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Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1902
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XIII. Jahrgang, 1902.
Volume count:
13
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 4.
Volume count:
4
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Vertrag zwischen dem Reichskanzler und der Jaluit-Gesellschaft in Hamburg über die Unterhaltung einer Postdampfschiffsverbindung zwischen Sydney, den Marshall-Inseln, den Karolinen, Hongkong und dem Bismarck-Archipel.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Zweite Abteilung. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Erster Abschnitt. Das Gebiet des Auswärtigen.
  • Zweiter Abschnitt. Das Gebiet des Kriegswesens.
  • Dritter Abschnitt. Das Gebiet der Justiz.
  • Vierter Abschnitt. Das Gebiet der inneren Verwaltung.
  • Kap. I. Die Sicherheits- und Ordnungspolizei.
  • § 165. Geschichtliche Entwicklung der Polizei.
  • § 166. Die Organe der Polizeiverwaltung.
  • § 167. Die Formen der Polizeiverwaltung (Polizeiverfügungen und Polizeiverordnungen).
  • § 168. Der Umfang der Polizei überhaupt.
  • § 169. Die höhere Sicherheitspolizei.
  • § 170. Die Einzelsicherheitspolizei.
  • § 171. Die Feuerpolizei.
  • § 172. Die Gesundheitspolizei.
  • § 173. Die Ordnungspolizei.
  • § 174. Die Baupolizei.
  • Kap. II. Die Armenpflege.
  • Kap. III. Das Grundbesitzrecht.
  • Kap. IV. Das Gewerberecht.
  • Kap. V. Das öffentliche Handelsrecht.
  • Kap. VI. Das Verkehrsrecht.
  • Fünfter Abschnitt. Das Gebiet der Finanzen.
  • Sechster Abschnitt. Das Gebiet der Kirche und Schule.
  • Ergänzung zu Band 1 §§ 43 und 44
  • Register zum dritten Bande.

Full text

8167 Die Formen der Polizeiverwaltung. 149 
pflichtung zum Ersatze des bei Aufläufen diesseits des Rheins ver— 
ursachten Schadens?s) und endlich in den vormals großherzoglich 
hessischen Landesteilen das Gesetz vom 3. März 1859 betreffend 
die Verantwortlichkeit der Gemeinden für Verletzungen und Be- 
schädigungen infolge von Zusammenrottungense). In den übrigen 
Teilen der Provinz Hessen-Nassau, sowie in den Provinzen Han- 
nover und Schleswig-Holstein besteht eine derartige Haftbarkeit 
der Gemeinden überhaupt nicht. 
§ 167. Die Formen der Polizeiverwaltung (Polizeiverfügungen 
und Polizeiverordnungen). 1) 
Wie jede staatliche Tätigkeit kann sich auch die Polizei nur 
bewegen in den Formen des Erlasses von Rechtsnormen oder von 
tatsächlichen Anordnungen. Herkömmlicherweise werden erstere als 
Polizeiverordnungen, letztere als Polizeiverfügungen bezeichnet. 
Beide Ausdrücke sollen hier vorläufig in diesem hergebrachten Sinne 
gebraucht werden, indem die genaue Bestimmung beider Begriffe 
der weiteren Erörterung vorbehalten bleibt. 
I. Ein Polizeiverordnungsrecht, d. h. eine Befugnis der 
Polizeibehörden zum Erlasse von Rechtsnormen über Gegenstände 
der Polizeiverwaltung hat sich zuerst in den Städten auf Grund 
der städtischen Autonomie entwickelt. Die städtische Behörde konnte 
über alle Gegenstände, welche in das Gebiet ihrer polizeilichen 
Verwaltung fielen, nach eigenem Gutdünken Willküren erlassen. 
Der Rat war dabei nur an eine Schranke gebunden, die 
Willkür durfte nicht in das Gebiet des Gesetzes im alt- 
deutschen Sinne, d. h. des Privat-, Straf= und Prozeßrechts über- 
greifen, sondern mußte sich auf dem polizeilichen Gebiete haltenz). 
Mit dem Erstarken der landesherrlichen Gewalt wird jedoch diese 
— — 
25) Bayr. Gesetzblatt 1850, S. 73. 
26) Großherzoglich hessisches Regierungsblatt 1859, S. 145. 
1) Vgl. NRosin, Das Polizeiverordnungsrecht in Preußen, 1882, 
2. Aufl., Berlin 1895; Parey, Das Polizei-Straf-Verordnungsrecht in 
Preußen, Berlin 1882; Gerland, Das Recht der Polizeiverordnungen 
in der preußischen Monarchie, Hildesheim 1901; Rotering, Polizei- 
bertretungen und Polizelverordnungsrecht, Berlin 1888; Bornhak, 
Has Polizeiverfügungsrecht in Preußen im Verwaltungsarchive Bd. 5 
(1890), S. 137 ff.; Friedrichs, Das Polizeigesetz, Berlin 1911. 
2) Vgl. Bornhak, Preußische Staats- und Rechtsgeschichte S. 12.
	        

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