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Allgemeines Staatsrecht.

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Bibliographic data

Object: Allgemeines Staatsrecht.

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_dr
Title:
Handbuch für das Deutsche Reich auf das Rechnungsjahr 1918.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
handbuch_dr_1918
Title:
Handbuch für das Deutsche Reich auf das Rechnungsjahr 1918.
Volume count:
40
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
Scope:
613 Seiten
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Reichsbehörden.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Reichskanzlei.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
XIV. Reichsbank.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Allgemeines Staatsrecht.
  • Cover
  • Blank page
  • Prepage
  • Blank page
  • Preface
  • Contents
  • Blank page
  • Title page
  • Einleitung.
  • § 1. Begriffe und Quellen des Staatsrechts.
  • § 2. Einteilung des Staatsrechts.
  • § 3. Quellen des Staatsrechts.
  • Erster Teil. Allgemeine Staatslehre.
  • § 4. Begriff und Zweck des Staates.
  • § 5. Enstehung und Untergang der Staaten.
  • § 6. Rechtsgrund des Staates.
  • § 7. Nation, Volk, Gesellschaft und Stände.
  • § 8. Staatsangehörige. Fremde.
  • § 9. Staatsgebiet. Gebietshoheit.
  • § 10. Staatsgewalt.
  • § 11. Staatsformen.
  • § 12. Einteilung der Staaten.
  • Zweiter Teil. Deutsches Staatsrecht.
  • § 13. Zeittafeln zur Entwicklung des Deutschen Reichs.
  • § 14. Geschichtliches.
  • § 15. Der deutsche Bund.
  • § 16. Die Kompetenz des Bundes.
  • § 17. Gesetzgebung des Bundes.
  • § 18. Finanzverwaltung.
  • § 19. Bundesreformversuche.
  • § 20. Der Zollverein.
  • § 21. Der Deutsche Bund und das Jahr 1848.
  • § 22. Weitere Reformversuche.
  • § 23. Der Norddeutsche Bund und das Deutsche Reich.
  • § 24. Die August-Bündnisse.
  • § 25. Rechtlicher Charakter des Norddeutschen Bundes.
  • § 26. Die süddeutschen Staaten.
  • § 27. Deutsches Reich.
  • § 28. Der rechtliche Charakter des Reiches.
  • § 29. Verhältnis des Reichs zu den Bundesstaaten.
  • § 30. Die Organisation des Deutschen Reichs.
  • § 31. Die Reichsbehörden.
  • § 32. Rechtsverhältnisse der Reichsbeamten.
  • § 32 (33). Reichs-Gesetzgebung.
  • § 33 (34). Zuständigkeit des Reichs für Gesetzgebung und Verhältnis der Reichsgesetze zu Landesgesetzen.
  • § 34 (35). Das Reichskriegswesen.
  • § 35 (36). Die Reichsfinanzen.
  • Einleitung.
  • Finanzverwaltung.
  • Der Reichsfiskus.
  • Aktives Reichsvermögen und Reichsschulden.
  • Ausgaben und Einnahmen des Reichs.
  • Zum Reichszollrecht.
  • § 36 (37). Die einzelnen Verbrauchsabgeben.
  • Die einzelnen Verkehrsabgaben.
  • § 37 (38). Das finanzielle Verhältnis des Reichs zu den Gliedstaaten. Franckensteinsche Klausel. Matrikularbeiträge.
  • § 38 (39). Das Reichsbudget.
  • § 39 (40). Rechtliche Stellung der Reichs-Angehörigen.
  • § 40 (41). Freiheit der Niederlassung und des Umherziehens u. s. w.
  • § 41 (42). Gewerbefreiheit.
  • § 42 (43). Innungen.
  • § 43 (44). Schutz der Gesundheit.
  • § 44 ( 45). Schutz des geistigen Eigentums und Erfindungspatente.
  • § 45 (46). Arbeiterfürsorge.
  • § 46 (47). Freiheit der Presse und Vereinswesen.
  • § 47 (48). Gleichberechtigung der Konfessionen.
  • § 48 (49). Einrichtungen des Reichs zur Förderung des Verkehrs.
  • § 49 (50). Elsaß-Lothringen. Schutzgebiete.
  • Einführungsgesetz und Verfassung des Deutschen Reichs.
  • 1. Gesetz, betreffend die Verfassung des Deutschen Reichs, vom 16. April 1871.
  • 2. Verfassung des Deutschen Reichs. (Vom 16. April 1871.)
  • Sachregister.

Full text

Die Reichsfinanzen. 275 
— — 
um mehr als drei Milliarden Mark gehoben (sie betrug fast 11 
Milliarden), naturgemäß war auch trotz ihrer Erniedrigung der 
Ertrag der Zölle ein höherer als je vorher. 
Dem wirtschaftlichen Aufstieg, wie er wohl gleich glänzend 
für Deutschland noch nie dagewesen, ist z. Zt. der Rückschlag ge- 
folgt. Vom Abschluß der neuen Verträge werden die gleichen 
segensreichen Folgen erhofft, wie früher. 
  
Was nun die 3 Möglichkeiten der Zollauflage anlangt für 
Ein-, Durch= und Ausfuhr von Waren, so gibt es in 
Deutschland zur Zeit Hnur Einfuhrzölle (Vereinsgesetz). 
Erhoben wird der Zoll von demjenigen, der die Ware als 
Besitzer, z. B. Frachtführer, in das Zollgebiet hineinbringt, oder der 
dieselbe aus einer öffentlichen Niederlage entnimmt. 
Die Feststellung und Erhebung der BZölle (sogen. Zollab- 
fertigung) erfolgt in hierzu gebildeten Grenzbezirken (zwischen 
der Zollgebietsgrenze und einer 10—15 km nach dem Inland 
gelegenen Binnenlinie)h auf den Haupt= und Nebenzoll- 
ämtern. 
Uniformierte und bewaffnete Grenzwachen versehen den Dienst. 
Der Warenführer hat die Ladung zu deklarieren, worauf 
die Revision erfolgt. 
Leibesuntersuchung ist nur bei verdächtigen Personen gestattet. 
Die Waren werden, um die Höhe des Zolls zu ermitteln, ge- 
wogen (die Gewichtsverzollung ist die regelmäßige) oder gemessen, 
gezählt, gewertet, und der zuständigen Nummer des Zolltarifs 
unterstellt. 
Die Strafbestimmungen des Vereinsgzollgesetzes unterscheiden 
Kontrebande (d. h. Einfuhr verbotener Ware) oder Defrau- 
dation (d. h. Hinterziehung der Abgaben) und lassen Geld-, 
um Nichtbeitreibungsfall Freiheitsstrafen zu. 
Zur Verhütung derartiger Zollvergehen hat Deutschland mit 
Oesterreich = Ungarn ein Zollkartell abgeschlossen (Handelsvertrag 
bon 1891). 
Um die vom Reich veranlaßte Statistik aller die Grenze passieren- 
den Waren zu bezahlen, wird neben dem Zoll noch eine besondere 
„statistische Gebühr" erhoben (Gesetz von 1879). 
187
	        

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