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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1891
Title:
Deutsches Kolonialblatt. II. Jahrgang, 1891.
Volume count:
2
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 3.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Gesetze; Verordnungen der Reichsbehörden.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Uebersicht über die Verwendung des Afrika-Fonds pro 1. April 1886 bis 31. März 1890.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Aufmarsch der Italiener und die Gegenmaßnahmen der Österreicher.
  • Der Vormarsch der Italiener und die Vorkämpfe.
  • Die erste Schlacht am Isonzo.
  • Die zweite Schlacht am Isonzo.
  • Die dritte Schlacht am Isonzo.
  • Die vierte Schlacht am Isonzo.
  • Die strategische Lage im Frühling 1916 und die fünfte Schlacht am Isonzo.
  • Die Schlacht bei Asiago und Arsiero.
  • Die sechste Schlacht am Isonzo.
  • Die siebente, achte und neunte Schlacht am Isonzo.
  • Die strategische Lage im Frühling 1917.
  • Die zehnte Schlacht am Isonzo.
  • Die elfte Schlacht am Isonzo.
  • Österreich und die deutsche Hilfe.
  • Der Angriffsplan der Deutschen und Österreicher.
  • Der Aufmarsch der Verbündeten.
  • Die zwölfte Schlacht am Isonzo.
  • Vom Tagliamento zur Piave.
  • Die Kämpfe in den Lessiner Alpen und an der Piave.
  • Der versäumte Augenblick.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

460 Der Feldzug in Italien vom 22. Mai l9l5 bis 30. Dez. 1917 
die Talausgänge des Gebirges. Als das Jahr zu Ende ging, hatte Krauß 
sich zwar der Vorberge und der Westflanke des Grappamassios bemächiegt, 
aber den Hauptstock, der 1779 Meter aus der Mitte aufragt, und die 
große Tallinie Valskagna—Corm#d## nicht erstritten. 
Der Angriff Conrads hatte zur Eroberung des Melettamassivs geführt, 
jedech die Frenzelaschlucht nicht erschlossen. Generaloberst v. Scheuchenstuel 
erstritt den Monte Sisemol, den Col de Rosso und den Sasso Rosso, wurde 
aber auf den Begleithöhen der Frenzelaschlucht festgehalten und vermochte 
den Abstieg nach Valstagna nicht mehr durchzuführen. 
Da das ganze italienische Heer im Raoume Treviso—GBassono— 
Verona eng versammelkt stand und die Allüeerten in die bedrohten Linien 
gerückt waren, verfügete General Diaz wieder über überlegene Streit- 
kräfte. Er speiste die Gebirgskämpfe fortwährend mit frischen Truppen 
und benützte Boroevios ruhiges Verhalten dazu, in der Ebene so starke 
Verteidigungswerke zu errichten, daß er eine Mansveriermasse aus- 
scheiden konnte. Er befand sich in strategischem Sinne im neuen, italie- 
mischen Haupeéquartier Dadua wohler als in dem alten Königslager zu 
Udine, denn er war der schlimmsten Flankenbedrohung ledig und im 
Besigze der inneren Linie, während der Gegner ohne zureichende Rochade- 
linien und rückwärtige Verbindungen zwischen dem Meere und dem 
Gardasee mühsam das Gleichgewicht hielt. 
Der versäumte Augenblick 
Die italienische Fronc bildete fortan die rechte Flanke der Westmächte. 
Ging von ihr auch keine so starke Drohung aus, wie von der Flankenstellung 
bei Saloniki, so war sie doch geeignet, die Kriegführung der Entente zu 
stärken, denn sie deckte Frankreichs verwundbare Alpengrenze und die Uber- 
landverbindung mit dem Orient und fesselte das ganze österreichisch- 
ungarische Heer. 
Als die Armee Below um die Jahreswende von der iove schied und 
die deueschen Divisionen den Marsch nach Westen antraten, um ihre sieg. 
reichen Fahnen unter die Banner zu mischen, die Deueschland nach dem 
Ausscheiden Rußlands aus dem Welckriege zum Entscheidungskampf auf 
den blurigsten Schlachefeldern des Krieges vereinigte, sank das italienische 
Kriegstheater zum Nebenschauplah herab. Das Heer Wiktor Emanuels 
atmete auf. Eine der größten Paniken der Kriegsgeschichte war über es 
bingegangen, aber es lag wieder streitbar im Felde. Da die italienische 
Front — gleichviel wo sie skand — aufgerichtet blieb, zählte Italien im 
Lager der Entente nach wie vor als akeive Größe. War seine Delicik 
richrig orientiert, so konnte es die größten Niederlagen verschmerzen, und
	        

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