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Grundriß des Verwaltungsrechts in Preußen und dem Deutschen Reiche.

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des Verwaltungsrechts in Preußen und dem Deutschen Reiche.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1897
Title:
Deutsches Kolonialblatt. VIII. Jahrgang, 1897.
Volume count:
8
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 6.
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Deutsch-Ostafrika.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundriß des Verwaltungsrechts in Preußen und dem Deutschen Reiche.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • § 1. Der ständische Territorialstaat (-1604).
  • § 2. Die Herstellung der absoluten Monarchie (-1713).
  • § 3. Der absolute Beamtenstaat des 18. Jahrhunderts (-1807).
  • § 4. Die Zeit der Reformen und der Revolution (-1848).
  • § 5. Die konstitutionelle Monarchie und die neueste Verwaltungsreform.
  • Abteilung I. Allgemeine Lehren.
  • § 6. Der Begriff des Verwaltungsrechts.
  • § 7. Reichsverwaltung und Landesverwaltung.
  • § 8. Die Rechtsquellen des Verwaltungsrechts.
  • § 9. Die Verwaltungsverhandlungen.
  • § 10. Quellensammlungen und Literatur.
  • Abteilung II. Die Verwaltungsorgane.
  • Kapitel I. Das Beamtenrecht.
  • Kapitel II. Die Verwaltungsorganisation.
  • Kapitel III. Der Rechtsschutz auf dem Gebiete des öffentlichen Rechts.
  • Abteilung III. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Kapitel I. Gebiet des Innern.
  • § 27. Innere Verwaltung und Polizei.
  • § 28. Die Organe der Polizeiverwaltung.
  • § 29. Die Formen der Polizeiverwaltung.
  • § 30. Einzelne Zweige der Polizei.
  • § 31. Die Armenpflege.
  • § 32. Das Grundbesitzrecht.
  • § 33. Das Gewerberecht.
  • § 34. Das Verkehrsrecht.
  • Kapitel II. Gebiet der Finanzen.
  • Kapitel III. Gebiet der Kirche und Schule.
  • Kapitel IV. Gebiet des Auswärtigen.
  • Register.

Full text

— 145 — 
nutzung besondere Verträge geschlossen sind. Da das Reich die 
Gesetzgebung über die Flüsse für sich in Anspruch nimmt, sind 
vom Standpunkte des Reichsrechts die im Reichsgebiete allein 
fließenden Ströme als privativ zu betrachten. 
Als konventionelle Flüsse kommen für das Reich wesentlich 
noch in Betracht der Rhein nach der Rheinschiffahrtsakte vom 
17. Oktober 1868 und die Elbe nach der Elbschiffahrtsakte vom 
22. Juni 1821 nebst verschiedenen Zusätzen. Die früher bestehenden 
Flußzölle sind abgeschafft. Bestehen geblieben sind die besonderen 
Rheinschiffahrts= und Elbzollgerichte, die jetzt nur noch über polizei- 
liche Ubertretungen zu befinden haben. Die Donau unterliegt einer 
besonderen völkerrechtlichen Regelung. 
Nach Art. 4 Nr. 9 der Reichsverfassung sind die mehreren 
Einzelstaaten gemeinsamen Wasserstraßen Gegenstand der Reichs- 
gesetzgebung. Abgaben dürfen nach Art. 54 nur für besondere 
Veranstaltungen zur Deckung der Kosten erhoben werden. Das gilt 
auch für Flüsse innerhalb eines Staates, Seehäfen und Kanäle. 
Die Deckung der Kosten schließt bei Kanälen auch eine entsprechende 
Verzinsung des Anlagekapitals ein. Ob das auch bei Strömen für 
Vertiefung und Erhaltung der Fahrrinne zutrifft, ist bestritten. Teuere 
Bestrebungen gehen auf Wiedereinführung der Flußzölle (bei Kanälen 
Schleppmonopol). 
3. Die Eisenbahnen wurden in Preußen ursprünglich aus 
verfassungsrechtlichen Gründen der Privatindustrie überlassen. Das 
Eisenbahngesetz vom 3. November 1883 enthält für sie ein be- 
sonderes Gewerberecht und hinsichtlich der Eisenbahngesellschaften 
die erste Kodifikation des Aktiengesellschaftsrechts. Nach 1848 mußte 
sich der Staat doch zum eigenen Ausbaue und Betriebe einzelner 
Linien entschließen. Nach Art. 4, 41— 47 der Reichsverfassung 
nimmt das Reich im Interesse der wirtschaftlichen Einheit wie aus 
militärischen Gründen eine allgemeine Aussicht über sämtliche deutsche 
Eisenbahnen für sich in Anspruch. 
Grundlage der Verwaltung bildet auch hier die Polizei. Auf 
Grund des Art. 43 RV. hat der Bundesrat sich für befugt er- 
achtet, für alle deutschen Eisenbahnen, soweit die Sicherheit des 
Betriebes in Frage kommt, einheitliche Bahupolizeiordnungen zu 
Bornhak, Grundriß des Verwaltungsrechts. 3. Aufl.
	        

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