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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1842. (8)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1842. (8)

Multivolume work

Persistent identifier:
heinze_quellen_lesebuch
Title:
Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen.
Author:
Heinze, Wilhelm
Place of publication:
Hannover
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
preussen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
heinze_quellen_lesebuch_2
Title:
Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Zweiter Teil. Deutsche, vornehmlich brandenburgisch-preußische Geschichte bis 1815.
Author:
Heinze, Wilhelm
Volume count:
2
Publisher:
Carl Meyer
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
preussen
Publication year:
1918
Edition title:
Dreizehnte Auflage
Scope:
251 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
III. Das Kurfürstentum der Hohenzollern in Brandenburg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
28. Die Mitbelehnung Joachims II. mit dem Herzogtum Preußen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1842. (8)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1842. I. In chronologischer Ordnung.
  • Inhaltsverzeichniß des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1842. II. In alphabetischer Ordnung.
  • 1. Stück (1)
  • 2. Stück (2)
  • 3. Stück (3)
  • 4. Stück (4)
  • 5. Stück (5)
  • 6. Stück (6)
  • 7. Stück (7)
  • 8. Stück (8)
  • 9. Stück (9)
  • 10. Stück (10)
  • 11. Stück (11)
  • 12. Stück (12)
  • 13. Stück (13)
  • 14. Stück (14)
  • No. 40.) Verordnung, zu Ausführung des Gesetzes vom 16ten April 1840 wegen Emittirung neuer Cassenbillets an die Stelle der zeitherigen. (40)
  • Abbildung a.) eines einthälerigen Cassenbillets.
  • Abbildung b.) eines fünthälerigen Cassenbillets.
  • Abbildung c.) eines zehnthälerigen Cassenbillets.
  • Beschreibung a.) eines einthälerigen Cassenbillets.
  • Beschreibung b.) eines fünfthälerigen Cassenbillets.
  • Beschreibung c.) eines zehnthälerigen Cassenbillets.
  • 15. Stück (15)
  • 16. Stück (16)
  • 17. Stück (17)
  • 18. Stück (18)
  • 19. Stück (19)
  • 20. Stück (20)

Full text

Farbe des Papiers. 
Wasserzeichen. 
(130 ) 
An jeder Seite des Perlenreifs tritt das Ende einer horizontal liegenden, mit Muschel- 
kränzen besetzten Schleife hervor und durchschlingt ein in einigem Abstande davon seitwärts 
befindliches, mit aufgelegten gewundenen wulstartigen Verzierungen versehenes Rundtheil. 
Durch die Mitte des letztern ist eine aufrecht stehende guillochenartig gemusterte Schleife ge- 
führt, deren beide gegen den Wappenrahmen geneigte Schlingen sich um die äußern Rollen- 
verzierungen winden. 
Auf diesen Ringvperschlingungen innerhalb der beiden äußern Rundtheile, ist mit lichter 
Lapidarschrift links das Wort 
FUNF 
rechts das abgekürzte Wort 
THILLLR. 
angebracht. 
An den kleinen dunkeln, vom Muster nicht betroffenen theils runden, theils länglich 
viereckigen Feldern der guillochirten aufrecht stehenden Schleifen, sind im kleinsten Maasstabe 
die Worte 
KOENITGL. SAECHS.] CASSEN- IT-BILLLET. 
in lichten römischen Initialen erkennbar. 
Wbc..) eines zehuthälerigen Cassenbillets. 
Lichtschwefelgelb. 
Der Rahmen des Cassenbillets, welcher durch gerade Linien von den übrigen Theilen 
abgegrenzt wird, ist mit dunkeln, schräg durch einander laufenden Wellenlinien, die ein 
Muster bilden, schattirt. Von diesem Muster wird jedoch der in der Mitte der obern Kante 
angebrachte Hauptmedaillon nebst den vier Eckschildern und der schmalen Leiste des untern 
Rahmens, in welchem die Strafbestimmung steht, nicht betroffen. 
Auf der linken Seite der von dem Rahmen eingefaßten innern Fläche befindet sich die 
10 
in arabischer Zifferform, deren durch lichte Linien gebildete, eine transparente kettenförmige 
Verzierung einschließende Umrisse mit dunkeln Schlagschatten versehen sind, wodurch die 
Ziffer ein reliefartiges Ansehn gewinnt.
	        

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