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Die Verwaltung der öffentlichen Arbeiten in Preußen.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Verwaltung der öffentlichen Arbeiten in Preußen.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1839
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1839.
Volume count:
5
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1839
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
17tes Stück vom Jahre 1839.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No 77.) Verordnung, den Vereins=Zolltarif auf die Jahre 1840 bis 1842 betreffend; vom 8ten October 1839.
Volume count:
77
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Verwaltung der öffentlichen Arbeiten in Preußen.
  • Title page
  • Mit 23 Abbildungen im Text und 42 Anlagen sowie 4 Kartenbeilagen.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Abbildungsverzeichnis.
  • Anlagen [Nr. 1. bis 42. Kartenbeilagen I. bis IV.]
  • 1. Das Ministerium der öffentlichen Arbeiten.
  • Organisation, Geschäftsumfang, Personal.
  • Akademie des Bauwesens.
  • Prüfungswesen für den Staatsdienst im Baufache.
  • Literarische und wissenschaftliche Tätigkeit.
  • Fortbildungskurse.
  • Fachwissenschaftliche Vorlesungen.
  • Beteiligung an Ausstellungen und Kongressen.
  • Verkehrs- und Baumuseum.
  • 2. Das Eisenbahnwesen.
  • A. Die Staatseisenbahnen.
  • B. Privateisenbahnen.
  • C. Kleinbahnen.
  • 3. Die allgemeine Bauverwaltung.
  • A. Geschäftskreis der Bauabteilungen des Ministeriums.
  • B. Geschäftskreis der Provinzialverwaltungen.
  • C. Beamte und Arbeiter der Bauverwaltung.
  • D. Förderung des Bauwesens und der sachgemäßen Geschäftserledigung.
  • E. Förderung der Schiffahrt.
  • F. Maßregeln im Interesse der öffentlichen Sicherheit und der Landeskultur.
  • G. Bauausführungen der Wasserbauverwaltung.
  • H. Bauausführungen der Hochbauverwaltung.
  • J. Tätigkeit auf dem Gebiete des Wegewesens.
  • K. Tätigkeit auf dem Gebiete der Baupolizei.
  • 1. Gesetzliche Maßnahmen.
  • 2. Baupolizeiverordnungen.
  • Baupolizeiverordnungen für den Stadtkreis Berlin und für die Vororte von Berlin.
  • Baupolizeiverordnungen für Provinzialstädte.
  • Baupolizeiverordnungen für das platte Land.
  • 3. Baupolizeivorschriften für besondere Gebäudegattungen und besondere Baukonstruktionen.
  • 4. Bebauungspläne.
  • 5. Bauarbeiterschutz.
  • 6. Baupolizeigebühren.
  • L. Sonstige Tätigkeit.
  • Anlagen.
  • Anlage 1. Entwicklung und Umfang der preußisch-hessischen Staatseisenbahnen in Preußen und in den einzelnen Provinzen. [zu Seite 15.]
  • Anlage 2. Verteilung des preußisch-hessischen Eisenbahnbesitzes auf die preußischen Provinzen und die außerpreußischen Staaten. [zu Seite 16.]
  • Anlage 3. Die Fahrzeuge und die für ihre Beschaffung aufgewendeten Beträge. [zu Seite 60.]
  • Anlage 4. Leistungen der im eigenen Betriebe befindlichen Fahrzeuge auf eigenen und fremden Betriebsstrecken und auf Neubaustrecken. [zu Seite 60.]
  • Anlage 5. Die auf den preußisch-hessischen Staatsbahnen und den deutschen Eisenbahnen vorgekommenen Unfälle sowie die im Betriebe und bei Zügen vorgekommenen Entgleisungen und Zusammenstöße. [Doppelseite] [zu Seite 70.]
  • Anlage 6. Die auf den preußisch-hessischen Staatsbahnen, den deutschen und den englischen Eisenbahnen verunglückten Reisenden. [Doppelseite] [zu Seite 70.]
