Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1887
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1887.
Volume count:
53
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1887
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
10. Stück
Volume count:
10
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 31.) Bekanntmachung, eine Anleihe des Steinkohlenbauvereins Deutschland in Oelsnitz betreffend.
Volume count:
31
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • 1. Friedrich I. 1415-1440.
  • 2. Friedrich II. mit den eisernen Zähnen, Kurfürst. 1440-1470. Friedrich der Fette, Markgraf. 1440(7)-1463.
  • 3. Albrecht Achilles. 1470-1486.
  • Schuldentilgung.
  • Der schlesische Krieg.
  • Der pommersche Krieg.
  • Karl der Kühne.
  • Dispositio Achillea.
  • 4. Johann Cicero. 1486-1499.
  • 5. Joachim I. Nestor. 1499-1535.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

144 IX. A. Die Kurfürsten vor der Reformation. 
und Schlösser, mit Ausnahme von Garz, bei der Mark blieben; der 
Kurfürst führte Titel und Wappen von Pommern, und Bogislaw 
nahm sein Land durch Handschlag von ihm zu Lehn. Kurz darauf 
einigten sich Brandenburg, Mecklenburg und Pommern dahin, sich ge- 
genseitig Hülse zu leisten und etwaige Streitigkeiten auf gütlichem 
Wege unter einander auszugleichen. 
So wurde endlich auch dieser harte Streit, der sich etwa 60 Jahre 
lang zwischen Brandenburg und Pommern hingezogen hatte, durch die 
Energie und Ausdauer Albrecht's zu Ende gebracht; seitdem blieb der 
Friede zwischen beiden Ländern ungestört, wenn auch dieser Prenzlauer 
Vertrag unter den beiden folgenden Kurfürsten noch einige Abände- 
rungen erlitt. 
Daß bei den erwähnten inneren Verhältnissen und bei diesen 
Kriegen eine gewisse Verwilderung in das Land kam, kann für jene 
Zeiten nicht auffällig sein. Besonders nahmen in den Grenzgebieten 
Räubereien wieder überhand. Noch sind eine Menge von Klageschriften 
vorhanden von Mecklenburg, Braunschweig, Magdeburg 2c., in welchen 
Berechnung der Schäden ausgemacht, zugleich aber auch von den Maß- 
regeln gesprochen wird, welche man gemeinschaftlich gegen die Landes- 
beschädiger ergriff. Es waren nicht bloß Adlige, die sich auf diese 
Plünderungen legten, auch Städte und einzelne Bürger wurden gleiches 
Vergehens beschuldigt. Wenn es auch möglich war, einzelne Ausbrüche 
der Gewaltthätigkeit zu verhindern, so gelang es doch nicht, das Uebel 
mit der Wurzel auszurotten; dem Markgrafen Johann standen zu ge- 
ringe Mittel zu Gebote, als daß er hätte kräftig durchgreifen können. 
Die Einkünfte des Landes reichten selbst in ruhigeren Zeiten kaum 
hin, dem Markgrafen auch nur einen beschränkten Hausstand zu er- 
möglichen, da er den größten Theil der baaren Gefälle nach Franken 
zum Vater schicken mußte, dessen prachtvoller Hof merkwürdig gegen 
den ärmlichen des Sohnes abstach, aber auch alles das verschlang, 
was in der Mark mühsam zusammengebracht wurde. 
Auch nachdem Albrecht von seinem Bruder die Mark übernommen 
hatte, fuhr er fort, dem Kaiser treulich zur Seite zu stehen, wie sein 
Vater, selbst auf Kosten seines Landes. Der schwache Kaiser Fried- 
rich III., ohne Hausmacht, ohne Energie, wechselte gar oft seine Pläne, 
sobald es sein Vortheil zu erheischen schien, und war unbekümmert um 
den Nachtheil, den diejenigen vielleicht dabei erlitten, welche bis dahin 
ihn unterstützt hatten. Das zeigte sich besonders in seinem Verhält- 
nisse zu den Königen von Ungarn und von Böhmen, und ebenso gegen 
den mächtigen Herzog Karl den Kühnen von Burgund. Dieser, wegen 
der Landschaft Bourgogne französischer Vasall, wegen der vielen von 
seinen Vorfahren dazu erworbenen Besitzungen, welche sich am West- 
ufer des Rheins abwärts bis zur Mündung dieses Flusses erstreckten, 
deutscher Vasall, hatte nichts Geringeres im Sinne, als sich zum 
römischen Könige erwählen zu lassen. Den Kaiser suchte er dadurch 
für sich zu gewinnen, daß er seine Tochter Maria mit dem Erz-
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.