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Meyers Fach-Lexika; Lexikon der deutschen Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Meyers Fach-Lexika; Lexikon der deutschen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1891
Title:
Deutsches Kolonialblatt. II. Jahrgang, 1891.
Volume count:
2
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 1.
Volume count:
1
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Bekanntmachungen für die Schiffahrt.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Full text

446 Wilhelmine 
in das Deutsche Reich ein, weigerte sich 
aber, eine Militärkonvention mit Preußen 
zu schließen. Da W. unvermählt geblieben 
ist, wird das Haus Draunschweis mit ihm 
erlöschen. 1879 wurde für den Fall sei- 
nes Todes durch Gesetz eine Regentschaft 
eingesetzt, unbeschadet der Erbrechte des 
Prinzen Ernst August, Herzogs von Cum- 
berland. - 
5) W. I., Kurfürstvon Hessen, vor- 
her als Landgraf W. IX., Sohn des Land- 
Hrafen Friedrich II. und der englischen 
Prinzessin Marie, geb. 3. Jan. 1743 zu 
Kassel, erhielt 1760 die Grafschaft Hanau 
und schädigte seinen Ruf durch den Verkauf 
seiner Landeskinder an England (1773), 
welches sie im Krieg mit den nordame- 
rikanischen Kolonien verwendete. 1785 
folgte er seinem Vater in der Regierung 
der Landgrafschaft Hefsen -Kassel, wurde 
1803 für das geringe Gebiet auf dem lin- 
ken Rheinufer, das er an Frankreich ver- 
loren hatte, durch mehrere kurmainzische 
Amter und die Reichsstadt Gelnhausen 
entschädigt und erhielt die kurfürstliche 
Würde. Nachdem er 1806 mit Preußen 
Verhandlungen über die Bildung eines 
nordischen Bundes angeknüpft hatte, ohne 
sich jedoch an dem Krieg Preußens gegen 
Frankreich zu beteiligen, wurde er 1807 
seines Landes beraubt, das dem Königreich 
Westfalen einverleibt wurde. W. nahm 
seinen. Wohnsih in Prag, kehrte erst nach 
der Schlacht bei Leipzig 1813 nach Hessen 
urück, ließ dann aber seine Truppen so- 
fort am Kriege gegen Frankreich teilneh- 
men. Wie er schon früher seine Untertha- 
nen mit Härtebehandelt hatte, so beseitigte 
er jetzt mit beispielloser Rücksichtslosigkeit 
alle Einrichtungen, welche in der Zeit 
seiner Abwesenheit getroffen waren, und 
cod die inzwischen verkauften Staatsdo- 
mänen ein, ohne Entschädigung zu leisten. 
Da er sich mit den Ständen über eine 
Verfassung nicht einigen konnte, so be- 
nügte er sich 1817 mit dem Erlaß eines 
aus= und Staatsgesetzes. Er starb 27. 
Febr. 1821. 
Wilhelmine Sophie Friederike, 
Markgräfin von Baireuth, älteste Tochter 
Känig Friedri Wilhelms I. von Preußen 
und der hannbverschen Prinzessin So- 
— Wilzen. 
phie Dorothea, geb. 1709 t Berlin, 
Lieblingsschwester Friedri , wurde 
gleich diesem vom Vater hart behandelt 
und, nachdem sich das Projekt ihrer Ver- 
mählung mit dem Prinzen von Wales 
zerschlagen, 1731 mit Friedrich, dem spä- 
tern Markgrafen von Baireuth, verhei- 
ratet. Die geistvolle, aber etwas klatsch- 
süchtige und boshafte Markgräfin starb 
1758. Ihre -Denkwürdigkeiten aus dem 
Leben der königlich preußischen Prinzessin 
riederike Sophie Wilhelmine von 1706 
is 1742= (franz. 1810, 2 Bde.; deutsch 
1810—11, 2 Bde.; neue Ausgabe 1845) 
können auf Glaubwürdigkeit keinen großen 
Anspruch machen. Vgl. Droysen, Ge- 
schichte der preußischen Politik, Teil 4, Ab- 
teilung 4 (1870), und L. v. Ranke, Ab- 
- nolungen und Versuche, 1. Sammlung 
Wilhelmsthal, Lustschloß im preuß. 
Regierungsbezirk Kassel, Kreis Hofgeis- 
mar, denkwürdig durch den Sieg der han- 
növerschen Armee unter Herzog gedie 
nand von Braunschweig über die Fran- 
gesen unter de Castries und Stainville 
1 t bischof von M rd 
8 ischof von Mainz, wa 
Kanzler — I. und wuch= 975 
von Otto II. zum Erzbischof von Mainz 
erhoben. Nach Ottos II. Tod sicherte er 
egen die Umtriebe Heinrichs des Zin- 
ers von Bayern dem jungen Otto III. die 
Krone und seiner Mutter Theophano die 
Vormundschaft. Er war deren vornehm- 
ster Ratgeber und erfreute sich auch unter 
Heinrich II., dessen Anerkennung als Kö- 
nig er befördert hatte, großen Ansehens. 
In Mainz hat er den Bau des Doms be- 
gonnen und viel für Hebung des Unter- 
richts der Geistlichen gethan. Er starb 
23. Febr. 1041. 
ilzen, der mächtigste und streitbarste 
Stamm unter den nordwestlichen Sla- 
wen, erwarben seit dem 7. Jahrh. Wohn- 
sie zwischen Havel und Ostsee, Oder und 
üritzsee und zerfielen in mehrere kleinere 
Völkerschaften, unter denen die Heveller 
und Redarier die bedeutendsten sind. Karl 
d. Gr. unternahm 789 einen Zug gegen 
die W., konnte sie aber nicht dau ab- 
hängig machen. Erst Heinrich I. unter-
	        

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