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Preussisches Hebammen-Lehrbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Preussisches Hebammen-Lehrbuch.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1844
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1844.
Volume count:
10
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1844
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
6. Stück
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 23.) Decret wegen Bestätigung der Statuten des Actienvereins für die Treibergärtnerei auf den Erdbränden bei Planitz.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Preussisches Hebammen-Lehrbuch.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Cover
  • Fig. 1. Weibliche Figur mit eingezeichnetem Knochengerüst.
  • Vorbericht.
  • Inhalt.
  • Erster Teil.
  • 1. Vom Bau des menschlichen Körpers.
  • 2. Das weibliche Becken.
  • 3. Die weiblichen Geschlechtsteile.
    3. Die weiblichen Geschlechtsteile.
  • 4. Die weiblichen Brüste.
  • Zweiter Teil.
  • Erster Abschnitt. Von der Schwangerschaft, ihrem regelmäßigen Verlauf und dem Verhalten der Hebamme dabei.
  • Zweiter Abschnitt. Von der Geburt, ihrem regelmäßigen Verlauf und dem Verhalten der Hebamme dabei.
  • Dritter Abschnitt. Von dem regelmäßigen Wochenbett und dem Verhalten der Hebamme dabei.
  • Dritter Teil. Von den unregelmäßigen Kindeslagen.
  • 1. Die Gesichtslagen.
  • 2. Die Beckenendelagen.
  • 3. Von den Querlagen.
  • Vierter Teil. Von der unregelmäßigen Haltung des Kindes.
  • 1. Vorfall kleiner Teile neben dem Kopf.
  • 2. Fehlerhafte Haltung des Kopfes.
  • Fünfter Teil. Von den mehrfachen Geburten.
  • Sechster Teil. Von dem unregelmäßigen Verlaufe der Schwangerschaft.
  • 1. Fieberhafte Erkrankungen bei Schwangeren.
  • 2. Das Erbrechen der Schwangeren.
  • 3. Blutaderknoten bei Schwangeren.
  • 4. Von venerischen Erkrankungen bei Schwangern.
  • 5. Allgemeine Krämpfe der Schwangern. - Eklampsie.
  • 6. Von den Lageabweichungen der Gebärmutter bei Schwangeren.
  • 7. Von der Fehlgeburt.
  • 8. Von den Blutungen in den drei letzten Monaten der Schwangerschaft.
  • 9. Von der Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter.
  • 10. Von der Ohnmacht, Scheintod und Tod der Schwangeren.
  • Siebenter Teil. Von den Erkrankungen der Frucht und den Fehlern der Eiteile.
  • 1. Von den Mißbildungen des Kindes und der unregelmäßigen Größe und Gestalt desselben.
  • 2. Von der Blasenmole.
  • 3. Von der Blutmole.
  • 4. Von den Fehlern der Eihäute.
  • 5. Von den Fehlern der Nabelschnur.
  • 6. Von den Fehlern des Fruchtwassers.
  • 7. Von dem Absterben des Kindes in der Schwangerschaft.
  • Achter Teil. Von dem unregelmäßigen Verlaufe der Geburt.
  • 1. Von den fehlerhaften Wehen.
  • 2. Von den Fehlern des Beckens.
  • 3. Von den Fehlern der mütterlichen Weichteile.
  • 4. Von dem Absterben des Kindes während der Geburt und dem Scheintod des Neugeborenen.
  • 5. Von den Störungen der Nachgeburtszeit.
  • Neunter Teil. Von den Erkrankungen der Wöchnerin.
  • 1. Vom Kindbettfieber.
  • 2. Von den anderweiten Erkrankungen der Geschlechtsteile im Wochenbett.
  • 3. Von den Erkrankungen der Brüste.
  • Zehnter Teil. Von den Erkrankungen der Neugeborenen.
  • 1. Von den Erkrankungen des Nabels.
  • 2. Von dem Wundsein der Kinder.
  • 3. Von den Erkrankungen des Mundes.
  • 4. Von der Kopfblutgeschwulst.
  • 5. Von der Augenentzündung Neugeborener.
  • 6. Von der Entzündung der Brüste bei Neugeborenen.
  • 7. Von der Wundrose.
  • 8. Von dem Kinnbackenkrampf.
  • 9. Von den Verdauungsstörungen der Säuglinge.
  • Anhang. Von den Hülfeleistungen der Hebammen.
  • 1. Das Katheterisieren.
  • 2. Das Klystiersetzen.
  • 3. Die Ausspülung der Geburtsteile.
  • 4. Der Gebrauch des Thermometers.
  • 5. Die Anwendung von Umschlägen und Aufschlägen.
  • 6. Das Schröpfen und Blutegelsetzen.
  • 7. Von den Hülfeleistungen bei plötzlichen Unglücksfällen.
  • Anhang.
  • Instruction für die Hebammen im Königreiche Preußen.
  • Schema für das Tagebuch.
  • Ergänzungsblatt 4 zum Hebammen-Lehrbuch Seite 277 (Ministerial-Erlaß vom 24. Februar 1900).
  • Allgemeine Verfügung, betreffend das Hebammenwesen.
  • Hebammeneid.
  • Register.
  • A. Abnabelung. bis B. Beckenendlagen.
  • B. Beckenfehler. bis E. Eileiter.
  • E. Eileiterschwangerschaft. bis G. Gerätschaften der Hebamme.
  • G. Geschlechtsreife. bis K. Knorrenkreuzband.
  • K. Kohlensäure. bis N. Nabelschnur - Unterbindung derselben.
  • N. Nabelschnur, Vorliegen und Vorfall derselben. bis S. Scheidengewölbe.
  • S. Scheidenschleimhaut. bis Syphilis.
  • T. Thermometer. bis W,. Wöchnerinnen, weitere Pflege.
  • W. Wöchnerinnen. Puls, Temperatur und Schweißabsonderungen derselben. bis Z. Zwölffingerdarm.
  • Verlagswerbung zum Preußischen Hebammen-Lehrbuch und zum Tage-Buch für Hebammen.

