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Kriegführung und Politik.

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Bibliographic data

fullscreen: Kriegführung und Politik.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1901
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XII. Jahrgang, 1901.
Volume count:
12
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Advertising

Title:
Werbung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Advertising

Full text

42 III. Die Vorkriegszeit und der Kriegsbeginn unter der Ersten O. H. L. 
kreise, bis auf das Sinnen nach eigener Machtfülle auf Kosten 
der Regierung und damit zuguterletzt auf Kosten des deutschen 
Volkes. 
Sie gaben sich willig volksfremden und namentlich jüdischen 
Einflüssen hin, die dem germanischen Wesen völlig zuwiderliefen. 
Das war um so gefährlicher, als das jüdische Volk selbst — um ein 
Volk handelt es sich in den Juden') — ein stark ausgeprägtes Volks- 
gefühl und einen starken Erwerbssinn besitzt. Beides war durch eine 
viele hundert Jahre vor Christi Geburt beginnende Inzucht immer 
mehr gesteigert worden. Das jüdische Volk erstrebte die Herrschaft 
über die Völker, die es aufgenommen hatten, und die Besitzergrei- 
fung der zu diesem Zweck beweglich gemachten Güter. Die Gedanken, 
die die Judenschaft uns planmäßig verkündete, können in die ver- 
führerisch klingenden Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" 
zusammengefaßt werden. Ihre innere Unwahrhaftigkeit und die 
Absichten, mit denen sie uns immer wieder vorgesagt wurden, sind 
nicht erkannt worden, werden es auch heute noch nicht. Sie gipfeln 
darin, unsere weltbürgerlichen Anlagen zu vertiefen, um uns jenes 
internationale, pazifistische Denken anzuerziehen und als Menschen 
*) In seiner Abhandlung „Der Judenstaat“, Leipzig und Wien 1896 
— die Auflage von 1918 hat ein Vorwort von Professor Otto Warburg, Vor- 
sitzendem der zionistischen Organisation, das in späteren Auflagen fehlt —, schreibt 
Theodor Herzl: 
„Ich glaube, die Judenfrage ist ebensowenig eine soziale, wie eine religiöse 
Frage, wenn sie auch gelegentlich diese oder andere Formen annimmt. Sie ist 
eine nationale Frage, die nur dadurch gelöst werden kann, daß sie zu einer 
politischen Weltfrage gemacht wird. . . .. “ 
Zur Erreichung seines politischen Ziels sah Herzl freundschaftliche politische 
Beziehungen zu England als besonders nutzbringend an. 
1906 hatte Professor Weizmann, einer der in Deutschland lebenden Führer 
der zionistischen Bewegung, mit Balfour eine Besprechung über die Rückgabe 
Palästinas an das jüdische Volk. 
Nach der Allgem. Zeitung des Judentums vom 27. Mai 1921 faßte der 
Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland im Mai 1921 u. a. 
folgenden Beschluß: „Der Delegiertentag erblickt in der zionistischen Welt- 
organisation den Ausdruck der nationalen Einheit und des nationalen Willens 
des jüdischen Vollkke. Der Sitz der Exekutive soll entsprechend den gegen- 
wärtigen politischen, organisatorischen und finanziellen Erfordernissen in London 
sein. . ..“ — Siehe auch Abschnitt VII.
	        

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