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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1888
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1888.
Volume count:
54
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1888
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
7. Stück
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
No. 26.) Gesetz, die Aufbringung der Kosten bei Zusammenlegung der Grundstücke betreffend.
Volume count:
26
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • Friede zu Utrecht, Rastadt und Baden.
  • Das Herzogthum Geldern.
  • Der nordische Krieg.
  • Preußens Theilnahme am Kriege.
  • Friede zu Stockholm und Rystadt.
  • Friedrich Wilhelm's Stellung zum Reiche.
  • Gespanntes Verhältnis der Großmächte.
  • Bündnis zu Herrenhausen.
  • Vertrag zu Königs-Wusterhausen.
  • Kriegsrüstungen.
  • Vertrag zu Berlin.
  • Vertrag zu Sevilla.
  • Belehnung mit Ostfriesland.
  • Löwenwolde'scher Vertrag.
  • Polnischer Thronfolgekrieg.
  • Verwaltung des Landes.
  • Das Heer.
  • Abgaben.
  • Finanz-Verwaltung.
  • Cultivirung des Landes.
  • Einwanderungen.
  • Gewerbfleiß.
  • Wissenschaft.
  • Schule und Kirche.
  • Gerechtigkeits-Pflege.
  • Lebensweise des Königs.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Belehnung mit Ostfriesland. 357 
Sanction Anerkennung zu verschaffen, was ihm in der That im 
Februar 1732 gelang. Der Kaiser konnte deshalb nicht umhin, seine 
Dankbarkeit wenigstens durch Worte zu versichern und durch manche 
leicht zu gewährende Dinge scheinbar zu bethätigen, wie er namentlich 
bei dem Könige die Idee anregte, die damals von ihrem Erzbischof 
vertriebenen Salzburger in Preußen aufzunehmen. 
Diese Freundlichkeit des Kaisers bewog Friedrich Wilhelm, wegen 
einer Zusammenkunft zu verhandeln, damit er dem Kaiser persönlich 
seine Ergebenheit versichern könne. Der kaiserliche Hof wurde dadurch 
nicht wenig in Verlegenheit gesetzt, da man Bedenken trug, den König 
von Preußen als gleichstehenden Souverain zu betrachten, dennoch 
fand (im Juli und August 1732) der Besuch statt; der König zeigte 
dabei eine liebenswürdige Gewandtheit, und ließ die steife Etiquette 
des Hofes ganz unbeachtet. Beide Monarchen trafen zuerst auf dem 
Schlosse Kladrub bei Chlumetz (zwischen Königgrätz und Kollin) 
und dann noch einmal in Prag zusammen. Beim Abschiede ließ der 
Kaiser unter anderen Geschenken dem Könige auch die Eventual-Be- 
lehnung mit dem Fürstenthume ÖOstfriesland zaustellen, 
weshalb Friedrich Wilhelm gleich nach seiner Rückkehr Titel und 
Wappen dieses Fürstenthums annahm und die anderen Höfe davon 
in Kenntniß setzte. Der Kaiser, der die Sache geheim gehalten wissen 
wollte, war zwar darüber sehr ungehalten, vermochte jedoch den König 
nicht, seinen Schritt zurückzunehmen. 
Kurz nach diesen Ereignissen traten Begebenheiten ein, welche 
die Stellung des Königs zum Kaiser wesentlich veränderten; sie be- 
trafen die Thronfolge in Polen. 
Schon 1656 waren dem großen Kurfürsten von dem Könige 
Karl Gustav von Schweden Theile des polnischen Reiches angeboten 
worden, doch war diese Zerstückelung der Republik wegen der späteren 
Gestaltung der Dinge nicht zur Ausführung gekommen. Ein neuer 
Theilungsplan war dann 1710 nach Karl's XII. Unglück wieder 
aufgetaucht. Rußland und Preußen sollten Stücke von Polen erhalten, 
der Rest sollte dem Könige als ein Erbreich verbleiben. Aber auch 
dieser Plan zerschlug sich. Mehrere Jahre später nahm jedoch August II. 
denselben wieder auf; er bot 1732 Rußland, Preußen und Oesterreich 
Theile seines Reiches an, wenn diese Mächte ihm Beistand leisten 
wollten, die Erblichkeit Polens für seine Familie durchzusetzen. Ruß- 
land und Preußen hatten jedoch schon früher mit einander verabredet, 
dahin zu wirken, daß nach August's II. Tode weder Stanislaus Leszinski, 
dessen Wieder-Erwählung Frankreich beabsichtigte, noch der Sohn von 
August zur Wahl gelassen, Polen vielmehr aufgefordert werden sollte, 
einen eingeborenen Magnaten zu wählen. Oesterreich behielt sich seine 
Entschließung vor und brachte später den Infanten Dom Emanuel, 
Bruder des Königs Johann V. von Portugal und Vetter des Kaisers, 
in Vorschlag. Friedrich Wilhelm, der damals mit August noch über 
dessen Plan verhandelte, war diesem neu vorgelegten nicht abgeneigt, 
und die russische Kaiserin Anna, die sich Oesterreich angeschlossen
	        

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