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Das Staatsrecht des Deutschen Reiches. Erster Band. (1)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
kultur_gegenwart
Title:
Die Kultur der Gegenwart.
Editor:
Hinneberg, Paul
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
hinneberg_kultur_gegenwart_1913
Title:
Die Kultur der Gegenwart. Band 2.8. Systematische Rechtswissenschaft.
Volume count:
8
Publisher:
B. G. Teubner
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
Scope:
605 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. DIE EINZELNEN TEILGEBIETE
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
F. VERWALTUNGSRECHT.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. POLIZEI UND KULTURPFLEGE.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Kulturpflege.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
V. Die Kunst.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk.
  • Der Vormarsch der Deutschen.
  • Die Gefahren des Bolschewismus.
  • Die Unterwerfung Rumäniens.
  • Wilsons 14 Punkte.
  • Noch einmal ,,Um Elsaß-Lothringen willen".
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

512 Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte 
Kavalleriedivision sahen sich in wirre Gefechte gerissen. Bei Cherson und 
Kosch konnte man den Gegner erst nach blutigen Kämpfen abschütteln, 
ohne ihn völlig aus dem Felde zu schlagen. Am 29. März drang die 
22. Kavalleriebrigade in Poltawa ein, und am 3. April eroberte die 7. Land. 
wehrdivision nach heftigem Gefecht Jekaterinoslaw. Am 15. April sließ 
Generalleutnant v. Wagdorff mit Teilen der 92. Division unversehens auf 
polnische Truppen, die ebenfalls die Waffen gegen die Deueschen erhoben 
hatten und fortan als Verbündete der Weslmächte unter eigenen Fahnen 
stritten. 
Die Hoffnung auf Beute und der Drang nach dem Osten führte die 
Deutschen schließlich bis Sebastopol. Die Osterreicher folgten ihren Spmen, 
um sich ihren Anteil an der Kornernte Südrußlands zu sichern. Vom 
19. April bis 15. November rangen verbündete Streickräfte sern vom Ent. 
scheidungsfeld des Westens um die Kornstleppen und die Getreidehäfen 
der Krim. Am 7. Juni wurden bayerische Jäger sogar nach Batum ein- 
geschifft, um Tiflis zu erobern und die Hand auf die Ollager Georgiens 
zu legen, gegen die die Türken von Batum und die Briten von Leheran 
im Anmarsch waren. 
Der deutsch-österreichische Kordon reichte im Sommer 1918 von der 
Mündung der Narwa und vom Peipussee bis zum Nordostzipfel des Asowschen 
Meeres. Ludendorff begnügte sich jedoch nicht damict, das moskowitische 
Rußland durch diese Linie von den Westrandstaaten abzuschließen, sondern 
faßte auch in Finnland Fuß. 
Als die Finnen von den Wolschewisten bedrängt wurden, sandte er 
ihnen eine Division zu Hilfe, die Graf v. d. Golg in Danzig zusammenstellte, 
am 28. Februar auf 17 Dampfern einschiffte und unter dem Geleit eines Panzer- 
geschwaders unter der Führung des Konteradmirals Meurer gen Helsing- 
fors in Bewegung seyhte. Nach einem Vorstoß gegen die vereisten Aalands. 
inseln wandte Meurer sich gegen die finmische Küste. Er durchbrach die Eis- 
barre und erschien am 3. April vor der stark befestigten Insel Rusarsö, die 
den Zugang des Hafens Hangö verteidigte. Als die Panzerschiffe die Ge- 
schütze auf Nusarö richteten, flüchteten die Russen. General v. d. Golgt warf 
3 Zägerbataillone, 3 Kavalleric. Schügenregimenter und einige Batterien 
ans Land und trat sofort den Vormarsch auf Helsingfors an. 
Die roten Garden waren im Besih von Wiborg und Helfingfors und 
bielten die finnischen Freischaren bei Tammerfors, im Gebiete der Tausend 
Seen, in Schach. Es galt, die Russen zu umfassen und von der Linie Helsing- 
for—Lathi—Hetersburg abzuschneiden. Meurer stieß daher nach Sicherung 
der Landung mit seinem Geschwader gegen Helsingfors vor, deckte die Aus- 
schiffung einer Flankenhut, die unter dem Befehl des Obersten v. Branden- 
stein bei Lowisa, 60 Kilometer ösilich von Helsingfors and Land stieg, und 
drang am 12. April mit seinen Schiffen in den Hafen der finnischen Haupt-
	        

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