • Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1881. (8)
  • Title page
  • Inhalts-Anzeige zu dem Gesetz- und Verordnungsblatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1881 und dem hiezu gehörigen Anhange.
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Gesetz, die Ausführung des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen betr.
  • Königlich Allerhöchste Verordnung, den Vollzug des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 23. Juni 1880 und des bayerischen Ausführungsgesetzes hiezu vom 21. März 1881 betr.
  • Bekanntmachung, den Vollzug des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen und des bayerischen Ausführungsgesetzes hiezu betr.
  • Anlage: Gemeinfaßliche Belehrung über die im §. 10 des Reichsgesetzes vom 23. Juni 1880 aufgeführten ansteckenden Krankheiten der Hausthiere betr.
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)
  • Stück No. 28. (28)
  • Stück No. 29. (29)
  • Stück No. 30. (30)
  • Stück No. 31. (31)
  • Stück No. 32. (32)
  • Stück No. 33. (33)
  • Stück No. 34. (34)
  • Stück No. 35. (35)
  • Stück No. 36. (36)
  • Stück No. 37. (37)
  • Stück No. 38. (38)
  • Stück No. 39. (39)
  • Stück No. 40. (40)
  • Stück No. 41. (41)
  • Stück No. 42. (42)
  • Stück No. 43. (43)
  • Stück No. 44. (44)
  • Stück No. 45. (45)
  • Stück No. 46. (46)
  • Stück No. 47. (47)
  • Stück No. 48. (48)
  • Stück No. 49. (49)
  • Stück No. 50. (50)
  • Stück No. 51. (51)
  • Stück No. 52. (52)
  • Stück No. 53. (53)
  • Stück No. 54. (54)
  • Stück No. 55. (55)
  • Stück No. 56. (56)
  • Stück No. 57. (57)
  • Stück No. 58. (58)
  • Stück No. 59. (59)
  • Stück No. 60. (60)
  • Stück No. 61. (61)
  • Stück No. 62. (62)
  • Stück No. 63. (63)
  • Stück No. 64. (64)
  • Stück No. 65. (65.)
  • Stück No. 66. (66)
  • Stück No. 67. (67)
  • Stück No. 68. (68)
  • Stück No. 69. (69)
  • Stück No. 70. (70)
  • Stück No. 71. (71)
  • Stück No. 72. (72)
  • Stück No. 73. (73)
  • Anhang zu dem Gesetz- und Verordnungs-Blatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1881 enthaltend in Beilage I ein Erkenntniß des Gerichtshofes für Competenz-Conflicte.
  • Register zu dem Gesetz- und Verordnungs-Blatte für das Königreich Bayern vom Jahre 1881 und dem dazu gehörigen Anhange.

Full text

152 
sorgfältige Pflege und Darreichung von kräftigen Nahrungsmitteln zuweilen noch eine 
Genesung ermöglicht. Der Verlauf der Seuche in der pockenkranken Herde wird sehr 
bedeutend abgekürzt durch die Impfung aller noch nicht offenbar erkrankten Schafe (Noth- 
impfung). 
In allen Fällen, in denen die erkrankte Schafherde in zweckmäßigen Stallungen 
gehalten werden kann, liegt die alsbaldige Impfung der Thiere stets im wirthschaftlichen 
Interesse des Besitzers. 
Nur in der kalten Jahreszeit oder bei ungünstiger Witterung und schlechten Stallungen, 
ferner in der Lammzeit der Mutterherden kann es zweckmäßig sein, die Impfung auf 
einen günstigeren Termin zu verschieben. 
Wenn die Seuche in mehr als einer Herde desselben Ortes ausgebrochen ist, oder in 
benachbarten Ortschaften unter Verhältnissen besteht, die eine Ansteckung befürchten lassen, 
so ist die möglichst frühzeitige Impfung aller noch nicht angesteckten Schafe des Ortes 
oder der Nachbarschaft geboten (Vorbauungs-Impfung). Es gelingt erfahrungsgemäß nur 
auf diese Weise, dem Ausbruche der natürlichen Pocken zuvorzukommen und größere Verluste 
zu vermeiden. Die Impfung wird am zweckmäßigsten am Ohr oder — wo dies nicht 
zulässig ist — an der untern Fläche des Schwanzes ausgeführt. Die Impfpocke unter- 
scheidet sich von der natürlichen Pocke nur dadurch, daß sich in derselben gewöhnlich eine 
größere Quantität klarer Flüssigkeit (Lymphe) bildet. 
Bei günstiger Witterung und zweckmäßiger Haltung der Schafe entwickelt sich die 
Impfpocke stets in 9—12 Tagen. Um diese Zeit hat eine Revision der Schafe und 
Nachimpfung derjenigen Thiere, bei welchen die erste Impfung nicht gehaftet hat, statt- 
zufinden. In den folgenden 8 Tagen gelangen die Impfpocken in derselben Weise, wie die 
natürlichen Pocken zur Abheilung, womit die Thiere als durchgeseucht und gegen die 
Ansteckung geschützt anzusehen sind. 
Die geimpften Schafe sind durch die Impfpocken für die Verbreitung der Seuche 
ebenso gefährlich, als die Thiere, die an den natürlichen Pocken leiden. Daher kann hin- 
sichtlich der Zeitdauer, in welcher die geimpften Thiere einer polizeilichen Kontrole unter- 
liegen müssen, ein Unterschied von den, an den natürlichen Pocken erkrankten Thieren nicht 
gemacht werden.
	        

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