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Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Siebenundzwanzigster Jahrgang. 1911. (52)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Siebenundzwanzigster Jahrgang. 1911. (52)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1893
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. IV. Jahrgang, 1893.
Bandzählung:
4
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1893
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 9.
Bandzählung:
9
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Nichtamtlicher Theil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Verschiedene Mittheilungen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Waareneinfuhr nach Sansibar.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Europäischer Geschichtskalender.
  • Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Siebenundzwanzigster Jahrgang. 1911. (52)
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronik der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1911.
  • I. Das Deutsche Reich und seine einzelnen Glieder.
  • II. Die österreichisch-ungarische Monarchie.
  • III. Portugal.
  • IV. Spanien.
  • V. Großbritannien.
  • VI. Frankreich.
  • VII. Italien.
  • VIII. Römische Kurie.
  • IX. Schweiz.
  • X. Belgien.
  • XI. Luxemburg.
  • XII. Niederlande.
  • XIII. Dänemark.
  • XIV. Schweden
  • XV. Norwegen.
  • XVI. Rußland.
  • XVII. Türkei und Egypten.
  • XVIII. Bulgarien.
  • XIX. Rumänien.
  • XX. Serbien.
  • XXI. Montenegro.
  • XXII. Griechenland.
  • XXIII. Vereinigte Staaten von Nordamerika und Kanada.
  • XXIV. Mittel- und Süd-Amerika.
  • XXV. Australien und Südsee.
  • XXVI. Afrika.
  • XXVII. Asien.
  • Anhang I. Allgemeines. Internationale Kongresse. Diplomatische und sonstige Enthüllungen.
  • Das Marokko-Abkommen.
  • Uebersicht über die politische Entwickelung des Jahres 1911.
  • Alphabetisches Register.
  • Werbung.

Volltext

608 Auh#n I. 
sich fernhalten zu müssen, würde das Abkommen zwischen Frankreich und Groß- 
britannien, wie es aus der heutigen Deklaration hervorgeht, nichtsdestoweniger 
unverzüglich anwendbar sein. — Artikel 5. In dem Falle, daß die Zustimmung 
der anderen Mächte zu dem geheimen Projekt, das im Artikel 1 der heutigen 
Deklaration erwähnt ist, nicht erlangt werden sollte, wird sich die französische 
Regierung einer Rückzahlung der garantierten, privilegierten und unifizierten 
Schuld, und zwar al pari vom 15. Juli 1910 ab nicht widersetzen.“ (Der 
Vertrag vom 8. April 1904, zu dem diese Geheimartikel einen damals 
nicht veröffentlichen Zusatz bilden, enthält solgende Hauptabmachungen: Frank- 
reich verzichtet auf territoriale Rechte in Neufundland und begnügt sich mit 
einer Geldentschädigung für die auf der Insel befindlichen französischen 
Fischereiniederlassungen; es entsagt seinen bisherigen Ansprüchen in Egupten. 
Dafür läßt ihm England freie Hand in Siam, abgesehen von Anncxrion. 
es gesteht ihm eine Grenzregulierung im Sokotogebiet zu, welche eine leichtere 
Verbindung zwischen zwei französischen Besitzungen in Westafrika herstellt. 
Endlich verzichtet England auf alle seine Ansprüche in Marokko und es hat 
sich mit Spanien in dieser Richtung verständigt.) 
29. November. (London.) Enthüllung über den Ursprung 
der Mißstimmung zwischen Deutschland und England. 
Der „Pall Mall Gazette“ wird von einem diplomatischen Korre- 
spondenten mitgeteilt, daß Joseph Chamberlain als Kolonialsekretär 
Deutschland die Teilung Marokkos vorgeschlagen habe. Gegen Ende Oktober 
1899 habe Fürst Bülow, der mit Kaiser Wilhelm nach London gekommen 
war, Lord Salisbury, dem damaligen Premier, bei einem Besuch bei ihm 
den Beitritt Englands zum Dreibund vorgeschlagen, Salisbury habe er- 
widert, England sei bereit, Abmachungen über besondere Gegenstände ab- 
zuschließen, könne aber nicht an das Risiko denken, sich in einen Krieg ver- 
wickeln zu lassen, wenn seine Interessen nicht berührt wären. Fürst Bülow 
habe darauf Joseph Chamberlain den gleichen Vorschlag gemacht und eine 
ganz ähnliche Antwort erhalten. Einen Monat danach habe Chamberlain in 
seiner Rede zu Leicester Deutschland Anerbieten zu etwas mehr als bloßer 
Freundschaft gemacht, sei aber von Bülow, der mit der burenfreundlichen 
öffentlichen Meinung in Deutschland umgeschwenkt sei, abgewiesen worden. 
Chamberlain habe dies sehr übelgenommen, worauf es 1902 zu dem scharfen 
Konflikt zwischen beiden Ministern in ihren erbitterten Reden gekommen sei. 
1. Dezember. (Haag.) Internationale Opiumkonferenz. 
Vertreten sind: Deutschland, Ver. Staaten, China, Frankreich, Eng- 
land, Italien, Japan, Niederlande, Persien, Portugal, Rußland, Siam. 
Anf. Dez. Enthüllungen üb. die beiden Richtungen im Zentrum. 
Die „Süddeutschen Monatshefte“ bringen einen Brief des 
Generalsekretärs Stegerwald des Gesamtverbandes der christlichen 
Gewerkschaften Deutschlands vom 17. Oktober 1908 an den Verleger der 
„Kölnischen Volkszeitung" F. X. Bachem, damals in Rom. 
„Die gestrige Konieren mit Herrn Bischof Korum hat zu keinem 
Ergebnis geführt. Die Situation hat sich allerdings seit Ihrer Konferenz 
wieder etwas verschoben, und zwar reimen wir uns den Zusammenhang auf 
Grund von Aeußerungen in Trier und Saarbrücken wie folgt zusammen: 
Sie waren Dienstag, den 6. Oktober, in Trier. Mittwoch, den 7. 
und Donnerstag, den 8. Oktober, erschienen in der Dr. Krückemeyerschen 
Zeitung die bekannten Artikel, in welchen am Schlusse zu Protest- 
versammlungen gegen Giesberts“ aufgefordert wurde. Unsere Ueberzeugung 
ist, daß die Artikel von Trier aus inspiriert wurden. Damit glaubte man,
	        

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