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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
handbuch_polizei
Titel:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
handbuch_polizei_erster_band_1905
Titel:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten. Erster Band. 1905.
Autor:
Wulffen, Erich
Bandzählung:
1
Erscheinungsort:
Dresden
Herausgeber:
Lehmannsche Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1905
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Erster Teil. Strafgesetzgebung des Deutschen Reiches.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
V. Die übrigen wichtigen Reichsgesetze strafrechtlichen Inhalts.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
57. Bau-Unfallversicherungsgesetz. (Auszug.)
Bandzählung:
57
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Die Ostfronten im Winter 1915/16.
  • Die Offensive der Russen im Frühling 1916.
  • Die Offensive der Russen im Sommer 1916.
  • Der Angriffsplan.
  • Die Verteidigung.
  • Die Doppelschlacht bei Luzk und Okna vom 31. Mai bis 5. Juni 1916.
  • Pleß und Teschen.
  • Die Kämpfe am Styr, an der Strypa und am Pruth vom 6. bis 10. Juni 1916.
  • Fels Bothmer.
  • Die Kämpfe der Südarmee vom 4. bis 16. Juni 1916.
  • Die allgemeine Lage am 16. Juni 1916.
  • Die Kämpfe in Wolhynien vom 16. bis 23. Juni 1916.
  • Die Kämpfe in der Bukowina und im Dnjestrtal vom 19. Juni bis 3. Juli 1916.
  • Die strategische Lage am 1. Juli 1916.
  • Die Kämpfe bei Baranowitschi und Smorgon vom 13. Juni bis 27. Juli 1916.
  • Die Kämpfe an der Düna vom 5. bis 20. Juli 1916.
  • Die Kämpfe am Styr vom 11. Juni bis 4. Juli 1916.
  • Irrungen, Wirrungen.
  • Die Schlacht am Stochod und an der Lipa vom 3. bis 28. Juli 1916.
  • Das Echo von Brody.
  • Die Kämpfe am Stochod vom 27. Juli bis 11. August 1916.
  • Die Kämpfe am Sereth und an der Graberka vom 3. bis 25. August 1916.
  • Die Kämpfe am Dnjestr vom 4. Juli bis 9. August 1916.
  • Bothmers Rückzug auf die Zlota Lipa.
  • Die Kämpfe in den Karpathen vom 4. Juli bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

94 Der Feldzug im Osten vom 14. Nov. 1915 bis 31. Aug. 1916 
des Steppensommers, stürmt in weißer Nacht und im hellen Schein der 
Morgensonne, und gibt das blurige Spiel erst auf, als seine Angriffswellen 
vor dem Totenfeld stutzen, das sich braunbesät vor den Brustwehren der 
Brandenburger hinzieht. Die Schlacht bremmt aus. Baranowitschi, Stolo- 
witsche und Gorodischtsche blieben unerreicht. 
Die Kämpfe an der Düna vom 5. bis 20. Juli 1916 
Oie Schlacht bei Baranowitschi war noch im Gange und nicht nur 
Woyrschs und Prinz Leopolds leyter Mann dort eingeseht, sondern auch 
Hilse von Hindenburg erbeten und die Danziger Hauptresewe aufgeboten 
worden, als Kuropatkin an der Düna zum Angriff schritt. Er hatte schon in 
den lehten Tagen des Juni drohende Gebärden ausgeführt und seine Artillerie 
bei Jakobstade lebhaft seuern lassen. Nun wollte er seine Flankenstellung 
vor den Toren Rigas benützen, um Mitau zu bedrohen, und griff am 5. Juli 
bei Katharinenhof, am 16. Juli auf breiter Front an der Straße Kettau— 
Eckau an. Der erste Vorstoß war ein Ausfall, der zweite ein Anlaus mi#t 
größeren Zielen. 
General Gorbatkowsti führte am 16. Juli 4 Divisionen an der Keklauer 
Straße zum flankierend gedachten Stoß auf die deurschen Stellungen am 
Tirulsumpf. AUm die Aufmerksamleit des Verteidigers von der Einbruch. 
sielle abzulenken, ließ er die Küstenhut berausfordernd gegen die linke Flanke 
der Deueschen vorgehen und zur See von Monitoren unterstützen, die dieser 
Finte das Echo ihrer schweren Geschüte liehen. Der Hauptangriff traf die 
6. Reserwedivision und brachte sie in schwere Not. Generalleutnant v. Pap. 
pritz, der die Mitauer Front befehligte, sah Angriff auf Angriff gegen die 
dünnen Linien der Brandenburger heranrollen und konnte wenig tun, ihnen 
zu belfen. Die 8. Armee war durch Abgaben so geschwächt, daß die einzelnen 
Abschnitte auf ihre eigenen Kräfte angewiesen waren. Da Below immer 
noch Durchbruchsversuche bei Jakobstadt und Friedrichstadt erwartete, lonnte 
er Pappricg nur herausgepflückte Bataillone und Batterien zur Hilfe senden. 
So rang die 6. Reservedivision vor Riga vom 16. bis 19. Juli keuchend und 
blutend mit der Lbermacht, während ihre Schwesterdivision bei Skrobowa 
Dagosas Durchbruch vereitelte. Am 20. Juli rannte sich der Angriff Gor- 
batkowskis in Stellungskämpfen fest und verebbte. Doch Kuropatkins Ar- 
tillerie schwieg micnichten, und Hindenburg blickte mit Sorgen auf seine 
erschöpften, hin- und hergeheten Truppen. Seine ausgeplündertren Armeen 
behaupteten die weitgespannten Linien, weil ihre Kraft in der unerschütter- 
lichen Ruhe ihres Feldherrn wurzelte, im stillen aber verglich Hinden- 
burg seine geschwächte Heeresfront mit einer „dünnen Kattunschürze,“ die 
den Russen einen eisernen Vorhang vortäuschte.
	        

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