  • Anlage 7. Die auf den preußisch-hessischen Staatsbahnen, den deutschen und den englischen Eisenbahnen verunglückten Beamten und Arbeiter. [Doppelseite] [zu Seite 70.]
  • Anlage 8. Übersicht über die Truppenbeförderungen aus Anlaß der großen Herbstübungen. [zu Seite 74.]
  • Anlage 10. Deutsche Fahrkartensteuer. [zu Seite 82.]
  • Anlage 9. Normaltransportgebühren der deutschen Eisenbahnen für Personen und Reisegepäck. [Doppelseite] [zu Seite 81.]
  • Anlage 11. Zugleistungen und Entwicklung des Personenverkehrs. [Doppelseite] [zu Seite 83.]
  • Anlage 12. Personen und Personenkilometer in den einzelnen Klassen und im ganzen. / Verkehrseinnahmen in den einzelnen Klassen, im ganzen sowie im Durchschnitt für die Person und das Kilometer. [Doppelseite] [zu Seite 84.]
  • Anlage 13. Schlafwagenverkehr. Platzkarten für D-Züge. Bahnsteigkarten. [zu Seite 85.]
  • Anlage 14. Fahrscheinhefte des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen auf Stationen der preußisch-hessischen Staatseisenbahnen. [zu Seite 85.]
  • Anlage 15. Beförderung von Gepäck und Hunden. [zu Seite 85.]
  • Anlage 16. Berliner Stadtbahn-, Ringbahn- und Vorortverkehr. [zu Seite 86.]
  • Anlage 17. Hamburg-Altonaer Stadtbahn- und Vorortverkehr. [zu Seite 86.]
  • Anlage 18. Regelmäßige Einheitssätze im Güterverkehr. [Doppelseite] [zu Seite 86.]
  • Anlage 19. Einheitssätze für lebende Tiere. [Doppelseite] [zu Seite 86.]
  • Anlage 20. Wichtige Änderungen der Tarifbestimmungen für den Güterverkehr. [zu Seite 88.]
  • Anlage 21. Wichtigere Änderungen der reglementarischen und Tarifvorschriften für die Beförderung lebender Tiere im Teil I des Deutschen Eisenbahn-Tiertarifs. [zu Seite 88.]
  • Anlage 22. Die in der Zeit vom 1. April 1900 bis 31. März 1910 eingeführten wichtigeren Ausnahmetarife. [15 Doppelseiten] [zu Seite 88.]
  • Anlage 23. Bestand und Ladegewicht der Güterwagen. Durchschnittliche Wagenausnutzung. Durchschnittliche tägliche Wagengestellung. Verhältnis der Nutz- und Leerfahrten. [zu Seite 95.]
  • Anlage 24. Wagengestellung in den großen Kohlenbezirken. [zu Seite 95.]
  • Anlage 25. Verkehrsentwicklung in den einzelnen Tarifklassen. [enthält eine Doppelseite] [zu Seite 97.]
  • Anlage 26. Verkehrseinnahmen in den einzelnen Tarifklassen. [enthält eine Doppelseite] [zu Seite 97.]
  • Anlage 27. Güterbewegung auf den deutschen und den preußischen Eisenbahnen. [zu Seite 97.]
  • Anlage 29. Anteil der Eisenbahnverwaltung an den Staatsschulden Preußens. [zu Seite 102.]
  • Anlage 28. Anlagekapital. [Doppelseite] [zu Seite 102.]
  • Anlage 30. Betriebsergebnisse der preußisch-hessischen Eisenbahngemeinschaft. [Doppelseite] [zu Seite 103.]
  • Anlage 31. Finanzielle Ergebnisse der preußischen Staatseisenbahnen. [Doppelseite] [zu Seite 110.]
  • Anlage 32. Die in der Zeit vom 1. April 1900 bis 31. März 1910 in Preußen konzessionierten und eröffneten Privateisenbahnstrecken. [zu Seite 117.]
  • Anlage 33. Die preußischen Privateisenbahnen und die in Preußen gelegenen außerpreußischen Staatseisenbahnen. [zu Seite 117.]
