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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1896
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. VII. Jahrgang, 1896.
Bandzählung:
7
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1896
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Titelseite

Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Titelseite

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

II. Das Ende des Fürstenbundes. 275 
zu benutzen versuchte, die russische Flotte an der Fahrt nach 
dem Mittelmeere hinderte und in Finnland einfiel, während 
das Rußland verbündete Dänemark durch die Drohung einer 
preußischen Invasion in Holstein zur Nuhe genötigt wurde. Auch 
Polen wurde beiden Kaiserhöfen entfremdet. Und da sich auch 
die Türken tapfer hielten, wurde die Lage Rußlands und 
Oesterreichs bald schwierig, zumal ihre Hoffnung auf einen fran- 
zösischen Angriff auf Preußen mit dem Bastillensturm hinfällig 
wurde. 
Ueber Erwarten günstig hatte sich die Lage für Preußen 
gestaltet. Sie auszunutzen, bedurfte es aber des Handelns. Der 
moralische Schutz, den es volksfreundlich dem siegreichen Auf- 
ruhr der Lütticher gegen die Mißregierung des Bischofs Franz, 
Grafen v. Hoensbroech, gewährte, hatte Preußen weithin 
Sympathien gewonnen. Auch die Bewegung gegen Josephs II. 
kirchenfeindliche Reformen, die in den niederländischen Provinzen 
Oesterreichs immer mächtiger anschwoll, kam ihm zu gute. So 
plante Friedrich Wilhelm für das nächste Jahr eine wohl vor- 
bereitete militärische Aktion, um die Türkei vor ihren über- 
mächtigen Gegnern zu sichern. Hertzberg dagegen meinte, auch 
ungewaffnet könne Preußen Schiedsrichter in Europa werden. 
Sein Vorbild war dabei Friedrichs des Großen diplomatische 
Aktion von 1770—1772. Nach seinem Plan sollte die Türkei, 
die, wenn auch bedrängt, doch in erfolgreichem Widerstand be- 
harrte, an Oesterreich die Wallachei und Moldau überlassen, 
dieses dafür Galizien an Polen zurückgeben und letzteres an 
Preußen Danzig, Thorn und den Obrabezirk abtreten. Einen 
solchen Handel diplomatisch zur Annahme zu bringen, hielt der 
König für ausgeschlossen: er erwartete Krieg und wollte dann 
Oesterreich gründlich demütigen und dauernd schwächen. Schien 
es doch fast, als ob dieses noch vor dem preußischen Angriff 
zusammenbrechen sollte. Der Aufstand in Belgien begann: 
Ende des Jahres 1789 war diese Provinz so gut wie verloren. 
In Ungarn, das durch Josephs Reformen seine Nationalität 
bedroht sah, ließ die wachsende Gärung ein Gleiches erwarten. 
Böhmen und Mähren waren voll drohender Unzufriedenheit. 
Auf allen Teilen des Reiches lasteten schwer die ungeheuren
	        

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