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Illustriertes Realienbuch.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Illustriertes Realienbuch.

Multivolume work

Persistent identifier:
holtzendorff_rechtswissenschaft
Title:
Enzyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer Bearbeitung.
Editor:
Holtzendorff, Franz von
Kohler, Josef
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
holtzendorff_rechtswissenschaft_band_2
Title:
Enzyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer Bearbeitung. Zweiter Band.
Author:
Kohler, Josef
Heymann, Ernst
Crome, Carl
Osterrieth, Albert
Wolff, Martin
Volume count:
2
Publisher:
J. Guttentag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
Edition title:
Siebente, der Neubearbeitung zweite Ausgabe
Scope:
467 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
5. Das Urheberrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Illustriertes Realienbuch.
    Illustriertes Realienbuch.
  • Title page
  • Bilder aus der alten vaterländischen Geschichte.
  • Title page
  • Inhalt.
  • A. Bilder aus der alten Geschichte.
  • B. Bilder aus der vaterländischen Geschichte.
  • Gedenktage.
  • Zeittafel.
  • Bilder aus der Heimat- und Erdkunde.
  • Title page
  • Inhalt.
  • I. Lehrgang in der Heimatkunde.
  • II. Lehrgang in der Geographie oder Erdkunde.
  • Bilder aus der Naturbeschreibung und Naturlehre.
  • Title page
  • Inhalt.
  • Erster Teil. Naturbeschreibung in Gruppenbildern.
  • Zweiter Teil. Naturlehre oder Physik.
  • Dritter Teil. Chemie.
  • 1. Sauerstoff.
  • 2. Wasserstoff.
  • 3. Stickstoff.
  • 4. Die Feuererzeuger: Kohlenstoff, Schwefel und Phosphor.
  • 5. Die Salzbildner: Chlor, Jod, Brom und Fluor.
  • 6. Die Säuren, Basen und Salze.
  • 7. Die Leicht- und Schwermetalle.
  • 8. Organische Chemie.
  • Das Großherzogtum Hessen.
  • I. Geschichtlicher Überblick.
  • II. Geographischer Überblick.
  • Erdkarte.
  • Deutsches Reich.
  • Europa.

Full text

III — 135 — 
menge von atmosphärischer Luft und Wasserstoffgas, das sogenannte Knall- 
asF das sehr 43 explodiert und Unheil anrichtet, weil sich bei der Ver- 
hrennung rasch Dämpfe mit ungeheurer Spannkraft entwickell. Man muß 
daher vorsichtig sein, ein Tuch um das Entwickelungsglas legen, sich sicher 
stellen und warten, bis der nachströmende Wasserstoff alles Knallgas verdrängt 
hat. Das Gas zündet man an der Rohrspitze an, und es brennt mit blasser, 
heißer Flamme. 
Wenn das in kleinen Probiergläsern aufgefangene und mit einem Streich- 
holz entzündete Gas nicht mehr pfeift, sondern höchstens leise pufft, dann hat 
man nichts mehr zu befürchten. 
II. Schwefelsäure hat die Formel HeSO Das Zink treibt den Wasser- 
stoff aus und setzt sich an seine Stelle. Das nun schwefelsaure Zink ist in 
starker Schwefelsäure unlöslich, deshalb muß man verdünnte Säure anwenden. 
Der Wasserstoff ist ein Gas, findet sich massenhaft im Wasser, in Tier- 
und Pflanzenkörpern, ist farb-, geruch= uud geschmacklos, brennbar und der 
leichteste aller irdischen Grundstoffe. 
III. Warum füllt man den Luftballon mit Wasserstoffgas oder mit Leucht- 
as (Kohlenwasserstoffgas)? (Ersteres ist das leichteste Gas; letzteres enthält 
is zur Hälfte Wasserstoffgas.) Warum kann Wasser als Brennmaterial gelten? 
(Es besteht aus Sauerstoff und dem brennbaren Wasserstoff und läßt sich durch den 
elektrischen Strom in seine Elemente zerlegen.) — Warum heißt manches Wasser 
hart? (Es enthält aufgelöste Mineralstoffe, z. B. kohien. und schwefelsauren 
Kalk, Bittersalz, Eisen 2c. Weiches Wasser, z. B. Regenwasser, ist ziemlich 
frei davon.) — Wie destilliert oder reinigt man Wasser? (Man verdampft es 
und verdichtet dann wieder die Dämpfe durch Abkühlung.) — Wie muß 
Trinkwasser beschaffen sein? (Nicht zu hart und nicht zu weich, geruchlos, 
also frei von Ammoniaksalzen, farblos, also frei von organischen Stoffen; 
1 7 Trinkwasser darf nicht über 300 mg feste Bestandteile, davon die Hälfte 
kohlensauren Kalk, enthalten.) — Warum ist Meerwasser nicht trinkbar? (Viel 
mineralische Stoffe; erst zu destillieren.) — Warum filtriert man Wasser, 
besonders in den Wasserwerken großer Städte? (Die unreinen Bestandteile 
bleiben in den Poren des Sand= oder Kohlenfilters zurück.) — Warum muß 
Waschwasser weich sein? gansscher Wasser löst Seise und Schmutz rasch auf, 
während die Kalk= und Magnesiasalze in hartem Wasser die Seife zersetzen 
und sich mit ihr zu Kalkseife verbinden, die als weiße Flocken auf dem Wasser 
schwimmt.) — Wie macht man hartes Wasser weich? (Man schüttet kohlensaures 
Natron dazu, das sich mit den Kalksalzen zu Kalkerde verbindet und als kreide- 
artiger Niederschlag auf den Boden sinkt. — Das Weichkochen der Hülsenfrüchte) 
— Wie entsteht in den Dampfkesseln nach und nach der krustenartige Kesselstein? 
(Beim Verdampfen des Wassers hängen sich die Kalksalze als feste Kruste an 
die Kesselwände. Dieselbe ist vorsichtig abzuklopfen; die Wände sind von Zeit 
zu Zeit mit Holzteer zu bestreichen, um die Ablösung zu erleichtern. Füllung 
der Kessel mit Regen= oder Flußwasser.) 
3. Stickstoff. 
[I. ch stelle e kurzes Stearinlicht auf ein Brett, zünde es an und stülpe 
ein großes, kaltes Bierglas darüber. Bald wird das Licht schwächer brennen 
und endlich verlöschen. Die Glaswände werden inwendig feucht beschlagen. 
II. Unsere atmosphärische Luft ist ein Gemenge aus etwa ½ Sauerstoff 
und ½ Stickstoff. Beim Erhitzen der Kerze zerfällt das Stearin in ver- 
schiedene Luftarten, hauptsächlich in Kohlenwasserstoff, dessen Bestandteile sich 
mit dem im Glase enthaltenen Sauerstoff zu Kohlensäure und Wasserdampf 
verbinden; letzterer wird durch Abkühlung an den kalten Wänden wieder zu 
Wasser. Nach dem Verbrauch des Sauerfeoffs bleibt der Stickstoff unter dem
	        

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