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Das Hamburgische Staatsrecht.

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Bibliographic data

Metadata: Das Hamburgische Staatsrecht.

Monograph

Persistent identifier:
haesselbarth_s_v_altenburg_1909
Title:
Das Staats- und Verwaltungsrecht des Herzogtums Sachsen-Altenburg.
Author:
Hässelbarth, Otto Fürchtegott
Place of publication:
Hannover
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Dr. Max Jänecke
Document type:
Monograph
Collection:
altenburg
Publication year:
1909
Scope:
307 Seiten
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index

Contents

Table of contents

  • Das Hamburgische Staatsrecht.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Erster Abschnitt. Einleitung.
  • I. Die freien Städte. § 1.
  • II. Die Entwickelung der hamburgischen Verfassung. § 2.
  • Zweiter Abschnitt. Verhältnis Hamburgs zum Reich. § 3-7.
  • Dritter Abschnitt. Staatsgebiet, Staatsangehörigkeit und Bürgerrecht.
  • I. Staatsgebiet. § 8.
  • II. Staatsangehörigkeit und Bürgerrecht. § 9-11.
  • Vierter Abschnitt. Die "höchste Staatsgewalt" und die Teilung der Gewalten. § 12-15.
  • Fünfter Abschnitt. Der Senat.
  • I. Zusammensetzung des Senats, Wahl und Amtsdauer seiner Mitglieder.
  • II. Die Ehrenrechte und die äußere Stellung des Senats und seiner Mitglieder. § 24 u. 25.
  • III. Die allgemeinen Verpflichtungen und die Verantwortlichkeit der Senatsmitglieder. § 26.
  • IV. Die Bürgermeister. § 27.
  • V. Die Regierungs- und Verwaltungsfunktionen des Senats. § 28.
  • VI. Anteil des Senats an der Gesetzgebung. § 29.
  • VII. Geschäftsordnung und Geschäftsverteilung des Senats. § 30 u. 31.
  • Sechster Abschnitt. Die Bürgerschaft.
  • I. Zusammensetzung und Wahl der Bürgerschaft.
  • II. Allgemeine Stellung der Bürgerschaft. § 38.
  • III. Stellung und Verpflichtungen der Bürgerschaftsmitglieder. § 39.
  • IV. Zuständigkeit der Bürgerschaft. § 40 u. 41.
  • V. Konstituierung und Geschäftsordnung der Bürgerschaft.
  • A. Konstituierung. § 42.
  • B. Funktionen des Vorstandes. § 43.
  • C. Die Beamten der Bürgerschaft § 44.
  • D. Sitzungen der Bürgerschaft. § 45.
  • E. Bürgerschaftliche Ausschüsse. § 46.
  • Siebenter Abschnitt. Geschäftsgang zwischen Senat und Bürgerschaft. Erledigung von Meinungsverschiedenheiten.
  • Erledigung von Meinungsverschiedenheiten.
  • Achter Abschnitt. Der Bürgerausschuß.
  • I. Im allgemeinen. § 49.
  • II. Zusammensetzung und Wahl des Bürgerausschusses. § 50.
  • III. Zuständigkeit des Bürgerausschusses. § 51.
  • IV. Verfahren im Bürgerausschuß. § 52.
  • Neunter Abschnitt. Die Staatsverwaltung.
  • I. Die Organisation der Verwaltung.
  • II. Verordnungsrecht der Verwaltungsbehörden. § 58.
  • III. Finanzielle Bestimmungen. § 59.
  • IV. Verwaltung und Rechtspflege. § 60.
  • Zehnter Abschnitt. Die Staatsbeamten.
  • I. Die richterlichen Beamten. § 61.
  • II. Nicht richterliche Beamte. § 62.
  • Elfter Abschnitt. Die Gemeindeverwaltung. § 63 u. 64.
  • Zwölfter Abschnitt. Staat und Kirche. § 65.
  • Dreizehnter Abschnitt. Individuelle Freiheitsrechte. § 66.
  • I. Unverletzlichkeit der Person, der Wohnung und der Papiere. § 67.
  • II. Freiheit der persönlichen und wirtschaftlichen Bewegung. § 68.
  • III. Freiheit der geistigen Bewegung. § 69.
  • IV. Unverletzlichkeit des Vermögens. § 70.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

— 171 — 
Das Ergebnis der Beratung des Ausschusses ist durch einen von 
dem letzteren erwählten Berichterstatter der Bürgerschaft vorzulegen. 
Mit der Berichterstattung kann nicht nur ein Mitglied des Ausschusses 
beauftragt werden, sondern auch der Sekretär der Bürgerschaft, falls 
derselbe an den Sitzungen teilgenommen hat. 
Erklärt eine Minderheit von mindestens einem Vierteil der Aus- 
schußmitglieder sich dem von der Mehrheit beschlossenen Gutachten 
nicht zustimmig, so kann dieselbe dem Hauptberichte ihr besonderes 
Gutachten beifügen und dasselbe als Minoritätsbericht durch einen be- 
sonderen Berichterstatter der Bürgerschaft vorlegen lassen. Jedoch 
darf die Berichterstattung hierdurch nicht verzögert werden. 
Die Ausschußberichte werden gedruckt und wenigstens drei Tage, 
ehe sie in der Bürgerschaft zur Beratung kommen, allen Mitgliedern 
der Bürgerschaft zugestellt. Die Bürgerschaft kann jedoch beschließen, 
daß von der Drucklegung und Zustellung an die Mitglieder abzusehen, 
oder daß die dreitägige Frist zwischen der Zustellung des Berichts an 
die Mitglieder und der Beratung desselben abzukürzen ist.2 
1 Geschäftsordnung § 22 u. 23. 
! Geschäftsordnung 8 24.
	        

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