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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Editor:
Thimme, Friedrich
Volume count:
6b
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1931
Scope:
749
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
1445. Schreiben an König Wilhelm I. 29. Oktober 1869. Ernennung Camphausens. Bismarcks Prognostikon für Camphausen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • 6. Joachim II. Hector, Kurfürst. und Johann Oeconomus, Markgraf. 1535-1571.
  • 7. Johann Georg. 1571-1598.
  • 8. Joachim Friedrich. 1598-1608.
  • 9. Johann Sigismund. 1608-1619.
  • 10. Georg Wilhelm. 1619-1640.
  • 11. Friedrich Wilhelm der Große. 1640-1688.
  • Waffenstillstand mit Schweden. General Torstenson.
  • Westfälischer Friede.
  • Pommern. Cammin.
  • Magdeburg und Halberstadt.
  • Fürstenthum Minden.
  • Schwedisch-polnischer Krieg.
  • Schlacht bei Warschau.
  • Preußen, souveränes Herzogthum.
  • Bütow, Lauenburg und Draheim.
  • Unruhen in Preußen.
  • Jülicher Erbfolgestreit.
  • Krieg mit Frankreich.
  • Die Schweden in der Mark.
  • Ueberfall von Ratenow.
  • Schlacht bei Fehrbellin.
  • Eroberung Pommerns.
  • Einfall der Schweden in Preußen.
  • Friede zu St. Germain.
  • Colonien in Guinea.
  • Schwiebus, Tauroggen und Serrey.
  • Brandenburger gegen die Türken.
  • Bündnisse Friedrich Wilhelm's.
  • Aufnahme vertriebener französischer Protestanten.
  • Friedrich Wilhelm als Vermittler in Europa.
  • Das Heer.
  • Einführung der Accise.
  • Einwanderungen.
  • Müllroser Kanal.
  • Kunst und Wissenschaft. Die Kirche.
  • Tod Friedrich Wilhelm's.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Pommern. Camin. 247 
Rügen, ja von diesen beiden wieder das erstere in Wolgast und 
Gützkow, das letztere, in Rügen (die Insel) und Bart (das Festland). 
Es ist schon oben des heftigen Streites Erwähnung geschehen, 
welcher zwischen Brandenburg und Pommern-Wolgast ausbrach, als 
1464 die Herzöge von Stettin ausstarben; den Kurfürsten gelang es 
bekanntlich nicht, dies Land früherer Bestimmung gemäß einzuziehen, 
vielmehr vereinigte Herzog Bogislaw X. Pommern zu einem Ganzen. 
Sein jüngerer Sohn Barnim XI. theilte 1541 mit dem Sohne seines 
älteren Bruders, mit Philipp, das Land aufs neue so, daß die Oder 
und Swine im Allgemeinen die Grenze machten, nur wurde Stettin 
mit seinem Gebiete auf dem linken Oder-Ufer sowie auch Garz zum 
Herzogthum Hinter-Pommern gezogen, während Vor-Pommern oder 
Pommern-Wolgast auch auf die Ostseite der Oder hinüber reichte und 
dort das Gebiet von Greiffenhagen, Fiddichow, Bahn und Wilden- 
bruch umfaßte. Diese Eintheilung wurde auch 1569 im Vertrage zu 
Jasenitz festgehalten, als der wohlbetagte, kinderlose Barnim XI. sein 
Land Stettin den Söhnen seines Neffen Philipp abtrat. Durch das 
Loos erhielt der älteste von diesen, Johann Friedrich, Stettin, der 
dritte, Ernst Ludwig, Pommern-Wolgast; der zweite Bogislaw XIII. 
und der vierte Barnim XII. wurden mit Apanagen abgefunden, jener 
mit Bart, dieser mit Rügenwalde; dem jüngsten endlich, Casimir, 
wurde das Bisthum Camin überwiesen. Als Johann Friedrich von 
Pommern-Stettin 1600 gestorben war, übernahm der vierte Bruder 
die Regierung, und nach dessen unbeerbtem Tode 1603 der zweite, 
Bogislaw XIII., da der jüngste Bruder Casimir auf die Erbfolge ver- 
zichtete. Ein jüngerer Sohn Bogislaw's XIII., Bogislaw XIV., be- 
erbte nicht nur 1620 seine beiden älteren Brüder, sondern wurde auch 
schon 1625 Herzog von Pommern-Wolgast, da in diesem Jahre die 
dortige Linie ausstarb. Der Tod dieses letzten pommerschen Herzogs 
siel — wie wir gesehen — in die Zeit des dreißigjährigen Krieges 
(1637), ein Umstand, der an und für sich Brandenburg höchst an- 
günstig war, da dadurch die sonst wohl zweifellose Erwerbung des 
ganzen Landes verhindert wurde; doch wurde grade dies insofern von 
großer Bedeutung, als der Kurstaat durch anderweitige Entschädigun- 
gen nach dem Inneren von Deutschland hin an Umfang gewann 
während das Streben auch für alle Folgezeit wach erhalten wurde 
den noch übrigen Theil von Pommern zu gewinnen. 
Als Entschädigung für das an Schweden überlassene Vor-Pom- 
mern erhielt Brandenburg zunächst das pommersche Bisthum Camin 
unter dem Titel eines Fürstenthums. Es umfaßte damals die Gebiete 
von Colberg, Cöslin und Bublitz sowie von Gülzow und Naugard. 
Dies Bisthum war von dem Apostel der Pommern, dem Bischofe 
Otto von Bamberg, im Jahre 1128 errichtet und von dem Papst 
1140 bestätigt worden. Es sollte das gesammte pommersche Land zu 
seinem Sprengel haben, und war ursprünglich in der damals so wich- 
tigen Handelsstadt Julin oder Wollin gegründet; 1175 war es 
nach Camin verlegt worden, als Wollin von den Dänen zerstört
	        

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