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Blätter für Rechtsanwendung. VII. Band (7)

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Bibliographic data

fullscreen: Blätter für Rechtsanwendung. VII. Band (7)

Monograph

Persistent identifier:
hoffmeyer_preussen
Title:
Unser Preußen.
Author:
Hoffmeyer
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Königliche Universitäts- und Verlags-Buchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Die Entwickelung des Preußischen Staates unter der Herrschaft der Hohenzollern.

Chapter

Title:
Zweiter Zeitraum. Das Königreich Preußen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. VII. Band (7)
  • Title page
  • Other
  • Alphabetisches Register zum siebenten Bande der der Blätter für Rechtsanwendung.
  • Systematisches Register.
  • Nr. 1 Samstag, den 8. Januar 1842.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Von der Wissenschaftlichkeit der Rechtspflege.
  • Nr. 2. Samstag, den 22. Januar 1842.
  • Nr. 3. Samstag, den 5. Februar 1842.
  • Nr. 4. Samstag, den 10. Februar 1842.
  • Nr. 5. Samstag, den 5. März 1842
  • Nr. 6. Samstag, den 19. März 1842.
  • Nr. 7. Samstag, den 2. April 1842
  • Nr. 8. Samstag, den 16. April 1842.
  • Nr. 9. Samstag, den 30. April 1842.
  • Nr. 10 Samstag, den 14. Mai 1842.
  • Nr. 11. Samstag, den 28. Mai 1842.
  • Nr. 12. Samstag, den 11. Juni 1842.
  • Nr. 13. Samstag, den 25. Juni 1842.
  • Nr. 14. Samstag, den 9. Juli 1842
  • Nr. 15. Samstag, den 23. Juli 1842.
  • Nr. 16. Samstag, den 6. August 1842.
  • Nr. 17. Samstag, den 20. August. 1842.
  • Nr. 18. Samstag, den 3. September 1842.
  • Nr. 19. Samstag, den 17. September 1842.
  • Nr. 20. Samstag, den 1. Oktober 1842.
  • Nr. 21. Samstag, den 15. Oktober 1842.
  • Nr. 22. Samstag, den 29. Oktober 1842.
  • Nr. 23. Samstag, den 12. November 1842.
  • Nr. 24. Samstag, den 26. November1842.
  • Nr. 25. Samstag, den 10. Dezember 1842.
  • Nr. 26. Samstag, den 24. Dezember

Full text

8 Von der Wissenschaftlichkeit der Rechtspflege. 
Juristen nicht vorhanden. — Mit dem von der 
Wissenschaft geschärften und beseelten Auge erkennt 
er in vorgetragnen Thatgeschichten leicht und schnell 
die das Wesen der Sache enthaltenden Momente, 
und den Punkt, worauf es bei der Beurtheilun 
ankömmt; mitten durch alle Verwicklungen greig 
er diesen heraus, hat sich nun über die rechtliche 
Natur des Verhältnisses nicht lange zu besinnen, 
und bald bei jedem Streitpunkte den einen 
Grund 7) gefunden, welcher die richtige Entschei- 
dung motivirt. Bedenken und Zweifel, so über 
das Wesentliche in den Thatsachen wie über die 
rechtliche Beurtheilung, weichen vor seiner sichern 
Führung des Steuers, zertheilten Wogen gleich, zur 
Seite, er gelangt gemeinhin auf kurzem Wege zum 
Ziel, er arbeitet so kurz als gründlich. Zur Recht- 
fertigung seines Ausspruchs führt er kein Motiv 
an, dem nicht (wenigstens mittelbar) ein klar ge- 
dachter Rechtssatz zu Grunde liegt; er bezieht sich 
auf keinen Rechtssatz, ohne dessen Sinn und Grän- 
zen bestimmt vor Augen zu haben, er bedient sich 
keines juristischen Ausdrucks, der nicht auf das, 
was bezeichnet werden soll, nach der ganzen Schärfe 
des Begriffs vollkommen paßk. — Kollegialbera-= 
thungen wissenschaftlich gebildeter Geschäftsmänner 
arten niemals in haltungslose Streitigkeiten und 
verwirrtes Durcheinander aus. Wo die Prinzi- 
pien vorangestellt werden, da wird entweder bald 
die Verständigung erfolgen, oder die Erkenntniß, 
daß Verständigung nicht zu hoffen, gewonnen wer- 
den. — Uebrigens findet sich bei Männern von 
wissenschaftlichem Gehalte mehr Empfänglichkeit für 
7) & edrich Rückert die Weisheit des Bramahnen Bd. V, 
118. 
„Wenn etwas scheinet mehr als einen Grund zu haben, 
So denke nur, du hast noch recht nicht nachgegraben. 
Wenn du recht auf den Grund nachgrubest, wird dir kund: 
Nicht viele Gründe sind's, es ist ein einz'ger Grund.“
	        

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