Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1903
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XIV. Jahrgang, 1903.
Volume count:
14
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1903
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Personalien.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (zweite Phase).
  • Die Schlachtenfolge um die Sanlinie.
  • Die Schlachtenfolge um die Dnjestr- und Pruthlinie.
  • Erster Akt: Die Schlacht bei Stryi.
  • Zweiter Akt: Der Durchbruch bei Sadzawka.
  • Dritter Akt: Die Kämpfe in der Bistritzflanke und an den Dnjestrbrücken.
  • Die Schlachtenfolge um die Sanlinie.
  • Nebenkämpfe auf den an anderen Fronten (Dubissa, Njemen, Narew, Bzura, und Opatowka).
  • Die Schlacht an der Wereszyka.
  • Die Schlachtenfolge um die Dnjestr- und Pruthlinie.
  • Betrachtungen zu der Offensive der Deutschen und Österreicher in Galizien.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

268 Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915 
Die Südarmee geriet in die größte Gefahr. Szurmay und Botchmer 
wurden voneinander getrennt, der eine reches, der andere links des Stromes 
angefallen und Linsingens rechter Flügel zwischen Stanislau und Halicz 
gefesselt. Und zwar handelten die NRussen so rasch, daß Cinsingens Lage 
schon am 7. Juni bedrohe erschien. Szurmay wurde an diesem Tage, also 
noch vor dem Einbruch Hofmanns in die Bistrigflanke, von Übermacht 
angegriffen, und am nächsten Tage sahen sich Szurmay und Bochmer von 
zwei Seiten umfaßt und in verzweifelten Kampf verstrickt. 
Im Asbesthause des Großfürsten war man immer noch voller Juversicht. 
Was tat's, daß Leschitzti vom Pruth auf den Dujestr wich und Dimitrieff im 
Sanwinkel keine Vorteile mehr errang —Mackensen stand vor den stark aus. 
gebauten Stellungen an der Lubaczowka, der Wisznia und der Wereszyca nörd, 
lich und östlich von Drzemysl gefesselt und schien nicht mehr fähig, neue Durch- 
bruchsschlachten zuliefern, LCinsingen ober war das Opfer seines großen Flanken- 
mansvers geworden und kämpfte zwischen Kolodruby und Halicz ums Leben. 
Wahrlich, der Großfürst hegee keine vermessenen Hoffnungen, wenn er 
mit der Vernichtung der Südarmee rechnete, denn ihre Lage war nicht viel 
günstiger, als die des XXV. Reservekorps bei Brzeziny gewesen war. 
Der Kampf der von Kämpfen und Märschen erschöpften und von 
Fieberkrankheiten heimgesuchten Südarmee wuchs in der Tat alsbald zur 
strategischen Verstrickung. 
Szurmay sah sich schon am 7. Juni so hart angegriffen, daß er fecheend 
von Kolodruby und Rudnili auf die ausgebrannten Olfelder von Drohobycz 
zurückging, um sich einer Umfassung zu entziehen. Er befestigte sich am 
8. Juni in der Linie Bielcze —Medenice—Litynia, etwa 20 Kilometer nord- 
östlich von Drohobycz und schlug hier russische Massenstürme ab, konnte aber 
in seiner Bedrängnis den Feind nicht hindern, die Stellung wiederum um- 
fassend anzugreifen. Szurmays Ungarn fochten mit größter Zähigkeit und 
gaben die Zugänge von Drohobycz und die Hügel von Königsau selbst dann 
nicht preis, als der Feind seine Flügel zur doppelseitigen Umfassung aus. 
breitete. Mit Feuergewehr und blanker Waffe verwehrten die Madjaren den 
Mussen zwischen Königsau und Stryj den Einbruch in Bothmers linke Flanke. 
Vothmer war inzwischen auf beiden Dusjestrufern ins Gedränge ge- 
kommen. Er sah aus den Sümpfen und Wäldern der Dusjestrniederung 
überlegene russische Kräfte auftauchen, die sich kampflustig auf den Gegner. 
stürzten. Der Anprall erfolgte im gefährlichsten Augenblick, denn Bothmer 
stand ricttlings des Stromes und war nicht imstande, seine drei Divisionen 
zu vereinigen. Links drohte Abdrängung von Stryj und vorn und halb- 
links unmittelbarer Angriff auf beiden Seiten des Stromes. 
Der Angriff hatte schon am 8. Juni gefährliche Gestalt angenommen. 
Die Russen warfen sich gegen die Flanken der Truppen, die das linke Dnujestr. 
ufer erkämpft und durch die Wälder vorgedrungen waren, und suchten sie
	        

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.