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Der Weltkrieg. I. Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltkrieg. I. Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
helfferich_weltkrieg
Title:
Der Weltkrieg.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
helfferich_weltkrieg_1_1919
Title:
Der Weltkrieg. I. Band.
Author:
Helfferich, Karl
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ullstein & Co
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1919
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Ausbruch des Weltkrieges.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Kaiser über seine Friedensbemühungen und über die künftige Mächtegruppierung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Weltkrieg.
  • Der Weltkrieg. I. Band. (1)
  • Title page
  • Prepage
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt.
  • Vorwort.
  • Vom Dreibund zum Dreiverband.
  • Die Etappen zum Weltkrieg.
  • Die letzten Verständigungsversuche.
  • Der Ausbruch des Weltkrieges.
  • Die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand.
  • Die Haltung der deutschen Regierung in dem österreichisch-serbischen Konflikt.
  • Das österreichisch-ungarische Ultimatum an Serbien.
  • Die deutsche Regierung und das Ultimatum.
  • Der deutsche Kaiser und das Ultimatum.
  • Deutschlands Friedenswille; die mangelhafte militärische , diplomatische und wirtschaftliche Kriegsvorbereitung.
  • Rußlands Einmischung.
  • Meine Unterredung mit Herrn Davydoff vom 26. und 27. Juli 1914.
  • Die russische Kriegspartei.
  • Die Haltung Frankreichs und Englands.
  • Der Druck der deutschen Regierung auf das Wiener Kabinett und sein Erfolg.
  • Die russische Generalmobilmachung. Des Zaren Befehl auf Einstellung der Mobilmachung nicht befolgt.
  • Englands Rückendeckung für Frankreich und Rußland.
  • Deutschlands Schritte in Petersburg und Paris.
  • England wirft die Frage der belgischen Neutralität auf und weigert sich selbst, unter irgendwelchen Bedingungen seine Neutralität zuzusagen.
  • Die deutsche Mobilmachung.
  • Die Überlegenheit der britischen Diplomatie.
  • Sir Edward Grey sucht eine zugkräftigen Kriegsgrund.
  • Die Verletzung der belgischen Neutralität als Kriegsvorwand.
  • Der Kaiser über seine Friedensbemühungen und über die künftige Mächtegruppierung.
  • Der Triumph der britischen Politik.
  • Hinweis auf den zweiten Teil.
  • Ullstein & Co.

Full text

Der Ausbruch des Weitkrieges 
  
Russen eine Frist gegeben. Alles sei umsonst gewesen. 
Dreimal habe er die Feder wieder aus der Hand gelegt, 
ehe er die Mobilmachungsorder unterschrieben habe. Die 
Verantwortung für das eigene Volk habe ihm schließlich 
keine andere Wahl gelassen. Jetzt stehe unser Schicksal 
in Gottes Hand. 
In derselben Unterhaltung sprach sich der Kaiser darüber 
aus, wie er sich die künftige Gestaltung der Dinge denke, 
wenn uns der Sieg beschieden sei. Das Wichtigste sei für 
ihn, daß aus dem Krieg der durch die gesunde Vernunft 
und die Natur der Dinge gebotene friedliche Zusammen- 
schluß der Völker des europäischen Kontinents hervor- 
gehe. Das sei bisher infolge des deutsch-französischen 
Gegensatzes nicht möglich gewesen. Der Friede müsse so 
geschlossen werden, daß dieses Ziel erreichbar werde. Die 
Franzosen seien stets eine ritterliche Nation mit einem 
hohen Ehrbegriff gewesen, vor der er stets Achtung gehabt 
und deren Versöhnung mit Deutschland er stets gewünscht 
habe. Er verstehe, daß es dieser Nation schwer geworden 
sei, sich der Entscheidung von 1870 ohne den Versuch eines 
neuen Appells an das Glück der Waffen zu fügen. Er hoffe, 
daB nach diesem Krieg auch der Franzose das Gefühl 
haben werde, daß der Ehre Genüge geschehen sei und daß 
sich beim Friedensschluß die Grundlagen für ein freies und 
ehrliches Zusammenwirken der beiden großen europäischen 
Kulturvölker in Politik und Wirtschaft werden schaffen 
lassen. 
228
	        

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