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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1896
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. VII. Jahrgang, 1896.
Bandzählung:
7
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1896
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 16.
Bandzählung:
16
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Amtlicher Theil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Personalien.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
    Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Armee-Reform.
  • Dänischer Feldzug.
  • Innere Verhältnisse.
  • Bruch zwischen Oesterreich und Preußen.
  • Beginn des Krieges.
  • Eindringen nach Böhmen.
  • Siegreiches Vordringen der Preußen.
  • Schlacht bei Königgrätz.
  • Friede zu Prag.
  • Die Rheinarmee.
  • Erwerbungen Preußens.
  • Norddeutscher Bund.
  • Die neuen Provinzen.
  • Das Zollparlament.
  • Die Luxemburgische Angelegenheit.
  • Verhältnis zu den übrigen Mächten.
  • Gründe zum Kriege.
  • Ausbruch des Krieges.
  • Schlachten bei Weißenburg und Wörth.
  • Schlacht bei Spicheren.
  • Kämpfe um Metz.
  • Zug Mac Mahons.
  • Schlacht bei Sedan.
  • Blockade von Metz.
  • Kämpfe um Orleans.
  • Kämpfe im Nordosten.
  • Kämpfe im Südosten.
  • Belagerung von Paris.
  • Kaiser-Proklamation.
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Leerseite

Volltext

648 XV. Preußen seit 1840. 
Oberbefehl des bewährten Generals Vogel v. Falkenstein, und 
ebenso das schlesische Armee-Corps im Hinblick auf eine etwaige feindliche 
Haltung Oesterreichs. Hierzu kamen zahlreiche Ersatz-Truppen (sog. 
vierte Bataillone) und nicht minder zahlreiche Landwehren. 
Dem preußischen Heere gegenüber standen die Franzosen in zwei 
Armeen, der des Rheins und der des Elsaß, erstere 5 Corps stark um 
Mezz, letztere 3 Corps um Straßburg, unter Ober-Anführung des 
Kaisers selbst und des Marschalls Mac Mahon. Da die französischen 
Armee-Corps drei Divisionen zählten, so berechnet man ihre Stärke 
auf fast 320,000 Mann, die der Deutschen auf 400,000 Mann. 
Das erste kriegerische Ereigniß, welches vorfiel, war sehr unbe- 
deutend; es bestand darin, daß am 2. August das französische Corps 
Frossard die Stadt Saarbrücken angriff. Da die zu deren Deckung 
bestimmten Truppen nur 4 Compagnien zählten — abgesehen von 
3 Ulanen-Escadrons, die hier nicht eingreifen konnten — so räumten 
sie nach kurzem Kampfe die Stadt, welche nun von den Franzosen be- 
setzt ward. Aus diesem unbedeutenden Treffen machten die Franzosen 
einen großen Sieg, den sie über drei preußische Divisionen erfochten 
haben wollten, und bei welchem der kaiserliche Prinz angeblich sich 
durch Kaltblütigkeit und Unerschrockenheit ausgezeichnet hatte. 
Um so ernster und wirkungsvoller war die erste Unternehmung 
des deutschen Heeres. Sie war gegen die etwas zu weit vorgeschobene 
und darum vereinzelte Division des Generals Douay gerichtet, welchen 
am 4. August der Kronprinz von mehreren Seiten her mit überlegenen 
Streitkräften angriff, so daß etwa 22 deutsche gegen 11 französische 
Bataillone in's Gefecht kamen; doch glich die feste Stellung der 
Franzosen und die größere Schußfähigkeit des Chassepot-Gewehrs 
diesen Unterschied der Zahl so ziemlich aus. Die Feinde standen 
nämlich zum Theil in dem befestigten Weißenburg, zum Theil auf 
Höhen und Weinbergen hinter der Lauter und in dem Schlosse Gais- 
berg. Aber die Bayern erstürmten Weißenburg, die Preußen vom 
posenschen und nassau-hessischen Corps den Gaisberg, und die Franzosen 
mußten mit Hinterlassung von 1000 Gefangenen sich eiligst zurück- 
ziehen. 
Nach der Schlacht marschirte das siegreiche Heer westlich, wo 
Mac Mahon mit 5 Divisionen bei Wörth hinter dem Sauerbach 
eine feste Stellung genommen hatte, in der Hoffnung sich hier siegreich 
behaupten zu können, da er auch noch auf das Armee-Corps des 
Generals Failly rechnete. Am 6. August griffen die Bayern den 
feindlichen linken Flügel in Fröschweiler an, konnten aber keine rechten 
Vortheile gewinnen; dasselbe war im Centrum der Fall, wo Theile 
des posenschen Armee-Corps vergeblich angriffen und große Verluste 
erlitten, so daß die Sache sehr böse werden konnte, wenn die Franzosen 
ihrerseits einen Vorstoß thaten. Zum Glück unternahmen sie einen solchen 
nicht, und so gelang es dem nassau-hessischen Armee-Corps, verstärkt 
durch bayerische Truppen, den französischen rechten Flügel zu flankiren 
und zurückzudrängen und insbesondere das Dorf Elsaßhausen zu
	        

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