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Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1895
Title:
Deutsches Kolonialblatt. VI. Jahrgang, 1895.
Volume count:
6
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1895
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 11.
Volume count:
11
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Deutsch-Ostafrika.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis des Verlages.
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Einleitender Teil.
  • § 1. Das Staatsgebiet und das Herrscherhaus.
  • § 2. Die Landstände.
  • § 3. Die Erneuerte Landschafts-Ordnung und der Verfassungsstreit der Stände mit Herzog Karl II.
  • § 4. Die Neue Landschaftsordnung und der Finanznebenvertrag.
  • § 5. Die Späteren Änderungen der Neuen Landschaftsordnung.
  • § 6. Der Eintritt des Herzogtums in den Norddeutschen Bund. Das Regentschaftsgesetz.
  • § 7. Quellen und Literatur des braunschweigischen Verfassungsrechts.
  • II. Die einzelnen Verfassungsgesetze und Verfassungsnormen des Herzogtums.
  • I. Die neue Landschafts-Ordnung für das Herzogtum Braunschweig vom 12. Oktober 1832.
  • Preface
  • Erstes Kapitel. - Von dem Herzogthume, der Regierungsform und dem Landesfürsten.
  • Zweites Kapitel. - Von den allgemeinen Rechten und Pflichten der Unterthanen.
  • Drittes Kapitel. - Von den Gemeinden.
  • Viertes Kapitel. - Von den Landständen.
  • Erster Titel. - Von dem Wesen und Zwecke der Landstände und von der Zusammensetzung der Stände-Versammlung und des ständischen Ausschusses.
  • Zweiter Titel. - Von den Rechten und Pflichten der Landschaft.
  • Dritter Titel. - Von den Landtagen, der Behandlung der Geschäfte auf denselben, sowie von den Verhandlungen des ständischen Ausschusses.
  • Erster Abschnitt. - Von den Landtagen.
  • Zweiter Abschnitt. - Verhandlungen des Ausschusses.
  • Dritter Abschnitt.
  • Fünftes Kapitel. - Von den obersten Landesbehörden und dem Zivil-Staatsdienste.
  • Sechstes Kapitel. - Von den Finanzen.
  • Siebentes Kapitel. - Von der Rechtspflege.
  • Achtes Kapitel. - Von den christlichen Kirchen, den öffentlichen Unterrichts-Anstalten und milden Stiftungen, von dem Kloster- und Studienfonds.
  • II. Der Finanznebenvertrag vom 12. Oktober 1832.
  • III. Das Gesetz, die ohne besondere ständische Zustimmung zulässigen Veränderungen mit dem Grundvermögen des Kammergutes und des Kloster- und Studienfonds betreffend, vom 20. Dezember 1834.
  • IV. Gesetz, die provisorische Ordnung der Regierungsverhältnisse bei einer Thronerledigung betreffend, vom 16. Februar 1879, Nr. 3.
  • V. Gesetz, betreffend die Übertragbarkeit der zu Bauten durch die Etats zur Verfügung gestellten Beträge, vom 1. Juli 1904, Nr. 44.
  • Sachregister.
  • Namensverzeichnis
  • Berichtigungen.
  • Verzeichnis der Abkürzungen.

Full text

— 222 — 
1) Näheres in der G.-O., § 85 bis 88. Der Ausschuß muß sich alljähr- 
lich wenigstens einmal versammeln (G.-O., § 85). Ergänzung des Aus- 
schusses: Gesetz vom 6. Mai 1899 Nr. 31, § 17, N. L.-O., § 113, Z. 3. 
8 151. 
3. Vortrag der vorgenommenen Geschäfte bei der 
Ständeversammlung.:). 
Ein Mitglied des Ausschusses hat von den zwischen den 
Landtagen vorgekommenen Geschäften auf dem nächsten Land- 
tage?) der Ständeversammlung ausführlichen Vortrag zu erstatten. 
1) Der Entwurf der N. L.-O. beauftragte den Präsidenten des Ausschusses 
mit der Berichterstattung. An die Stelle des mündlichen Vortrages ist bei der 
großen Anzahl der vom Ausschuß in der Regel zu erledigenden Sachen von 
vornherein schriftliche Berichterstattung getreten; die Anfertigung des Berichtes 
liegt dem Landsyndikus ob. Auf den ersten Landtagen wurde der Bericht des 
Ausschusses von einer besonders hierzu gewählten Kommission vor der Be- 
ratung in der Versammlung noch einer Nachprüfung darauf unterworfen, ob 
der Ausschuß innerhalb der Grenzen seiner verfassungsmäßigen Befugnisse und 
mit Wahrnehmung aller seiner Pflichten gehandelt habe. Seit dem Anfange 
der 50er Jahre ist diese Einrichtung als unnütz aufgegeben. — Vertraulich dem 
Ausschuß Überwiesene Sachen werden der Landesversammlung in geheimer 
Sitzung durch Vorlesen mitgeteilt. 
2) Auch wenn er ein außerordentlicher ist (Auslegung der Ständever- 
sammlung vom 14. Mai 1839). 
Dritter Ablschnmitt. 
§ 152. 
Geschäftsordnung. 
Die näheren Bestimmungen über die Verhandlungen und 
die Form der Berathungen und Abstimmungen in der Stände- 
versammlung und dem Ausschusse sind in der landschaftlichen 
Geschäftsordnung enthalten, welche zwar keinen Bestandtheil der 
Verfassung bildet, aber nur durch Uebereinkunft zwischen dem 
Landesfürsten und den Ständen abgeändert werden kann). 
1) Und zwar, da sie zu den Gesetzen gehört, die mit der N. L.-O. erlassen 
sind, nur mit Zustimmung der Landesversammlung selbst. Die zurzeit 
geltende G.-O. vom 20. Jannar 1893 Nr 8 ist nur eine Redaktion, die in- 
folge des Gesetzes vom 6. Juni 1892 Nr. 22 veranstaltet ist, und daher unter
	        

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