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Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_polizei
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_polizei_zweiter_band_1905
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905.
Author:
Wulffen, Erich
Volume count:
2
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Lehmannsche Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
III. Königreich Sachsen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

law

Title:
27. Gesetz, das ältere Landesstrafrecht betreffend.
Volume count:
27
Document type:
Multivolume work
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
  • Vorbemerkung.
  • I. Königreich Preußen.
  • II. Königreich Bayern.
  • III. Königreich Sachsen.
  • 1. Forst- und Feldstrafgesetz. (Stand 24. April 1894.) (1)
  • 2. Gesetz, die Ausübung der Jagd betreffend. (Auszug.) (2)
  • 3. Gesetz, die Schonzeit der jagdbaren Tiere betreffend. (3)
  • 4. Verordnung zu dem Gesetze vom 22. Juli 1876, die Schonzeit der jagdbaren Tiere betreffend. (4)
  • 5. Gesetz über die Ausübung der Fischerei in fließenden Gewässern. (Auszug.) (5)
  • 6. Gesetz, Nachträge zu dem Gesetze über die Ausübung der Fischerei in fließenden Gewässern vom 15. Oktober 1868 betreffend. (6)
  • 7. Verordnung zu Ausführung von § 15 des Gesetzes vom 15. Oktober 1868, die Ausübung der Fischerei in fließenden Gewässern betreffend. (7)
  • 8. Verordnung, die innenbenannten Fischarten betreffend. (8)
  • 9. Gesetz, das Vereins- und Versammlungsrecht betreffend. (9)
  • 10. Verordnung, das Tragen republikanischer Abzeichen usw. betreffend. (10)
  • 11. Verordnung, das Verbot der sogenannten Perkussionsstöcke oder Stockflinten betreffend. (11)
  • 12. Gesetz, die Presse betreffend. (Auszug.) (12)
  • 13. Armeeordnung. (Auszug.) (13)
  • 14. Mandat, den Uebertritt von einer christlichen Konfession zur anderen betreffend. (14)
  • 15. Gesetz, das Volksschulwesen betreffend. (15)
  • 16. Verordnung zu Ausführung des Gesetzes vom 26. April 1873, das Volksschulwesen betreffend. (16)
  • 17. Verordnung, die Abänderung einiger zum Gesetze, das Volksschulwesen betreffend, vom 26. April 1873 getroffenen Ausführungsbestimmungen betreffend. (17)
  • 18. Verordnung, die Annahme und Führung der von auswärtigen Universitäten an Königl. Sächsische Staatsangehörige verliehenen Würden betreffend. (18)
  • 19. Verordnung, die Führung der von ausländischen Universitäten verliehen Würden im Königreiche Sachsen betreffend. (19)
  • 20. Gesetz, die Sonn-, Fest- und Bußtagsfeier betreffend. (20)
  • 21. Gesetz über die Landestrauer. (21)
  • 22. Gesetz, die Beteiligung an außersächsischen Lotterien betreffend. (22)
  • 23. Gesetz über das Pfandleihgewerbe. (23)
  • 24. Verordnung, den Verkehr auf öffentlichen Wegen betreffend. (Auszug.) (24)
  • 25. Verordnung, den Verkehr mit Fahrrädern auf den öffentlichen Wegen betreffend. (25)
  • 26. Verordnung, den Verkehr mit Kraftfahrzeugen auf den öffentlichen Wegen betreffend. (26)
  • 27. Gesetz, das ältere Landesstrafrecht betreffend. (27)
  • 28. Verordnung, die in älteren Verordnungen angedrohten Strafen betreffend. (28)
  • IV. Königreich Württemberg.
  • Dritter Teil. Kriminalistisches Praktikum.
  • Alphabetisches Sachregister zu beiden Bänden des Handbuchs.
  • Anhang zum dritten Teil. Formularbuch.

Full text

Verkehr mit Krastfahrzeugen. — Aelteres Landesstrafrecht. 243 
Verordnung, die Kompetenz in Wege= und Brückenpolizeistrafsachen betreffend, 
vom 26. September 1879 (G. u. V. Bl. S. 362) und bezüglich der Befugnis 
der Polizeibehörden zu besonderen Anordnungen die §§ 2 und 5 der Ver- 
ordnung vom 9. Juli 1872 Anwendung. 
§ 22. Gegenwärtige Verordnung tritt am 1. Juni 1901 in Kraft. 
  
L7. Gesetz, das ältere Landesstrafrecht betreffend. 
Vom 5. Juli 1904. 
(G V. Bl. S. 305.) 
§ 1. Die noch geltenden strafrechtlichen Vorschriften der vor dem 
1. Januar 1819 erlassenen Gesetze und die Verordnung der Landesregierung, 
die Erläuterung des wegen des verbotenen Ausspielens unter dem 18. Februar 
1784 ergangenen Generalis betreffend, vom 15. Juli 1826 (Gesetzsammlung 
S. 201) werden hiermit aufgehoben. In Kraft bleibt jedoch, soweit es noch 
giltig ist, das Mandat, den Straßenbau betreffend, vom 28. April 1781 (Cod. 
Aug. 2. F. 2. T. S. 671). 
§ 2. An Stelle der Gefängnisstrafe, die in einem vor dem 1. Januar 
1871 erlassenen Gesetze angedroht ist, tritt 
1. Gefängnis im Sinne des Reichsstrafgesetzbuchs, soweit Gefängnis 
ohne Bezeichnung eines Höchstbetrags oder in einer sechs Wochen 
übersteigenden Dauer angedroht ist, 
2. Haft, soweit Gefängnis in einer sechs Wochen nicht übersteigenden 
Dauer angedroht ist. 
Ist in einem dieser Gesetze Gefängnis= oder Geldstrafe ohne Bezeichnung 
eines Höchstbetrages angedroht, so darf auf eine Gefängnisstrafe von längerer 
als sechsmonatiger Dauer und auf eine den Betrag von dreihundert Mark 
übersteigende Geldstrafe nicht erkannt werden. 
§ 3. Nicht beizutreibende Geldstrafen, die auf grund eines vor dem 
1. Januar 1871 erlassenen Gesetzes auferlegt werden, sind gemäß den 88 28 
29, 78 Abs. 2 des Reichsstrafgesetzbuchs in Freiheitsstrafe umzuwandeln. 
§ 4. Unter der nach dem Zollstrafgesetze vom 3. April 1838 (G.V. Bl. 
S. 337) anstatt der Geldstrafe wahlweise oder notwendig eintretenden Ge- 
fängnisstrafe ist zu verstehen 
16.
	        

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