  • Anlage 34. Die im Betriebe befindlichen Staats- und Privateisenbahnen sowie Kleinbahnen in Preußen. [enthält eine Doppelseite] [zu Seite 117.]
  • Anlage 35. Bewilligte Staatsbeihilfen für Kleinbahnen. [zu Seite 119.]
  • Anlage 36. Anzahl der genehmigten selbständigen Kleinbahnen. [zu Seite 120.]
  • Anlage 37. Länge der ausgeführten und zur Ausführung genehmigten Kleinbahnen. [zu Seite 120.]
  • Anlage 38. Länge der im Betriebe befindlichen Kleinbahnen. [zu Seite 120.]
  • Anlage 39. Baukosten der ausgeführten und zur Ausführung genehmigten Kleinbahnen. [zu Seite 120.]
  • Anlage 40. Zusammenfassung der neu hergestellten oder verbesserten und der noch in der Ausführung begriffenen Seezeichen. [zu Seite 191.]
  • Anlage 41. Wichtigere Verkehrshäfen und Umschlagplätze, die von Gemeinden und sonstigen Interessenten ohne staatliche Beihilfen angelegt oder erweitert worden sind. [zu Seite 193.]
  • Anlage 42. Zusammenstellung der Hochbauten, die in dem Bereiche der staatlichen Verwaltungen in der Zeit vom 1. April 1900 bis 31. März 1910 ausgeführt oder in Angriff genommen sind. [zu Seite 214.]

Full text

25 
zählte, bis 1910. Ferner München mit einem Minder 
von 162 (auf 396), ebenso Dresden mit einem Minder 
von 135 (auf 376). (Das Zweikindersystem im Anmarsch 
von Julius Wolf, Berlin 1913.) Wohl war die Ge- 
burten zahl Berlins vor dem Kriege noch ein wenig 
höher als in Paris, 202 gegen 180. Aber der Unterschied 
war kaum noch nennenswert. Einzelne Berliner Vor- 
orte lassen Paris gar schon weit hinter sich. So ver- 
zeichnete Schöneberg 1910 nur 164 Geburten, 1912 so- 
gar nur 135. Ahnlich Wilmersdorf 1911: 156, Char- 
lottenburg 1911: 189. Das ist ein Zustand, der eigent- 
lich nicht mehr erträglich ist, sondern unmittelbar ins 
Verderben führt. Denn da hat man das Gefübl, daß die 
Geburtenabnahme nicht bei einer geringen Kinderzahl 
haltgemacht. Viele glauben nämlich, es müsse da mal 
eine Grenze geben, über die hinaus die Geburten nicht 
mehr abnehmen, weil nur die wenigsten Menschen völlig 
auf Kinder verzichten möchten, ein einziges Kind auch 
nur ein Sorgenkind ist, und auch das Zweikindersystem 
als zu nüchtern und zu mathematisch ausgeklügelt gilt. 
Aber dieser Glaube scheint zu trügen. 
Die Ursachen des Geburtenrückgangs. 
Woher kommt nun dieser so entsetzliche Geburten- 
rückgang innerhalb weniger Jahrzehnte? Er ist wie 
eine furchtbare Epidemie, wie eine schreckliche Krank- 
heit über das deutsche Volk gekommen. Wie Hela in 
Niflheim sinnt er auf Verderben. Freilich ist nicht nur 
das deutsche Volk davon betroffen. Alle Kulturvölker 
find in gleicher Verdammnis. Die Unfruchtbarkeit ist 
eine Kulturkrankheit wie die Nervosität und der Selbst- 
mord. Freilich hat dieser Wurm gerade bei uns, die 
wir bis in die siebziger Jahre hinein von dieser mo- 
dernen Krankheit noch nichts wußten, mit seinen Fang- 
armen ganz besonders verheerend gewirkt. 
Die Ursachen sind sehr verschieden. So eine verhee- 
rende Krankheit, wie stark verringerte Fruchtbarkeit, be-
	        

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