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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

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Bibliographic data

thumbs: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1903
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XIV. Jahrgang, 1903.
Volume count:
14
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1903
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 12.
Volume count:
12
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aus dem Bereiche der Missionen und der Antisklaverei-Bewegung.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5. (5)

Full text

384 Unterstützung von Arbeiterassoziationen. 
ulnd] bleibt unbeantwortet. An Einverständniß zwischen Oestrleich) u(nd] Frlanjkreich zu 
glauben, haben wir weniger Grund als je, der Kaiser hat Grlaf] Goltz das Gegentheil ver- 
sichert.“ Woer warnt „von auswärts“? Wenn das dortige Cabinet sich durch östrleichische) 
resse ulnd) Agenten narren läßt, so wollen Cw. pp. dem entgegentreten, ohne es bierher zu 
telegraphiren. 
249. Schrelben an den Finanzmintster von Bodelschwingh. 
(Konzept von der Hand des Bortragenden Rats Sitelmann. 
Berlin, den 27. Sebruar 1866. 
Die sogenannte Petrische Assoziation der hbiesigen Stuhlarbeiter hat sich wiederholent- 
lich an mich gewandt und meine Vermittlung für Gewährung eines Darlehns zur besseren 
Betreibung ihres Geschäftes in Anspruch genommen; ich habe infolgedessen nicht umhin 
können, eine nähere konfidentielle Ermittlung der Berhältnisse der erwähnten Assoziation her- 
beizuführen. · 
öndielerHiniichtbeehreichnächst-VExzellenzzurKenntnisnsahmemitzuteilen: 
I. die Eingabe vom 2. November 1865, 
2. den Bericht des Polizeipräsidenten vom 26. Januar c., 
3. die gutachtliche Außerung des vernommenen Sachverständigen, des SJabrikanten 
Griedheim, 
und dabei folgendes ganz ergebenst zu bemerken. 
Da es sich hier um die Unterstützung einer bereits bestehenden Assoziation von Arbeitern 
handelt, so möchte ich mir erlauben, auf die Erklärung der Regierung Bezug zu nehmen, 
welche von dem Herrn Handelsminister in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 11. Se- 
bruar 1865 abgegeben ist. In derselben ist ausdrücklich hervorgehoben, daß die Staatsregie- 
rung die Unterstützung bestehender Assoziationen durch positive Mittel in Erwägung sjiehen 
wolle. 
Wenn nun die in Vede stehende Stuhlarbeiter-Assoziation nach dem Urteil des Präsi- 
denten und des vernommenen Sachverständigen einen durchaus foliden geschäftlichen Charakter 
trägt, so erlaube ich mir Sw. Exzellenz geneigter Prüfung die Srage ganz ergebenst anheimm- 
stellen, ob nicht derselben zur nachhaltigen Betreibung ihres Geschäfts ein Darlehn aus dem 
allerhöchsten Dispositionsfonds zu gewähren sein möchte. Es scheint mir, daß für dessen Rück- 
gahlung in den Beständen und der Solidität des Geschäftsleiters ein gewisser Grad von Bürg- 
schaft liegt, wenn ich auch nicht verkenne, daß eine unbedingte Sicherheit nicht vorhanden ist. 
Wenn diese aber bei Unterstützungen der in Rede stehenden Art schon der Vatur der 
Sache nach immer nicht zweifellos sein dürfte, so würde ich glauben, daß bei den vorliegenden 
speziellen Verhältnissen die Gewährung eines Dorlehns im Snteresse der Negierung läge. 
Der Geschäftsführer der qu. Assoziation, Petri, hat sich nämlich früber öffentlich m den 
Schulze-Delitzfchen Grundlsätzen bekannt und erst die gemachten Erfahrungen, sowie die ihm 
von jener Seite nicht genügend gewährte Unterstützung baben die Aoziation zu dem Ent- 
schluß gebracht, sich an die Königliche Regierung zu wenden. 
4 i legten Vapoleon III. und Drouyn de Lbuys gegen den österreichischen Votschafter 
Fürften Serdilt Bo andere Sprache m führen als Hetensber Graf Goltz. Vgl. dam H. Oncken, 
Hie Abeinpolitik Kalfer Rapoleons UI. von 1863 bis 16ro, 1, ff.
	        

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