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Sächsische Volkskunde.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Volkskunde.

Multivolume work

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung_2
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band.
Author:
Illing
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. Haack
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1898
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abschnitt XXXVI. Gemeinde-Ordnungen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Anweisung III zur Ausführung der Landgemeinde-Ordnung für die sieben östlichen Provinzen der Monarchie, betr. die Verfassung und Verwaltung der Landgemeinden.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Das Abgabewesen der Landgemeinden.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Sächsische Volkskunde.
  • Cover
  • Prepage
  • Title page
  • Imprint
  • Preface
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Grundlagen des Volkslebens.
  • 1. Das sächsische Land.
  • 2. Sachsens Vorgeschichtliche Zeit.
  • 3. Die germanischen Bewohner Sachsens vor der Slawenzeit.
  • 4. Verlauf und Formen der Besiedelung des Landes.
  • 5. Die Anfänge des sächsischen Städtewesens.
  • II. Die Bevölkerung.
  • 6. Stand und Wachstum.
  • 7. Die Bevölkerungsgliederung.
  • 8. Verbrechen und Selbstmord.
  • Aus dem geistigen Leben des Volkes.
  • 9. Volksdichtung in Sachsen.
  • 10. Die obersächsische Hauptmundart.
  • 11. Sitten und Gebräuche im Kreislauf des Jahres.
  • 12. Aberglaube und Volksmythen.
  • 13. Sprache und Volksdichtung der Wenden.
  • 14. Volkssitte, Brauch und Aberglaube bei den Wenden.
  • IV. Das künstlerische Wollen des Volkes.
  • 15. Die Dorfkirche.
  • 16. Haus und Hof.
  • 17. Die bäuerliche Wohnung.
  • 18. Die bäuerliche Kleinkunst.
  • 19. Die wendische, vogtländische und altenburgische Volkstracht im 18. und 19. Jahrhundert.
  • 20. Die Zukunft der Volkstrachten.
  • Sachregister.
  • Advertising
  • Karte - Das Königreich Sachsen.
    Karte - Das Königreich Sachsen.

Full text

534 A. Kurzwelly: Die bäuerliche Kleinkunst. 
Uber das Beleuchtungsgerät braucht hier nichts Näheres gesagt zu 
werden, auch hierüber ist an anderer Stelle eingehend berichtet.“) Hier genügt 
es darauf hinzuweisen, daß bis nach der Mitte des verflossenen Jahrhunderts 
neben dem schlichten blechernen Rüböllämpchen und der Kerze namentlich im 
Gebirge noch vielfach Kien— 
späne als Lichtspender in 
Gebrauch waren. Vielfach 
wurde das Kienholz in klei- 
nen Kaminen verbrannt, die 
neben dem Ofen in die Wand 
eingebaut waren: sie haben 
sich noch in größerer Zahl 
erhalten.“) Im Vogtland 
ersetzte bis gegen 1870 hin 
den Leuchtkamin die „Lihe“, 
eine neben dem Ofen an der 
Wand befestigte iserne Pfanne 
mit einem darüber angebrach- 
ten trichterförmigen Rauch- 
fang („Lihhut“)““*). Daß 
sich der Bauer ehedem seine 
Kerzen selbst fabriziert hat, 
bewies auf der Mügelner 
Ausstellung eine aus Lüttnitz, 
stammende, zierliche, weißge- 
strichene Holzstellage mit acht 
Gläsern zum Lichtergießen. 
Der Bauer liebte es früher, 
Schmuck, Briefe, Münzen, An- 
denken und allerlei Tand in 
verschiedenartigausgestatteten 
Kästchen und Schatullen auf- 
( zuheben. In Sachsen waren 
Fig. 281. solche mit buntem Strohmosaik 
anscheinend besonders beliebt. 
Man begegnet ihnen noch ziemlich häufig und kann ihnen allenthalben einen 
gewissen künstlerischen Reiz nicht absprechen. Die Kästen selbst sind mit 
geometrischem Muster, die flachen oder gewölbten Deckel mit hübschen Land— 
schaften und drolligen Figuren im Stil der Originalillustrationen zur Jobsiade 
*) Siehe Seite 428 bei Gruner. 
*“.) Siehe Fig. 186 bei Gruner. “") Siehe auch Seite 482. 
  
 
	        

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