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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1899
Title:
Deutsches Kolonialblatt. X. Jahrgang, 1899.
Volume count:
10
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 3.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aus fremden Kolonien.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

Full text

506 Vorsicht bei den Verhandlungen mit den Ungarn. Die Nastatter Frage. 
wenn sie nicht teilnehmen wollen, der Erhebung jede Aussicht nehmen. Was ist das 
Patriotische Komitee, von welchem Ew. pp. sprechen? Sind irgend Aamen von Bedeutung 
und Einfluß darin, welche Bürgschaoften für den Erfolg in der Aation geben können? Wir 
können uns nicht auf nähere Bejiehungen einlossen, ohne zu wissen, mit wem wir es zu tun 
baben. Eine mißglückeende Unternehmung würde unberechenbaren Schaden tun und Österreich 
moralisch und phusisch stärken. 
Ich kann Ew. pp. daher für jetzt nur ergebenst ersuchen, die Säden vorsichtig in der 
Hand zu behalten, aber alles zu vermeiden, was kompromittieren könnte. Wenn der Krieg — 
welchen, wie Sie berichten, der König Victor Emanuel noch um einige Wochen hinaus- 
schieben möchte — wirklich ausbricht, wird es voraussichtlich angemessen sein, daß ungarische 
Agenten hierher kommen; aber auch dann ist es nötig, daß sie durch ihren NRamen, ihre 
Perfönlichkeit oder auf irgend andere Weise Bürgschaften geben, ob wirklich die großen 
Darteien binter ihnen steben. 
*332. Telegramm an den Gesandten in München Heinrich VII. 
Drinzen Reuß. 
[Cigenbändiges Konzept.) 
Am 17. Mai hatte Prinz; Reuß eine Anregung Sreiherrn von der Pfordtens übermittelt, 
daß Olterreich und Preußen Vre Garnisonen aus Srankfurt, Mainz und Rastatt zurückziehen 
möchten, damit es bei einem ausbrechenden Kriege nicht zu einem Strahbenkampfe wwischen 
diesen komme. 
Berlin, den 21. Mai 1866. 
Sagen Sie vlon] dler]) Pfordten, daß wir, da wir gegenseitigen Ueber fall ulnd) Blutver- 
gießen in den bisher gemeinschaftlich besetzten Bundesfestungen nicht mit unferer militärischen 
Ehre vereinbar finden, einen bairischen Vorschlag dahin anzunehmen bereit sind, daß Mainz 
ulnd] Rastatt für den Sall eines etwaigen Preußlisch]--östrleichischen) Krieges von Preußen 
ulnd] Oestreich geräumt und von andern Bundestruppen besetzt werden. Alles nach Maß- 
gabe Shrer Depesche NMr. 109. 
*333. Erlaß an den Botschafter in Paris Grafen von der Goltz. 
[Konzgept von der Hond des Vortragenden Rats Abeken.) 
In einem Immediatbericht oom 14. Mai hatte der Gesandte in Karlsruhe Graf Flemming 
Auhberungen des Grohber#ogs Griedrich I. wiedergegeben, die ein tiefes Mißßtrauen gegen die Politi 
Koiser Nopoleons an den Tag legten. „Er (der Grohber)og) sei unterrichtet, daß in diesem Augen- 
blick das eifrigste Bemühen des Kaisers Napoleon Lebin gebe, den österreichisch-italienischen 
Konflikkt aus dem Wgee Ju räumen, „weil dann nur noch der Streit zwischen Österreich und 
reußen zu schlichten bleibe. Er wisse, daß man dem Vorgeben Württembergs von Paris 
aus Beifall und Anerkennung jolle, und was ihn jelbst betreffe, so wolle er mir nicht ver- 
beblen, daß ihm von derselben Seite her ein ihn aufs peinlichste berührendes Cntgegenkommen 
gejeigt und eventuell Schutz verheißen werde, derartig, daß, wenn ihm sein Gewillen erlaube, nur 
den Ginger binzureichen, man ihm, leiner Ülberzeugung nach, von den Tuilerien die ganze Hand 
bieten würde.“ Auf die Mitteilung. des Flemmingschen Berichts an Graf Goltz antwortete dieser 
am 17. Wai, daß die Karlsruber Nachrichten ihm einem überwundenen Standpunkt anzugehören 
schienen. 
Bertraulich. Berlin, den 21. Mai 1866. 
Sw. pp. haben in öhrem Celegramm Ar. 273 vom 17. d. M. die aus Karlsruhe hierher 
gelangten Nachrichten über die vom Kaiser Aapoleon den Mittelftaaten gegenüber angenom-
	        

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