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Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_gesetzgebung
Title:
Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_gesetzgebung_reich_deutsches_reich
Title:
Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich.
Author:
Aschenborn
Editor:
Grais
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Julius Springer
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
V. Reichsfinanzen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Handbuch der Gesetzgebung in Preußen und dem Deutschen Reiche. Band I Das Deutsche Reich. (1)
  • Title page
  • short_title_page
  • Vorwort
  • Inhalt.
  • Nachtrag.
  • Abkürzungen.
  • Bemerkung.
  • I. Die Reichsverfassung.
  • II. Reichsangehörigkeit.
  • III. Der Reichstag.
  • IV. Reichsbehörden und Reichsbeamte.
  • V. Reichsfinanzen.
  • VI. Elsaß-Lothringen.
  • Verzeichniß der aufgenommenen Bestimmungen.
  • Sachverzeichniß.
  • Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Franke) in Berlin.

Full text

V. Reichsfinanzen. 
1. Einleitung. 
Die Verwaltung der Reichsfinanzen, deren Grundzüge in Abschnitt XII 
(Art. 69—73 u. Schlußbest.) der Reichsverfassung zusammengefaßt sind, schloß sich 
zuerst den preußischen Einrichtungen an. Sie ist inzwischen zwar zu größerer 
Selbständigkeit gelangt und hat insbesondere in dem Reichsschatzamte — das 
in zwei Abtheilungen, für die allgemeine Finanzverwaltung und für die Zoll= und 
Steuersachen, zerfällt — eine eigene oberste Behörde erhalten; immerhin sind noch 
jetzt der Rechnungshof des Deutschen Reiches (Nr. 2) und die Reichsschulden- 
verwaltungt) mit den entsprechenden preußischen Behörden verbunden. 
Das Reichsvermögen ist nur gering; gleichwohl konnte das Reich der 
selbständigen rechtlichen Persönlichkeit nicht entbehren, die ihm durch G. 25. Mai 73 
(Nr. 3) geworden ist. Gegenstand des Reichsvermögens sind neben dem Antheile 
an der Reichsbank, den Reichseisenbahnen und der Reichsdruckerei?) verschiedene 
bei dem Reiche gebildete Fonds, insbesondere der Reichskriegsschatz (Nr. 4) 
und der Reichsinvalidenfonds (Nr. 5)8). 
Die Grundsätze über Aufnahme und Verwaltung der Reichsschulden:) 
— der eigentlichen Anleihen wie der verzinslichen, zur Deckung vorübergehender 
Bedürfnisse mit kurzer Umlaufsfrist ausgegebenen Schatzanweisungen — sind in 
der Reichsschuldenordnung zusammengestellt (Nr. 6). — Die Reichsanleihen, 
die regelmäßig durch Ausgabe von Inhaberpapieren begeben werden, unterliegen, 
wenn diese mit Prämier (besonderen von Ausloosung oder anderen Zufälligkeiten 
abhängigen Vortheilen) verbunden sind, besonderer Beschränkung (Nr. 7). — Die 
Schuldverschreibungen können zu besserer Sicherung der Besitzer durch Eintragung 
in ein Reichsschuldbuch in Buchschulden umgewandelt werden (Nr. 8). — Zu 
der verzinslichen tritt die unverzinsliche Schuld, die dem Reiche vorbehalten ist, 
und durch Ausgabe von Reichskassenscheinen (Nr. 8) erfolgt. 
Die Einnahmen und Ausgaben der Schutzgebiete werden gesondert ver- 
anschlagt und verrechnet. Für entstehende Verbindlichkeiten haftet nur das Ver- 
mögen dieses Gebietes). 
1) RSchuld O. (Nr. 6) § 9. § 16, haben, nachdem ihr Zweck im We- 
2) Nr. I 2 Anm. 32, 106 u. 110. sentlichen erfüllt ist, nur noch unter- 
3) Der Festungsbaufonds (Nr. I2 geordnete Bedeutung. 
Anm. 144) u. der Reichstagsgebäude- 4) RVerf. (Nr. 1 2) Art. 73. — Satt- 
fonds (G. 8. Juli 73 RGB. 217), die ler, das Schuldenwesen des preuß. Staates 
von der Verwaltung des Invalidenfonds u. des Deutschen Reiches (Stuttg. 93). 
nach ähnlichen Grundsätzen wie dieser 5) G. 30. März 92 (RGB. 369). 
verwaltet werden Gesch Anw. (Nr.5 Anl.B)
	        

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