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Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1914
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1914.
Volume count:
80
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr.33.
Volume count:
33
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr.124. Verordnung, die Besetzung der mittleren, Kanzlei= und Unterbeamtenstellen mit Militäranwärtern und Inhabern des Anstellungsscheins im Königlich Sächsischen Staatsdienste betreffend ; vom 18. Dezember 1914.
Volume count:
124
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
  • Title page
  • Anmerkung.
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • I. Einleitung.
  • II. Die Verfassungs-Urkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819. Verkündigungsmanifest
  • I. Kapitel. Von dem Königreiche. §§ 1-3
  • II. Kapitel. Von dem König, der Thronfolge und der Reichsverwesung. §§ 4-18
  • III. Kapitel. Von den allgemeinen Rechtsverhältnissen der Staatsbürger. §§ 19-42
  • IV. Kapitel. Von den Staatsbehörden. §§ 43-61
  • V. Kapitel. Von den Gemeinden und Amtskörperschaften. §§ 62-69
  • VI. Kapitel. Von dem Verhältnisse der Kirche zum Staate. §§ 70-84
  • VII. Kapitel. Von Ausübung der Staatsgewalt. §§ 85-101
  • VIII. Kapitel. Von dem Finanzwesen. §§ 102- 123
  • IX. Kapitel. Von den Landständen. §§ 124-194
  • X. Kapitel. Von dem Staatsgerichtshofe. §§ 195-205
  • III. Anhang: Beilagen.
  • 1. Krondotationsedikt vom 20. Januar 1819
  • 2. Königliches Hausgesetz vom 8. Juni 1828
  • 3. Revidiertes Staatsschuldenstatut vom 22. Februar 1837 nach seiner jetzigen Geltung
  • 4. Verfassungsgesetz vom 1. Juli 1876, betreffend die Bildung eines Staatsministeriums.
  • 5. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern, betreffend den Text des Landtagswahlgesetzes vom 16. Juli 1906.
  • 6. Geschäftsordnung der Ersten Kammer. (der Standesherren)
  • 7. Geschäftsordnung der zweien Kammer.
  • 8a. Reichsverfassung, betreffend die Verfassung des deutschen Reichs vom 16. April 1871
  • 8b. Verfassung des Deutschen Reichs.
  • 8c. Militärkonvention zwischen dem Norddeutschen Bunde und Württemberg vom 21./25. November 1870.
  • IV. Alphabetisches Sachregister.

Full text

18 Verfassungsurkunde. 84. 
8 a. Der König. 
Der König ist das Haupt des Staates, vereinigt in sich 
alle Rechte der Staatsgewalt, und übt sie unter den durch 
die Verfafsung festgesetzten Bestimmungen aus. 
Seine Person ist heilig und unverletzlich. 
1. Der König vereinigt in sich alle Rechte, die sich aus der 
Staatsgewalt nach den jeweils vorliegenden Umständen ergeben, 
soweit nicht die Reichsgesetzgebung und die Landes- 
gesetzgebung Schranken ziehen; bei jedem staatlichen 
Hoheitsrecht spricht die Vermutung dafür, daß es dem König un- 
eingeschränkt zusteht. Hiernach ist eine Aufzählung der einzelnen in 
der Staatsgewalt enthaltenen Rechte entbehrlich. Nach der Ver- 
fassungsurkunde werden einzelne Rechte der Staatsgewalt vom König 
selbst ausgeübt: er ernennt die Staatsdiener (8 43), insbesondere 
nach freiem Ermessen die Minister und die übrigen Mitglieder des 
Geheimen Rats (§ 55); er vertritt den Staat in allen seinen Ver- 
hältnissen gegen auswärtige Staaten (8 85); er hat das Recht, 
Gesetze vorzuschlagen und die ausschließliche Befugnis zur Sanktio- 
nierung und Verkündigung der Gesetze (§ 172); er hat das Verord- 
nungsrecht (§ 89); ihm steht das Begnadigungsrecht und Abolitions- 
recht zu (§ 97); von ihm wird die Ständeversammlung berufen, 
eröffnet, vertagt, entlassen und aufgelöst (§8 127, 186); ihm gebührt 
das obersthoheitliche Schutz= und Aufsichtsrecht über die Kirchen 
(§§ 72, 79), er ernennt Mitglieder und den Präsidenten der Ersten 
Kammer (§8 129, 164). 
2. In der Ausübung der staatlichen Hoheitsrechte ist der König 
an die bestehenden gesetzlichen Vorschriften gebunden, mögen sie in 
der Reichs= oder Landesverfassung, in Reichsgesetzen oder in Landes- 
gesetzen enthalten sein. In der Verfassung ist bestimmt, unter welchen 
Voraussetzungen dem Willen des Königs die Kraft eines allgemein 
verbindlichen Willens der Staatsgewalt zukommt. Hiernach kann 
namentlich ein Gesetz nur mit Zustimmung der Stände gegeben, 
abgeändert oder aufgehoben (§ 88) und eine Steuer nur mit Ver- 
willigung der Stände ausgeschrieben und erhoben werden (8 109); 
auch muß jede die Staatsverwaltung betreffende Verfügung des
	        

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