Full text

— 179 — 
8. 252. 
Uebermäßige Größe des Kindes kommt selten vor 
und wird meistens von der Hebamme fälschlich als vor— 
handen angenommen. Rückt die Geburt trotz guter Wehen 
und regelmäßiger Kindeslage nur langsam vor, so liegt 
viel häufiger die Ursache in Enge des Beckens als in zu 
bedeutender Größe des Kindes. Kinder, welche 5 kg. und 
etwas darüber wiegen, sind schon außerordentlich selten. 
Werden noch höhere Gewichte angegeben, so ist das meistens 
die Folge einer ungenauen Wägung. 
Ungewäöhnliche Härte des Kopfes und Schmalheit der 
Nähte kommt ebenfalls nur selten in dem Grade vor, daß 
dadurch das Zusammenschieben der Kopfknochen unter der 
Geburt gehindert würde. 
2. Von der Blasenmole. 
§. 253. 
Die Blasenmole ist eine Erkrankung der Zottenhaut. 
Es bilden sich dabei aus den Zotten Trauben oder Blasen, 
welche mit schleimigem Inhalt gefüllt und durch dünne 
Stiele mit einander verbunden sind. Die kleinsten Blasen 
sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, die größten er- 
reichen die Größe einer kleinen Nuß. 
Die Blasenmolen wachsen sehr rasch und die wuchernden 
Zotten dringen dabei in das Muskelfleisch von der Gebär- 
mutterwand hinein. Die Frucht pflegt in den ersten Wochen 
oder Monaten abzusterben. 
Während der Schwangerschaft treten oft Blutabgänge 
und schleimige Ausflüsse ein. Bei der Ausstoßung der 
Mole ist stärkere Blutung die Regel. Die gedehnte Gebär- 
mutter vermag sich dann nur schlecht zusammenzuziehen, auch
	        

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Deutsches Kolonialblatt. XXI. Jahrgang, 1910.
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