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Fürst Bismarck und der Bundesrat. Fünfter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1881-1900). (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Fürst Bismarck und der Bundesrat. Fünfter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1881-1900). (5)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1903
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XIV. Jahrgang, 1903.
Volume count:
14
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1903
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 19.
Volume count:
19
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Hafenordnung für den Hafen von Daressalam.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Fürst Bismarck und der Bundesrat.
  • Fürst Bismarck und der Bundesrat. Fünfter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1881-1900). (5)
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Die elfte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (20. Oktober 1881 bis 28. Juni 1883.)
  • I. Abschnitt. Einleitung.
  • II. Abschnitt. Die neuen Bevollmächtigten zum Bundesrat.
  • 1. Preußen.
  • 2. Württemberg.
  • Gesandter v. Baur-Breitenfeld.
  • Ministerialrat v. Knapp.
  • Regierungsrat Schicker.
  • 3. Baden: Ministerialrat Seubert.
  • 4. Sachsen-Coburg-Gotha: Staatsminister Freiherr v. Seebach.
  • 5. Schwarzburg-Sondershausen: Wirklicher Geheimer Rat Reinhardt.
  • 6. Waldeck und Pyrmont: Landesdirektor v. Puttkamer.
  • 7. Bremen: Senator Dr. Maier.
  • Protokollführer des Bundesrats, Geheimer Regierungsrat Magdeburg.
  • III. Aus der Werkstatt des Bundesrats.
  • Die zwölfte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (27. August 1883 bis 9. Juli 1884.)
  • Die dreizehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (18. September 1884 bis 4. Juni 1885.)
  • Die vierzehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (15. September 1885 bis 17. Juli 1886.
  • Die fünfzehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (10. September 1886 bis 7. Juli 1887.)
  • Die sechzehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (27. September 1887 bis 12. Juli 1888.)
  • Die siebzehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (26. September 1888 bis 6. Juli 1889.)
  • Die achtzehnte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (25. September 1889 bis 20. März 1890.)
  • Anhang.
  • Personen-Register.
  • Sach-Register.

Full text

Daß die Departements-Direktoren als Mitglieder des Bundesrats mit dem 
Fürsten Bismarck jemals in Beziehung getreten wären, halte ich für nicht wahr- 
scheinlich, will die Möglichkeit aber zugeben, daß dies mit Verdy geschehen ist, 
als die Thätigkeit des Generals von Kameke nachließ. 
2. Württemberg. 
Gesandter v. Baur-Breitenfeld!) 
(geboren 23. Oktober 1834, gestorben 15. November 1886) 
war im Bundesrat allgemein beliebt. Derselbe war, als er den Gesandt- 
schaftsposten in Wien mit dem von Berlin vertauschte, bereits leidend. 
Geschäftlich ist er im Bundesrat nicht sehr hervorgetreten, wohl haupt- 
sächlich aus dem Grunde, weil der ihm zur Seite stehende Ober-Finanzrat 
v. Schmid, den wir schon früher als eine Kraft ersten Ranges kennen 
gelernt haben, :2) die auf Mürttemberg fallenden Referate mit Vorliebe 
in seine Hände nahm, namentlich aber, weil vom Jahre 1882 ab die Ver- 
tretung der württembergischen Regierung bei den Ausschußverhandlungen über 
die Gegenstände der inneren Verwaltung von dem stellvertretenden Bevoll- 
mächtigten Regierungsrat Schicker besorgt wurde. Mit Bismarck hat Baur 
persönlich weniger geschäftlich verkehrt als sein Vorgänger, der dem Fürstlichen 
Hause besonders nahe stehende Freiherr v. Spitzemberg. 
Als Zeichen des gesunden Humors, wegen dessen Baur bekannt war, will 
ich hier eine kleine Geschichte erzählen, die ich ihn selbst zum besten geben hörte. 
Nach der Einverleibung von Hohenzollern = Sigmaringen in die preußische 
Monarchie richtete ein preußischer Regierungsbeamter, der in dem Ländchen in 
einem Wagen umherfuhr, an den Kutscher die Frage: „Nun, wie gefällt es 
Euch unter preußischer Herrschaft?“ — „Hm,“ war die Antwort, „'s gefällt uns 
ganz gut, aber dem Böblinger da drüben möchten wir's auch gönnen.“ Ich 
darf bei dieser Gelegenheit auch noch eine wahre Geschichte anschließen, die 
Baurs oben genannten Kollegen, den Ober-Finanzrat v. Schmid betrifft. Der- 
selbe war mit dem Kommissar für Elsaß-Lothringen, dem Kaiserlichen Ober— 
Regierungsrat Hauschild 3) während der Bundesratsferien einmal gleichzeitig 
1) Fidel v. Baur-Breitenfeld, geboren zu Ludwigsburg, erhielt seine Schulbildung 
auf dem Gymnasium zu Ludwigsburg und Stuttgart und studirte auf den Universitäten 
Tübingen und Heidelberg. Nach seinem Eintritt in das Ministerium der auswärtigen 
Angelegenheiten und seiner Ernennung zum Legationssekretär wurde er 1864 als Geheimer 
Legationssekretär zur württembergischen Gesandtschaft in München versetzt, 1869 zum württem- 
bergischen Gesandten in Karlsruhe und 1872 zum Gesandten in Wien ernannt. 1881 erfolgte 
seine Ernennung zum Gesandten in Berlin, wo er am 15. November 1886 infolge eines Herz- 
leidens starb. Ueber sein Ableben s. „Nordd. Allg. Zt#g.“ Nr. 536 u. 590 v. 16. 11. u. 28. 11.86. 
2) ef. Bd. IV S. 158. 
3) cf. Bd. IV S. 323. 
Poschinger, Fürst Bismarck und der Bundesrat. V. 5
	        

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