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Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten. Erster Band. 1905. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten. Erster Band. 1905. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_polizei
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_polizei_erster_band_1905
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten. Erster Band. 1905.
Author:
Wulffen, Erich
Volume count:
1
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Lehmannsche Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erster Teil. Strafgesetzgebung des Deutschen Reiches.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
IV. Zusammenstellung der für das Verständnis des Strafgesetzbuchs wesentlichen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs, der Zivilprozeßordnung, der Wechselordnung und des Handelsgesetzbuchs.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896. (Auszug.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Viertes Buch. Familienrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten. Erster Band. 1905. (1)
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt des ersten Bandes.
  • Index
  • Erster Teil. Strafgesetzgebung des Deutschen Reiches.
  • I. Gerichtsverfassungsgesetz. vom 27. Januar 1877.
  • II. Strafprozeßordnung vom 1. Februar 1877.
  • III. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871.
  • IV. Zusammenstellung der für das Verständnis des Strafgesetzbuchs wesentlichen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs, der Zivilprozeßordnung, der Wechselordnung und des Handelsgesetzbuchs.
  • Vorbemerkung.
  • 1. Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896. (Auszug.)
  • Erstes Buch. Allgemeiner Teil.
  • Zweites Buch. Recht der Schuldverhältnisse.
  • Drittes Buch. Sachenrecht.
  • Viertes Buch. Familienrecht.
  • Fünftes Buch. Erbrecht.
  • Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch.
  • 2. Zivilprozeßordnung. In der Fassung der auf Grund des Gesetzes vom 17. Mai 1898 erfolgten Bekanntmachung vom 20. Mai 1898. (Auszug.)
  • 3. Allgemeine Deutsche Wechselordnung vom 5. Juni 1869. (Auszug.)
  • 4. Handelsgesetzbuch vom 10. Mai 1897. (Auszug.)
  • V. Die übrigen wichtigen Reichsgesetze strafrechtlichen Inhalts.
  • Nachtrag der während des Druckes veröffentlichte Gesetze.

Full text

Familienrecht. — Erbrecht. 335 
Die Pflegschaft ist auch dann anzuordnen, wenn die Voraussetzungen 
für die Anordnung einer Vormundschaft vorliegen, ein Vormund aber noch 
nicht bestellt ist. Pfleger für Volljährige. 
8 1910. Ein Volljähriger, der nicht unter Vormundschaft steht, kann 
einen Pfleger für seine Person und sein Vermögen erhalten, wenn er infolge 
körperlicher Gebrechen, insbesondere weil er taub, blind oder stumm ist, seine 
Angelegenheiten nicht zu besorgen vermag. 
Vermag ein Volljähriger, der nicht unter Vormundschaft steht, infolge 
geistiger oder körperlicher Gebrechen einzelne seiner Angelegenheiten oder einen 
bestimmten Kreis seiner Angelegenheiten, insbesondere seine Vermögensangelegen- 
heiten, nicht zu besorgen, so kann er für diese Angelegenheiten einen Pfleger erhalten. 
Die Pflegschaft darf nur mit Einwilligung des Gebrechlichen angeordnet 
werden, es sei denn, daß eine Verständigung mit ihm nicht möglich ist. 
Fünftes Zuch. 
Erbrecht. 
— 
Erbfall und Erbschaft. 
8 1922. Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen 
(Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über. 
Auf den Anteil eines Miterben (Erbteil) finden die sich auf die Erb— 
schaft beziehenden Vorschriften Anwendung. 
Mit dem Tode des Erblassers werden der oder die Erben Eigentümer 
bezw. Miteigentümer der Erbschaftssachen. Von Bedeutung bei Diebstahl und 
Unterschlagung. 
Offenbarungseid des Erben. 
§ 2006. Der Erbe hat auf Verlangen eines Nachlaßgläubigers vor dem 
Nachlaßgerichte den Offenbarungseid dahin zu leisten, 
daß er nach bestem Wissen die Nachlaßgegenstände so vollständig an- 
gegeben habe, als er dazu im stande sei. 
Der Erbe kann vor der Leistung des Eides das Inventar vervollständigen. 
Verweigert der Erbe die Leistung des Erdes, so haftet er dem Gläubiger, 
der den Antrag gestellt hat, unbeschränkt. Das gleiche gilt, wenn er weder 
in dem Termine noch in einem auf Antrag des Gläubigers bestimmten neuen 
Termin erscheint, es sei denn, daß ein Grund vorliegt, durch den das Nicht- 
erscheinen in diesem Termine genügend entschuldigt wird.
	        

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