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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
pohl_handbuch_s_v_bayern
Title:
Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
Author:
Pohl, Carl
Place of publication:
München
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
pohl_handbuch_s_v_bayern_band_1
Title:
Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern.
Author:
Pohl, Carl
Volume count:
1
Publisher:
J. Schweitzer Verlag (Arthur Sellier)
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1898
Scope:
629 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Mit besonderer Rücksicht auf die Geschäftsthätigkeit der rechtsrheinischen Gemeindebehörden, sowie auf die einschlägige Literatur und Rechtssprechung.

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)
  • Title page
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abschnitt. Das deutsche Reich.
  • II. Abschnitt. Das Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • III. Abschnitt. Das Königreich Bayern.
  • § 36. Einleitung.
  • Kapitel I. Der König, die Thronfolge, die Reichsverwesung und das Staatsgebiet.
  • Kapitel II. Die Staatsangehörigen.
  • Kapitel III. Der Landtag.
  • Kapitel IV. Die Staatsbehörden.
  • § 52. Einleitung.
  • § 53. Der Staatsrat.
  • § 54. Die Staatsminister und die Staatsministerien. Einleitung.
  • § 55. Das Staatsministerium des kgl. Hauses und des Aeußern.
    § 55. Das Staatsministerium des kgl. Hauses und des Aeußern.
  • § 56. Das Staatsministerium des Innern.
  • § 57. Das Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten.
  • § 58. Das Staatsministerium der Finanzen.
  • § 59. Das Staatsministerium der Justiz.
  • § 60. Das Kriegsministerium.
  • § 61. Das Gesamtstaatsministerium.
  • § 61a. Anhang. Die Behörden zur Entscheidung der Zuständigkeitsstreite.
  • § 62. Die Staatsdiener (mit Dienstespragmatik).
  • § 63. Die amtliche Korrespondenz und der amtliche Verkehr.
  • Anhang: Verhältnis der bayerischen Behörden zu den nichtbayerischen und überhaupt zum Auslande.
  • Kapitel V. Das bayerische Finanzwesen.
  • Kapitel VI. Einnahmequellen des Staates. (Korrektur)
  • Kapitel VII. (Korrektur)
  • Kapitel VIII. (Korrektur)
  • Werbung.

Full text

Der Behörden-Organismus. 8 53. Der Staatsrat. 279 
Monarchen in seinem Namen und in seinem Auftrage diese Regierungs- 
rechte auszuüben. 
Diese Organe oder Behörden sind nun: die Staatsämter. 
Die zur Ausübung und Wahrung dieser Staatsämter Berufenen 
heißen: Staatsbeamte oder Staatsdiener. Die Verhältnisse der 
letzteren sind insbesondere durch das Edikt über die Verhältnisse der 
Staatsdiener oder die IX. Beil. zu Tit. V § 6 der Verf.-Urk. ge- 
regelt. Siehe unten § 62 und § 90. 
Der Behörden-Grganismus. 
8 53. 
I. Der Staatsrat.) 
Der Staatsrat besteht unter der obersten Leitung des Monar- 
chen selbst 
1) aus dem Kronprinzen, sobald dieser die Volljährigkeit er- 
reicht, 
2) aus den in der Residenzstadt anwesenden nachgebornen, voll- 
jährigen Prinzen des kgl. Hauses in der direkten Linie, so 
oft es der König für gut findet, diese in denselben zu be- 
rufen, 
3) aus den Ministern, 
4) aus einer mindestens der Zahl der Minister gleichkommen- 
den Anzahl von höheren kgl. Staatsbeamten und Militärs oder 
sonst vorzüglich würdigen Persönlichkeiten, welche der König 
zu Staatsräten ernennt. 
Im übrigen verweisen wir bezüglich dieser ersten und obersten 
Staatsbehörde des Königreiches auf die Allerh. Verordn. vom 3. August 
1879 „den Staatsrat betr.“4) und führen nur noch speziell den 
Inhalt des § 1 derselben an: „Der Staatsrat ist die oberste beratende 
Stelle, in und mit welcher der König die im Tit. II (8 7) dieser 
Verordnung näher bezeichneten Angelegenheiten in unmittelbare Be- 
ratung nimmt; derselbe ist zugleich in den unter Ziff. 8, 9, 10 und 
11 des II. Titels bemerkten Fällen die oberste entscheidende Stelle. 
An der Verwaltung selbst kömmt dem Staatsrate kein Anteil 
zu.“ — 
Die dem Staatsrate lediglich „zur Beratung“" zugewiesenen 
Angelegenheiten sind unter Ziff. 1—7 des erwähnten Tit. II (6/7) 
der Verordn. vom 3. August 1879 aufgeführt. 
Nach diesem Wortlaut der Verfassung ist auch das Recht zur Organisation 
der Behörden ein Recht des Monarchen. 
") Seydel 1, 495 ff. Pözl, Verf.-R. S. 466. 
1) Weber 13, 161 ff. Krais 1, 59.
	        

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